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Costa Ricas designierte Präsidentin Laura Fernández

Kriminalität: Costa Ricas designierte Präsidentin begrüßt Unterstützung El Salvadors

Costa Ricas designierte Präsidentin Laura Fernández hat die Unterstützung durch El Salvadors Staatschef Nayib Bukele im Kampf ihres Landes gegen die zunehmende Drogenkriminalität begrüßt. Bukele habe ihr als Erster zu ihrem Wahlsieg gratuliert, sagte Fernández am Montag Reportern. Er habe dabei "sein Engagement bekräftigt, weiterhin zu helfen".
Laura Fernández war als klare Favoritin ins Rennen gegangen. Foto: Carlos Borbon/AP/dpa

Wahlen Costa Rica wählt konservative Präsidentin

Nach 16 Jahren bekommt das mittelamerikanische Land wieder ein weibliches Staatsoberhaupt. Die Ex-Ministerin Laura Fernández will hart gegen die steigende Kriminalität durchgreifen.
Laura Fernández

Rechtsgerichtete Kandidatin Fernández gewinnt Präsidentschaftswahl in Costa Rica

In Costa Rica hat die rechtsgerichtete Ex-Ministerin Laura Fernández nach Auszählung fast aller Stimmen die Präsidentschaftswahl gewonnen. Laut den offiziellen Teilergebnissen aus 88 Prozent aller Wahlkreise kam Fernández auf knapp 49 Prozent der Stimmen, neun Prozent über dem für einen Wahlsieg in der ersten Runde benötigten Stimmanteil, wie die Wahlbehörde des zentralamerikanischen Landes am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Ihr stärkster Rivale, der moderat-konservative Ökonom Álvaro Ramos, erhielt 33 Prozent der Stimmen und räumte seine Niederlage ein.
Laura Fernández im Wahlkampf

Costa Rica wählt Präsidenten und Parlament

In Costa Rica finden am Sonntag Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Favoritin für das höchste Staatsamt ist die rechtsgerichtete Ex-Ministerin Laura Fernández, die ein rigoroses Vorgehen gegen die Drogenkriminalität angekündigt hat. Die 39-Jährige bezeichnet den Präsidenten von El Salvador, Nabib Bukele, als ihr Vorbild. Bukele geht mit eiserner Faust gegen kriminelle Banden vor.
Justitia

Deutsche Anleger um Millionen geprellt: Betrüger aus Costa Rica ausgeliefert

Nach jahrelangen Ermittlungen und einem zweijährigen Auslieferungsverfahren aus Costa Rica muss sich ab Mitte Februar in Bamberg ein mutmaßlicher Millionenbetrüger vor Gericht verantworten. Der 42-Jährige soll als Kopf einer Betrügerbande deutsche Anleger um 4,5 Millionen Euro geprellt haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg am Freitag mitteilte. Die Bande soll aus Pristina im Kosovo heraus betrügerische Tradingplattformen betrieben haben.