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CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundeskanzlerin Angela Merkel

Berlin³

Regierung umbilden oder nicht? Für Merkel lästig, für AKK ein veritables Problem

Vor der K-Frage kommt die Kabinettsumbildung. Für CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ist da nicht viel zu gewinnen, meint stern-Haupstadtreporter Axel Vornbäumen.

Von Axel Vornbäumen
Unionsfraktionschef Brinkhaus

Erstmals seit 1966

Brinkhaus: Union sollte nächsten Außenminister stellen

Brinkhaus zu Wahlrechtsreform: Verzichtsbereitschaft nötig

Bundestag

Kritik: «Einseitig»

Unionspolitiker wollen Bundestag deutlich verkleinern

Die Diskutanten bei Frank Plasberg: SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, CDU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus, Journalistin Eva Quadbeck, Autor Peter Zudeick und Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göhring-Eckardt (v.l.)
TV-Kritik

"Hart aber fair"

Große Koalition auf Kuschelkurs - nur die Grünen sind noch im Attackemodus

Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus

Brinkhaus: AKK spielte bei Grundrentenkompromiss besondere Rolle

Ein Rentnerpaar sitzt auf einer Bank
Fragen & Antworten

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Der GroKo-Dauerzoff um die Grundrente im Überblick

Seehofer mit Kramp-Karrenbauer

Seehofer verteidigt Pläne für Verteilung von Bootsflüchtlingen

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer

Kramp-Karrenbauer warnt vor neuen Anreizen für Schlepper auf dem Mittelmeer

Fraktionschef Brinkhaus

Brinkhaus distanziert sich von Seehofers Vorstoß zur Flüchtlingsaufnahme

Bundeskanzlerin Angela Merkel unterschreibt eine Quietscheente

Debatte im Bundestag

Echter Klimaschutz oder nur eine Ente? Opposition geht mit GroKo-Plänen hart ins Gericht

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD)

GroKo wirbt im Bundestag für breiten Klima-Konsens

Kohlekraftwerk Mehrum und Windräder

Merkel für nationalen Emissionshandel bei Verkehr und Wärme

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus

Brinkhaus kündigt Einigung bei Soli-Abschaffung in kommenden zwei Wochen an

Olaf Scholz begeistert nicht alle mit seinen Vorschlägen zum Solidaritätszuschlag
Pressestimmen

Vorschlag zum Solidaritätszuschlag

"Gesetzentwurf setzt eine Praxis fort, die man nur als sich auftürmende Murkserei bezeichnen kann"

Polizei in Lügde
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Bewährungsstrafe im Missbrauchsfall Lügde: 49-Jähriger sah über Webcam zu

Koalitionsspitzen nach Ende der Klausur

Koalitionsfraktionen wollen trotz Turbulenzen weiter zusammenarbeiten

Koalitionsvertreter Dobrindt, Brinkhaus, Mützenich (v.l.)

Spitzen der Koalitionsfraktionen setzen Klausurtagung in Berlin fort

Anstoßen zum GroKo-Klausurauftakt

Fraktionsspitzen von Union und SPD beginnen Klausurtagung

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz

CDU-Vize Laschet fordert Ende der Debatte um Kanzlerkandidatur der Union

Ralph Brinkhaus hat sich für CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer als nächste Kanzlerkandidatin der Union ausgesprochen
Presseschau

Kanzlerfrage in der CDU

"AKK muss das Verfahren zur K-Frage an sich ziehen, wenn sie das Jahr überstehen will"

maischberger - Groko - große Koalition
TV-Kritik

"Maischberger"

Groko-Abgesang mit Sticheleien - und Visionen vom grünen Kanzler Habeck

Brinkhaus, Dobrindt, Braun, Nahles, Söder, Scholz und Merkel vor dem Koalitionsausschuss im März

Koalitionsausschuss

Spitzentreffen zu heiklen Themen in Berlin – hier könnte es in der GroKo krachen

Maybrit Illner und ihre Gäste
TV-Kritik

"Maybrit Illner"

Mischmasch-Talk im ZDF – ein Gast hat keine Lust mehr auf die immergleichen Themen

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?