Andalusien

Artikel zu: Andalusien

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez vor dem Parlament

Sánchez nach tödlichen Zugunglücken: Spanische Bahn ist sicher und wird weiter verbessert

Nach dem schweren Zugunglück in Andalusien mit 46 Todesopfern hat der spanische Regierungschef Pedro Sánchez im Parlament Aufklärung zugesagt und zugleich die Sicherheit bei der spanischen Bahn betont. Diese sei "nicht perfekt", aber "sicher", sagte Sánchez am Mittwoch vor den Abgeordneten in Madrid. Es würden alle Maßnahmen ergriffen, um ähnliche Tragödien in der Zukunft zu verhindern. "Wir untersuchen das mit Strenge, wir informieren mit Transparenz", versicherte er.
Überfluteter Spielplatz in Córdoba in Andalusien

Lage in Spanien und Portugal entspannt sich nach Durchzug von Sturmtief "Marta"

Nach dem Durchzug des Sturmtiefs "Marta" hat sich die Lage auf der Iberischen Halbinsel etwas entspannt. Nur in wenigen spanischen Provinzen galt am Sonntag noch die zweithöchste Warnstufe orange. Mancherorts würden noch stärkere Winde, Regen und Schnee erwartet, teilte der spanische Wetterdienst Aemet mit. Im Nachbarland Portugal war die Lage in der Nacht zum Sonntag den Behörden zufolge "sehr ruhig".