Sri Lanka

Artikel zu: Sri Lanka

Zahntempel

Zahntempel

In Kandy (Sri Lanka) in der Nähe des buddhistischen Tempels Sri Dalada Maligawa, in dem der Überlieferung nach der linke Eckzahn Buddhas als Reliquie aufbewahrt wird, verkauft ein Mann Lotusblumen.
Entwurzelte Bäume wurden an Moschee und Internat angespült

Flutkatastrophe in Indonesien: Frust über schleppende Hilfsmaßnahmen wächst

Zwei Wochen nach den verheerenden Überschwemmungen in Indonesien wächst in der Bevölkerung die Frustration angesichts schleppend verlaufender Hilfsmaßnahmen. "Nach mehr als zwei Wochen ringen wir immer noch mit denselben Themen. Wenn Sie nach Fortschritten fragen: Die sind minimal", sagte der 36-jährige Sariyulis in Lhokseumawe in der Provinz Aceh. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 990, wie der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, Abdul Muhari, am Donnerstag mitteilte. Immer noch würden mehr als 220 Menschen vermisst.
Flutgebiet auf Sumatra

Warnung vor Todesopfern durch Hunger nach verheerender Flutkatastrophe in Indonesien

Nach den verheerenden Überflutungen auf der indonesischen Insel Sumatra mit mehr als 900 Toten haben die lokalen Behörden vor weiteren Todesopfern durch Hunger gewarnt. "Viele Menschen brauchen grundlegende Versorgung", sagte der Regierungschef der besonders schwer getroffenen Provinz Aceh, Muzakir Manaf. In viele abgelegene Gebiete seien noch immer keine Hilfslieferungen gelangt. "Menschen sterben nicht durch die Überflutungen, sondern an Hunger." Angesichts des wachsenden Unmuts in der Katastrophenregion reiste Indonesiens Präsident Prabowo Subianto am Sonntag nach Aceh.
Neue Regenfälle behindern Aufräumarbeiten in Sri Lanka

Mehr als 600 Tote in Sri Lanka durch Erdrutsche und Überschwemmungen

Nach den Überschwemmungen und Erdrutschen in Sri Lanka ist die Zahl der Todesopfer auf 607 gestiegen. 214 Menschen würden immer noch vermisst und die Aussicht schwinde, sie noch lebend zu finden, teilte die Katastrophenschutzbehörde des asiatischen Landes am Freitag mit. Mehr als zwei Millionen Menschen seien durch den Zyklon "Ditwah" geschädigt worden, der eine Spur der Verwüstung auf der Insel mit 22 Millionen Bewohnern hinterlassen hatte. 
Aufräumarbeiten

Aufräumarbeiten

In Sri Lanka beginnt ein Mann nach Überflutungen und Erdrutschen infolge des Zyklons "Ditwah" mit den Aufräumarbeiten an seinem Haus. Nach Angaben der Behörden starben durch das Unwetter in dem Inselstaat mindestens 474 Menschen.