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Sie wussten fast alles über die Todespiloten. Aber bis zum 11. September erkannten sie nicht, wie ernst es denen war. Um ihre Fehler zu kaschieren, ließen sich die deutschen Geheimdienste auf dubiose Deals mit dem Regime in Syrien ein. Und tricksten den Deutschen Bundestag aus.
Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, hat die USA beschuldigt, den Geheimdienst für ihre Begründung des Irakkrieges missbraucht zu haben.
Die private Sicherheitsfirma Prevent AG soll mit falschen Spuren und schmutzigen Tricks operiert haben. Zu ihren Kunden gehörten die HSH Nordbank, die Modedesignerin Jette Joop und der Rüstungskonzern Rheinmetall. Ein Ermittlungsbericht
Das deutsche Innenministerium streut die Information, dass der Saarländer Eric B., 20, derzeit in Pakistan Anschläge auf Deutschland plant. Wer ist der Mann? Müssen wir uns vor ihm fürchten? Eine Spurensuche belegt: Allzu helle ist die islamistische Nachwuchskraft jedenfalls nicht.
Das Innenministerium schlägt Alarm: Angeblich gebe es diffuse Bedrohungshinweise, die an die Zeit kurz vor dem 11. September 2001 erinnerten. Wolfgang Schäuble bezeichnet die Sicherheitslage in Deutschland deshalb als ernst.
Demonstranten haben ein Recht sich zu wehren, sagt der Berliner Arzt und Linksaktivist Michael Kronawitter. Im Interview mit stern.de spricht er über gewalttätige Proteste beim G8-Gipfel und über die Lust am Steinewerfen.
No secret service in the world knows more about Iran?s nuclear weapons program than the German "Bundesnachrichtendienst". The German Foreign Intelligence Service (BND) is convinced that the government in Teheran already has a nuclear bomb. Iranian engineers are working overtime to produce a corresponding missile. And they are getting help from German companies.
Innenstaatssekretär August Hanning ist immer noch davon überzeugt, dass dem Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz 2002 zu Recht die Rückreise nach Deutschland verweigert wurde.
Es ist ein trister Oktobertag, als die Herren im siebten Stock des Bundeskanzleramtes eine denkwürdige Entscheidung fällen. Sie sind bereit, sich über rechtsstaatliche Prinzipien und Völkerrecht hinwegzusetzen. Sie nehmen in Kauf, dass ein 20-Jähriger aus Bremen über Jahre interniert und gefoltert wird. Der junge Mann ist unschuldig. Die Herren wissen das.
Bisher war die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes im beschaulichen Pullach angesiedelt. 2011 müssen die Spione ins quirlige Berlin umziehen: Jetzt wurden die Baupläne für die neue Heimat der Agenten vorstellt.
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