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Weißes Haus: Wo die Köpfe rollen und rollen

Flynn, Comey, Priebus, Spicer - das sind nur einige derjenigen, die seit dem Amtsantritt von Donald Trump ihre Posten räumen mussten. Das Köpferollen in Washington nimmt ein atemberaubendes Tempo an. 

Seit Donald Trump im Weißen Haus ist, mussten zahlreiche Mitglieder seines Stabs das Feld räumen

Seit Donald Trump im Weißen Haus ist, mussten zahlreiche Mitglieder seines Stabs das Feld räumen

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Das Tempo dieses US-Präsidenten ist atemberaubend - nicht bei der Umsetzung seiner politischen Vorhaben, sondern beim Austausch seines Personals. Weniger als sieben Monate ist Donald Trump im Amt, und schon zahlreiche hochrangige Mitarbeiter haben ihre Jobs verloren. Der jüngste Abgang ist Kommunikationschef Anthony Scaramucci, der nur anderthalb Wochen im Amt war. Und als Nächster könnte womöglich Justizminister Jeff Sessions an der Reihe sein, den Trump zuletzt in beispielloser Weise öffentlich niedergemacht hatte. Ein Überblick.

Michael Flynn

Dem Nationalen Sicherheitsberater werden im Februar nach nur dreieinhalbwöchiger Amtszeit seine dubiosen Russland-Kontakte zum Verhängnis. Gegenüber Vizepräsident Mike Pence hat er irreführende Angaben zu seinen Telefonaten mit dem russischen Botschafter gemacht. Ans Licht kommt, dass Flynn im Dezember entgegen seiner Darstellung mit dem Diplomaten über die gegen Russland verhängten Sanktionen gesprochen hatte. Der Sicherheitsberater tritt auf Aufforderung des Präsidenten zurück. Trump bezeichnet Flynn jedoch als Opfer einer Medienkampagne.

James Comey

Der von Trumps Vorgänger Barack Obama ernannte Direktor der Bundespolizei FBI wird völlig überraschend Anfang Mai von Trump gefeuert. Der Präsident liefert dafür wechselnde Begründungen. Eine ist "dieses Russland-Ding", also die von Comey geführte Untersuchung der dubiosen Russland-Kontakte von Trumps Wahlkampfteam. Nach Comeys Rauswurf steigt der Druck auf Trump aber weiter. Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler auf die Russland-Affäre an. Und Comey sagt im Senat aus, er sei von Trump wegen der Ermittlungen bedrängt worden. Dies nährt den Verdacht der Justizbehinderung.

Michael Dubke 

Trumps erster Kommunikationsdirektor im Weißen Haus nimmt Ende Mai den Hut - "aus persönlichen Gründen", wie er erklärt. Näher äußern sich weder Dubke noch das Weiße Haus zu den Hintergründen.

Sean Spicer

Der Pressesprecher tritt Ende Juli zurück, nachdem Scaramucci zum neuen Kommunikationschef - und damit zu seinem neuen Vorgesetzten - ernannt worden ist. Zusammen mit Stabschef Priebus hat sich Spicer laut Medienberichten der Einsetzung Scaramuccis widersetzt. Der Abgang seines Sprechers wird von Trump zweifellos goutiert. Der Präsident war mit Spicer offenkundig von Anfang an unzufrieden. Der Sprecher gab eine unglückliche Figur ab. In seinen Briefings wirkte er oft unbeholfen und überfordert.

Reince Priebus

Eine Woche nach Spicer wirft auch der Stabschef hin. Vorangegangen ist eine - offenbar zumindest teilweise mit Trumps Segen - geführte Kampagne des neuen Kommunikationschefs gegen Priebus. Scaramucci bezichtigt den Stabschef, hinter der Weitergabe von Insider-Informationen an die Medien zu stecken. In einem Telefonat mit einem Reporter beschimpft er Priebus sogar als "verdammt paranoiden Schizophrenen". Priebus' Abgang dürfte vor allem darauf zurückzuführen sein, dass Trump ihn nicht für durchsetzungsfähig genug hält, das Weiße Haus und die Kooperation mit dem Kongress effizient zu managen.

Anthony Scaramucci 

Mit nur zehn Tagen hält der Kommunikationsdirektor den Rekord - so kurz war bislang kein anderer hochrangiger Regierungsmitarbeiter Trumps im Amt. Mit seinem Mobbing gegen Priebus hat Scaramucci zwar offenkundig im Sinne des Präsidenten gehandelt. Doch hat er den Bogen überspannt. So überzog er in seinem Telefonat mit dem Reporter auch Trumps Chefstrategen Steve Bannon mit Unflätigkeiten. Scaramucci hilft es nicht, dass er beteuert, die Äußerungen seien nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen. Seine Entlassung wird offenbar vom neuen Stabschef John Kelly veranlasst. Laut dem Sender CNN ist der Ex-General der Ansicht, Scaramucci mangele es an Disziplin für den Job.

ivi / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(