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Technik-Trends auf der IFA: Einen XXL-Fernseher extrascharf, bitte

Superscharfe Fernseher, billige Smartphones, coole Gadgets und jede Menge Uhren: Die Technikmesse IFA ist ein Schaulaufen der Elektronik-Branche. Wir stellen die aktuellen Trends vor.

Von Christoph Fröhlich, Berlin

Die Tech-Welt schaut in diesen Tagen wieder auf Berlin: Am Freitag öffnet  die Internationale Funk-Ausstellung (IFA) ihre Tore. Im vergangenen Jahr besuchten rund 240.000 Besucher die Messe unterm Funkturm. Auf mehr als 100.000 Quadratmetern präsentieren Elektronikhersteller aus der ganzen Welt ihre Produktneuheiten. Wir stellen die Techniktrends vor.

1. XXL-Fernseher mit UHD

Geht‘s noch eine Nummer größer? Die neuen, angesagten Glotzen sind richtig groß: Schon jetzt misst jeder neuverkaufte Fernseher im Schnitt 55 Zoll. Damit ist aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, glauben die TV-Hersteller. Auf der IFA übertrumpfen sich Sony, LG, Samsung und Co. deshalb gegenseitig mit Riesen-Mattscheiben mit teils zwei Meter Bilddiagonale (78 Zoll).

Doch die Displays werden nicht nur größer, sondern auch schärfer. Ultra-HD (UHD), auch als 4K bekannt, ist der neue Fernseh-Standard. Die Auflösung ist viermal so hoch wie bei einem herkömmlichen Full-HD-Fernseher. In die meisten Wohnzimmer haben es die extrascharfen TVs aber noch nicht geschafft. Das liegt nicht nur an den hohen Preisen, sondern auch am mauen Angebot an UHD-Filmen und -Serien. Beides wird sich in Zukunft ändern: Die ersten Modelle stoßen allmählich in bezahlbare Regionen vor und Netflix, Amazon und Co. versprechen eine 4K-Offensive. Bis sich die Auflösung im normalen Fernsehen durchgesetzt hat, wird es aber noch einige Jahre dauern. Und mit 8K steht bereits die nächste Technologie in den Startlöchern - brauchen tut man die wohl eher nicht.


Und noch eine Abkürzung taucht auf immer mehr Fernseh-Prospekten auf: HDR. Das steht für "High Dynamic Range". Mit dieser Technologie sollen Fernsehern dank tieferen Schwarzwerte und höherer Helligkeit noch plastischere Kontraste gelingen. Doch auch hier ist das Angebot an passenden Filmen noch übersichtlich.

2. Musik liegt in der Luft

Die Technik-Branche setzt nicht nur auf scharfe Bilder, sondern auch den dazu passenden Sound. Im Premium-Heimkinobereich buhlen derzeit etwa Dolby Atmos und DTS:X um die Ohren der Nutzer. Beides sind Verfahren, durch die ein glasklarer 3D-Klang mit mehreren Höhendimensionen ermöglicht wird. Würde im Film etwa ein Hubschrauber über die Helden kreiseln, würde auch der Zuschauer die Rotorblätter über sich hören.

Im Consumer-Bereich sind seit Jahren Funk-Boxen der große Trend. Sie funktionieren kabellos und kommunizieren via Wlan, Bluetooth oder AirPlay mit Smartphones oder Tablet. Mittlerweile setzen immer mehr Hersteller auf die Multiroom-Technologie. Damit lassen sich mehrere Boxen miteinander koppeln, auch über verschiedene Räume hinweg.

3. Neue Smartphones

Während der Tablet-Trend allmählich verebbt, boomt der Smartphone-Markt nach wie vor. Und wie: im vergangenen Jahr wurden weltweit mehr als eine Milliarde Smartphones verkauft. Derzeit sind vor allem Geräte mit großen Bildschirmen (ab 5 Zoll), LTE-Unterstützung und guten Kameras angesagt. Diese Features waren früher der Oberklasse vorbehalten, nun findet man sie auch in immer mehr Mittelklasse- oder gar Einsteiger-Modellen.

Auf der IFA werden einige Hersteller nun ihre neuen Flaggschiffe vorstellen, darunter Huawei, Sony, Gigaset - und nächste Woche wird zum Abschluss der IFA in San Francisco das iPhone 6S vorgestellt. Der Kampf um die Hosentaschen ist eröffnet.

4. Die Körpervermesser sind da

Fitness-Armbänder und schlaue Armbanduhren sind auch bei der IFA das große Ding: Huawei, Motorola, Samsung und verschiedene andere Hersteller werden in Berlin eine neue Smartwatch vorstellen. Mit den Uhren ist es möglich, seine Bewegungsaktivitäten zu protokollieren und Nachrichten direkt am Handgelenk zu lesen.

Der größte Player im Smartwatch-Markt ist bislang Apple: Obwohl die Apple Watch erst seit Ende April im Handel steht, hat der iPhone-Hersteller bereits einen Marktanteil von stolzen 75 Prozent. Doch die Konkurrenz hat nachgelegt: Seit Ende August funktionieren Uhren mit dem Betriebssystem Android Wear auch mit iPhones. Wer keine smarte Uhr möchte, findet auf der IFA zahlreiche Fitness-Tracker. Die sind dezenter und haben eine deutlich längere Akkulaufzeit, bieten aber auch weniger Funktionen. Größte Neuerung in diesem Bereich: Viele Armbänder haben integrierte Pulsmesser.

5. Technik, die mitdenkt

Das Smart Home gilt seit Jahren als der große Zukunftstrend. Doch bislang setzte es sich noch nicht durch: Meist waren die Preise zu hoch und der Mehrwert zu gering. Auf der IFA zeigen die Heimgeräte-Hersteller nun, was mittlerweile möglich ist. Siemens zeigt etwa eine Waschmaschine, die dank verschiedener Sensoren automatisch die Textilart und den Verschmutzungsgrad ermitteln will, dank einer Dosierautomatik wird auch nicht mehr Waschmittel benutzt als nötig. Wie gut das funktioniert, wird sich zeigen. Andere Hersteller wollen mit smarten Türschlössern oder intelligenten Thermostaten die Wohnungen erobern. Trotz der Flut an neuen Geräten: Die meisten Geräte sind immer noch zu teuer und nicht mehr als eine Spielerei.

6. Ich bin das Passwort

XcGT74Hlb3i! - das ist ein wirklich sicheres Passwort. Der Haken: Kein Mensch kann sich diese Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen merken. Verschiedene Hersteller arbeiten deshalb an bequemen Alltagslösungen. Immer populärer werden Fingerabdruckscanner in Smartphones. im PC-Bereich setzt Windows 10 auf eine Technik namens Windows Hello. Damit ist es möglich, mit dem eigenen Gesicht den Laptop zu entsperren, indem man nur kurz in die Webcam schaut. Andere Geräte besitzen einen Handvenenscanner. Praktisch, aber auch ein bisschen gruselig.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?