Atommüll

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Die Castoren dieser Bauart müssen von Jülich nach Ahaus transportiert werden. (Archivbild) Foto: Guido Kirchner/dpa

Atommüll Umstrittene Castor-Transporte erst 2026

Der Atommüll aus Jülich bleibt vorerst im Rheinland: Eine Entscheidung über den Transport nach Ahaus fällt laut Gericht erst Ende 2025 oder Anfang 2026.
Geplantes Endlager in Bure

Französisches Endlager kommt Umsetzung näher - Sicherheitsfragen bleiben

Das in Frankreich geplante Endlager für radioaktiven Atommüll ist seiner Umsetzung einen Schritt näher gekommen. Die französische Atomaufsicht beurteilte die Sicherheitsvorkehrungen für das unterirdische Lager im lothringischen Bure nahe der deutschen Grenze in einem am Donnerstag vorgestellten Bericht als "zufriedenstellend". Sie verwies aber zugleich auf zahlreiche Risiken, die weiter geprüft werden müssten. "Es ist eine wichtige Etappe, aber noch nicht das Ende der Geschichte", sagte der Vize-Generladirektor der Atomaufsicht (ASN), Pierre Bois, der Nachrichtenagentur AFP. 
Proteste gegen das geplante Endlager in Bure

Proteste gegen geplantes Endlager für Atommüll in Ostfrankreich

In Ostfrankreich haben am Samstag hunderte Menschen gegen den Bau eines Endlagers für Atommüll nahe der deutschen Grenze protestiert. Nach Angaben der Organisatoren beteiligten sich etwa 2000 Menschen an der Demonstration im Dorf Bure in der Region Lothringen. Die Behörden sprachen von rund 700 Demonstranten.