Unterbringung

Artikel zu: Unterbringung

Angeklagter im Landgericht Mannheim

Plädoyers nach Mannheimer Amokfahrt: Unterbringung in Psychiatrie beantragt

Im Prozess um die Amokfahrt in Mannheim am Rosenmontag mit zwei Toten haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung die Unterbringung des Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus gefordert. Außerdem beantragte die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Freiheitsstrafe für den 40-Jährigen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Dem schloss sich auch die Nebenklage an. Die Verteidigung forderte kein konkretes Strafmaß. Das Urteil soll am Donnerstag fallen. 
Hand mit Waage

Tötung auf offener Straße in Krefeld: 25-Jähriger muss in die Psychiatrie

Nach der Tötung eines Mannes auf offener Straße in Krefeld muss ein 25-Jähriger dauerhaft in die Psychiatrie. Das Landgericht Krefeld ordnete die Unterbringung wegen Totschlags im Zustand der Schuldunfähigkeit an, wie ein Gerichtssprecher in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte. Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten dies ebenfalls beantragt. 
Justitia

Kollegin in Modegeschäft erstochen: Mann in Krefeld soll in Psychiatrie

Weil er eine Arbeitskollegin in einem Bekleidungsgeschäft ermordete, hat das Landgericht Krefeld gegen einen 27-Jährigen die dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Beschuldigte habe die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen, sagte ein Gerichtssprecher am Mittwoch. Laut Anklage hatte der Beschuldigte am 7. Mai mit einem Küchenmesser 25 Mal auf die Frau eingestochen.
Justitia

Unterbringung in Psychiatrie nach Tötung von Mutter auf Hausboot in Hamburg

Weil er seine Mutter auf ihrem Hausboot tötete, hat das Landgericht Hamburg gegen den Sohn der Frau die dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Er galt als nicht schuldfähig, wie eine Gerichtssprecherin am Mittwoch mitteilte. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der 22-Jährige seine Mutter im April auf ihrem Hausboot ermordet hatte.
Polizeifahrzeug

Tötungsdelikt in Bad Kleinen: Staatsanwaltschaft will Einweisung in Psychiatrie

Nach einem tödlichen Messerangriff auf einen Mann in Bad Kleinen in Mecklenburg-Vorpommern hat die Staatsanwaltschaft die Unterbringung des mutmaßlichen Täters in der Psychiatrie beantragt. Es lägen dringende Gründe für die Annahme vor, dass sich der 37-Jährige aufgrund einer psychischen Erkrankung in einem Zustand verminderter Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit befunden habe, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Schwerin mit.