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Am 24. Juli 2010 ereignete sich das Unglück. Während der 19. Loveparade in Duisburg kommt es im Zugangsbereich der Veranstaltung zu einem Gedränge. 21 Menschen sterben, mehr als 500 werden verletzt. Es werden Vorwürfe gegen die Stadtverwaltung, Veranstalter und die Polizei erhoben, doch sämtliche Beteiligten bestreiten ihre Verantwortung. Die Staatsanwaltschaft Duisburg leitete wegen des Unglücks auf der Techno-Party ein Ermittlungsverfahren gegen 16 Personen ein.
Ein von der Staatsanwaltschaft beauftragter Gutachter erhebt laut "SZ" schwere Vorwürfe gegen die Stadt Duisburg. Mit dem genehmigten Konzept sei die Loveparade-Katastrophe programmiert gewesen.
Techno goes Ballett. Der berühmt-berüchtigte Club Berghain hat sich mit dem Berliner Staatsballett zusammen getan ? und eine grandiose Show geliefert: "Masse".
Jetzt ist die beste Zeit zum Planen von Konzertbesuchen und Events. Denn bald startet die Open-Air-Saison. stern.de stellt die spektakulärsten Festivals des Jahres 2013 vor.
Damit hatte in Köln niemand gerechnet: Sechsmal so viele Fans wie erwartet stürmten die Autogrammstunde der Boygroup One Direction. Nur ein Großaufgebot der Polizei konnte das Chaos in Grenzen halten.
Zum zweiten Jahrestag der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade haben Überlebende und Hinterbliebene der Opfer gedacht.
Zum zweiten Jahrestag der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade haben Überlebende und Hinterbliebene der Opfer gedacht.
21 Tote, Hunderte Verletzte: Nach dem Unglück bei der Loveparade sind die Wunden in Duisburg immer noch tief. Am Abend gedachte die Stadt in einem bewegenden Festakt an die Opfer.
Zum zweiten Jahrestag der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade haben Überlebende und Hinterbliebene der Opfer gedacht.
Zum zweiten Jahrestag der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade findet heute in der Ruhrgebietsstadt eine Gedenkfeier statt.
Unmittelbar vor dem zweiten Jahrestag der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade haben die Hinterbliebenen eine vollständige Aufklärung der Tragödie angemahnt.
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