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Am 24. Juli 2010 ereignete sich das Unglück. Während der 19. Loveparade in Duisburg kommt es im Zugangsbereich der Veranstaltung zu einem Gedränge. 21 Menschen sterben, mehr als 500 werden verletzt. Es werden Vorwürfe gegen die Stadtverwaltung, Veranstalter und die Polizei erhoben, doch sämtliche Beteiligten bestreiten ihre Verantwortung. Die Staatsanwaltschaft Duisburg leitete wegen des Unglücks auf der Techno-Party ein Ermittlungsverfahren gegen 16 Personen ein.
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Ob Twitter, Facebook, Youtube oder Flickr: Das Unglück während der Loveparde war am Wochenende im Internet Thema Nummer eins.
Knapp ein Jahr nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade ist am Sonntag in der Nähe des Unglücksorts ein Mahnmal für die 21 Toten eingeweiht worden.
21 Tote, mehr als 500 Verletzte - nach der Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg herrscht Fassungslosigkeit im ganzen Land.
Zum Unglück bei der Duisburger Loveparade mit 21 Toten wird vorerst kein Untersuchungsausschuss im Düsseldorfer Landtag eingerichtet.
Einen Monat nach der Massenpanik bei der Loveparade mit 21 Toten hat die Staatsanwaltschaft Duisburg im Rathaus der Ruhrgebietsstadt weitere Akten beschlagnahmt.
Gut eineinhalb Jahre nach der Loveparade-Tragödie stehen die Zeichen in Duisburg auf Neuanfang: Die Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) am Sonntag gilt bei seinen Gegnern als erster Schritt zur Aufarbeitung des Unglücks, unter dem die Ruhrgebietsstadt noch heute leidet.
Seine Mit-Verantwortung für die Loveparade-Tragödie vom Juli 2010 hat Adolf Sauerland stets verneint. Heute muss sich Duisburgs OB dem Votum der Bürger stellen.
Seit der Loveparade-Tragödie im Juli 2010 wehrt sich Adolf Sauerland gegen Rücktrittsrufe. Heute war für Duisburgs OB dann der Tag der Entscheidung: Die Bürger haben ihn abgewählt.
Rücktrittsforderungen selbst aus der eigenen Partei bewirkten nichts - stürzen jetzt Duisburgs Bürger den umstrittenen Oberbürgermeister Adolf Sauerland?
Nun ist das 21. Opfer des Loveparade-Desasters gestorben. Die Menschen vor Ort schämen sich für die Tragödie, sind wütend. Denn eigentlich war Duisburg, die ehemals graue Maus, auf einem guten Weg.
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