Maryland

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John Bolton

Medien: Trumps Ex-Berater Bolton will sich in Dokumentenaffäre schuldig bekennen

Der wegen unrechtmäßigen Umgangs mit vertraulichen Regierungsdokumenten angeklagte Ex-Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, will sich laut US-Medienberichten schuldig bekennen. Bei einer für den 26. Juni angesetzten Gerichtsanhörung werde Bolton ein Schuldbekenntnis ablegen und in die Zahlung einer Strafe von mehr als zwei Millionen Dollar (1,7 Millionen Euro) einwilligen, berichteten am Donnerstag der Nachrichtensender CNN und andere Medien unter Berufung auf mit dem Fall vertraute Kreise. 
Spuren des Schusswechsels sind Attraktion bei Touristen

Schüsse beim Weißen Haus: Angreifer hatte offenbar psychische Probleme

Nach den Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses am Wochenende gehen die Ermittler Medienberichten zufolge von einer psychischen Erkrankung des Angreifers aus. Der Mann, bei dem es sich um einen 21-Jährigen aus Maryland handeln soll, war von den Sicherheitskräften am Samstag in der US-Hauptstadt Washington getötet worden. US-Präsident Donald Trump erklärte in seinem Onlinedienst Truth Social mit Blick auf das Weiße Haus, der Schütze habe eine "gewalttätige Vergangenheit" und sei von dem "am höchsten geschätzten Gebäude unseres Landes besessen" gewesen. 
Beamte des Secret Service auf dem Gelände des Weißen Hauses in Washington

Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Schütze erschossen und Trump in Sicherheit

In der Nähe des Amtssitzes von US-Präsident Donald Trump hat ein Mann auf Sicherheitskräfte des Secret Service geschossen. Nach dem Angriff in der Nähe des Weißen Hauses in Washington hätten die Beamten am Samstag (Ortszeit) zurückgeschossen und den mutmaßlichen Schützen tödlich verletzt, teilte der Kommunikationschef des Secret Service, Anthony Guglielmi, mit. Nach den Schüssen riegelte ein Großaufgebot an Sicherheitskräften weiträumig das Weiße Haus ab, in dem sich Trump aufhielt.
Kilmar Ábrego García (Mitte)

US-Strafverfahren gegen Migranten Ábrego García eingestellt

Das umstrittene US-Strafverfahren gegen den salvadorianischen Migranten Kilmar Ábrego García, der im vergangenen Jahr im Zentrum eines erbitterten Abschiebestreits stand, ist eingestellt worden. US-Bundesrichter Waverly Crenshaw urteilte am Freitag, die Anklage gegen Ábrego García wegen angeblichen Menschenschmuggels habe einen "Missbrauch von staatsanwaltschaftlicher Macht" dargestellt.