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Regierungschefin Carrie Lam

Lam macht nach Wahldebakel in Hongkong keine Zugeständnisse

Nach der herben Niederlage bei den Kommunalwahlen in Hongkong hat Regierungschefin Carrie Lam am Dienstag keine Zugeständnisse an die Demokratiebewegung gemacht.

Die Bildcombo zeigt Kanzlerin Angela Merkel und den ehemaligen Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz
Pressestimmen

Merz' Abrechnung mit Merkel

"Das Volk schaut mit Entsetzen auf die Selbstzerstörung der letzten Volkspartei"

Annegret Kramp-Karrenbauer will erst im nächsten Jahr über die Kanzlerkandidatur entscheiden lassen

Union in der Krise

CDU-Wahldebakel in Thüringen: AKK droht ein Aufstand

SPD-Chefin Andrea Nahles steht unter Druck

SPD will nächste Woche über Konsequenzen aus Wahldebakel entscheiden

Andreas Petzold: #Das Memo

Was der Merkel-Rückzug für die CDU bedeutet

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Was der Merkel-Rückzug für die CDU bedeutet

CSU: Horst Seehofer Markus Söder

Abstimmungspleite bei Landtagswahl

Offene Rücktrittsforderung an Seehofer – so geht es für die CSU nach der Wahlschlappe weiter

Markus Söder und Horst Seehofer

Parteitag

Bayern-Wahl: Wie Söder und Seehofer das Wahldebakel für die CSU abwenden wollen

Andrea Nahles will, dass die Frage des SPD-Kanzlerkandidaten vor der nächsten Wahl 2021 frühzeitig entschieden wird

Peinliche Wahlniederlage

Die bittere Analyse zum Wahlkampf: "Die SPD ist zum Sanierungsfall geworden"

Martin Schulz hat am Wahlabend über seinen Rücktritt nachgedacht

Schreiben an SPD-Mitglieder

Rücktrittsgedanken nach Wahldebakel: Martin Schulz zieht bittere Bilanz

Die SPD liegt nach der Wahl am Boden - und macht möglicherweise weiter Fehler, findet Altkanzler Gerhard Schröder (Archivbild)

"Schulz sollte zurücktreten"

Wahldebakel der SPD: Die alte Parteigarde geht auf Schulz los

CDU: Angela Merkel erlebte mit der Union ein Wahldebakel
Kommentar

Wahl 2017

Am liebsten wieder GroKo: Wie Merkel sich der Realität des Ergebnisses verweigert

Von Tim Schulze
Angela Merkel Flüchtlinge

Pressestimmen zu Merkel

"Deutsche Gebrauchsanweisung für Europa ist nicht länger verbindlich"

Grüne Fraktionsspitze

Hofreiter und Göring-Eckardt - ein halber Neustart

FDP-Generalsekretär

Patrick Döring kehrt zu Versicherung zurück

CDU Nordrhein-Westfalen

Laschet folgt auf Wahlverlierer Röttgen

stern-RTL-Wahltrend

Union taumelt, Kanzlerin bleibt standhaft

Bundesumweltminister nach NRW-Wahl entlassen

Merkel macht Altmaier zum Röttgen-Nachfolger

Frust-Rede im "heute-journal"

Seehofer liest Schwarz-Gelb die Leviten

Nach NRW-Wahldebakel

CDU-Politiker nehmen Merkel in Schutz

Griechische Regierungsbildung

Ein radikaler Linker soll es richten

Griechenland nach der Wahl

Samaras scheitert mit Regierungsbildung

Nach der Wahl in Bremen

Eine rundum ratlose Kanzlerin

Personalfragen bei den Linken

Lafontaine, die Linke und Gysis "Spieltrieb"

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.