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KW 21/2005: Wo sehen Sie Deutschland in 25 Jahren? (Christian Bergmann)

Reniar Ikswobarg aus Bad Godesberg ist da nicht besonders optimistisch: "An vorletzter Stelle unter den Entwicklungsländern."

Ro Ke Freiburg

In der Sowetunion als Teil der sich nach Ostdeutschland verlagerten ehemaligen EU. Im übrigen als unbedeutende Provinz anzusehen, wie vor ca. 50 Jahren der Kosovo aus Sicht der damaligen Welt.

Patrick, Remscheid

Ich sehe Deutschland in 25 Jahren so zwischen Frankreich und Polen gelegen... *in die Glaskugel schau*

Thomas, Wiesbaden

Wenn die Deutschen sich nicht toleranter und die sich in Deutschland befindlichen Ausländer nicht angepasster verhalten, sehe ich Deutschland in einem gravierenden Konflikt der Kulturen, der sich auch in Gewalttätigkeiten ausdrücken könnte... Ist natürlich nur ein Aspekt von vielen.

Kohn, Solingen

150567(at)gmx.de

Der allgemeine Wohlstand in Deutschland wird stark abgesackt sein. Begründung: a)Die katastrophale demograph. Entwicklung b)Die schlecht ausgebildeten Schulabgänger welche in 25 Jahren den Wohlstand erhalten sollen, dafür aber viel zu schlecht ausgebildet sind. c)Die hohen Sozialausgaben und im Gegenzug die viel zu geringen Ausgaben für Investitionen, Forschung und Bildung => Es wird deutlich ungemütlicher werden in Deutschland. Vor allen Dingen Leute, die heute noch mittels Sozialtransfers einen relativen Wohlstand (im internationalen Vergleich) genießen werden in wirkliche Armut abrutschen. Dennoch kann wie auch heute der Einzelne durch Fleiß Bildung und berufliche Leistungen einen angemessenene Lebensstandard sich erarbeiten.

D. Baudisch, Hannover

d.baudisch(at)prowema.de

Etwa ganz oben (top five) oder ganz unten (last five). Ein Dazwischen gibt es nicht.

Schlaui aus Schlaudorf

schlaui(at)schlau.dorf

geografisch gesehen, sehe ich deutschland in 25 jahren noch immer am gleichen ort.

W. Otan, Niflheim

zwischen 7 und 16 Grad Ost sowie 48 und 54 Grad Nord - wenn nicht gerade die Polachse kippt oder die Kontinentalverschiebung beschleunigt...

Daniel, München

lehmannd(at)in.tum.de

Auf dem Globus, aber nur dann, wenn ich ihn um 180° drehe. Bin dann sicher weg.

Frau Suhrbier, Berlin

als eine unterentwickelte chinesische Provinz

Andreas Binder, 78462 Konstanz

andreas.binder(at)axa.de

die sich sukzessive vergrößernde kluft der deutschen wirtschafts und kaufkraftentwicklung zur entwicklung der weltwirtschaft und der kaufkraftentwicklung der deutschen grenzländer wird uns irgendwann zu harten reformen zwingen. 1) Steuerreform Vereinfachung des Steuersystems Reduzierung der Einkommens-/Körperschaftssteuern Erhöhung der Mehrwertsteuern 2) Sozialversicherungsreform halbe Leistung für halber Preis Folge: deutliche Verbesserung der Staatsfinanzenund und der durchschnittlichen wohlstandsentwicklung Aber auch Vergrößerung der Kluft zwischen Arm und Reich und weitere verschlimmerung der Kriminalität 3) Entmachtung der Gewerkschaften und Reduzierung des Arbeitsschutzes, aner gleichzeitig reduzierung der Arbeitslosenquote 4) Wiedereinführung der Todesstrafe als ein Medium zur Kriminalitätsreduzierung 5) deutschland wird sich wieder als qualitätsstandort etablieren 5) deutschland wird seine büßerrolle bzgl. geschehen im zweiten Weltkrieg gänzlich verloren haben und über medium EU wieder eine größere Rolle in der Weltpolitik haben 6) die Europäische Union wird sich spalten, da eine gemeinsame außenpolitische Stimme ansonsten unmöglich ist und die Deutschland wird eine Union mit den EU-Gründerstaaten, Spanien und Portugal bilden. 7) der wachstumsnachteil durch die rückläufige bevölkerung wird durch den standortvorteil "high-quality" und konzentration auf "labeling" mit der hervorragenden infrastruktur, einer im weltvergleich relativ sauberen umwelt und ein dementsprechendes bild der städte kompensiert 8) die rückläufige bevölkerung macht eine sinnvolle integrationspolitik für ausländer unerläßlich. deutschland wird ein funktionierendes multi-kulti-land

Andi, Ravensburg

andy4you(at)gmx.de

Deutschland ist am Boden. Hohe Arbeitslosigkeit, großer Zulauf bei den rechten Parteien. Die meisten EU-Länder haben uns im Pro-Kopf-Einkommen überholt. In den Geschichtsbüchern gibt es ein Kapitel über den Niedergang der einstigen Wirtschaftsmacht Deutschland.

Holztrattner, Röhrmoos

holztrattner(at)web.de

......in 25 Jahren? Wenn alles so weiter läuft wie bisher, dann is aus Deutschland ein bankrotter Überwachungsstaat geworden.

Hans am Nabel der Welt

sssss.ll.xx

Geographisch an der gleichen Stelle.Wirt- schaftlich eher 20% nach oben versetzt, wenn wir aufhören zu jammern und es anpacken wie unsere Eltern und Großeltern.

Gerd Fleckenstein, San Diego, CA

gefca(at)yahoo.com

weiterhin ein vorrenner fuer neue ideen und macher - wenn wir doch nur den geldgier der nimmersatten einhalt gebieten koennten

Univers-Player...

senioren.sind(at)clever.ms

Bei Google, unter: es war ein mal...

cap

yankee287(at)optonline.net

Muslemischer Satelitenstaat, mit Geschmack auf alles franzoesische, Nachnamen die mit -ic, -in, -ski oder -lav enden, und unserer Vergangenheit nachheulend.

gregor, kirchseeon

abuse(at)127.0.0.1

sicherlich hinter albanien. wir bekommen entwicklungshilfe aus china, es gibt keine industrie und kein kapital mehr, sondern nur arbeitslose und hartz-iv empfänger und alles natürlich nur auf kredit finanziert. die fähigsten sind schon längst ausgewandert und genießen das leben in USA, frankreich oder sonst irgendwo auf der welt. die anderen verkommen und ihren verlassenen häusern, die sie sich früher für unmengen an geld gekauft haben. die infrastrukturen sind zusammengebrochen, es gibt keine soliden straßen mehr, die strom- und wasserversorgung ist existiert nur spontan (strom nur, wenn gerade der wind kommt!). keine kann sich noch energie wg. der öko-steuer leisten. und die "verwalter" dieses staates haben es immer noch nicht begriffen und basteln stattdessen an weiteren hartz-xvii reformen rum. es wird bitter kommen, aber das will heute keiner hören.

Stanek,Joachim-90614 Ammerndorf

asta-fungi(at)web.de

ohne krieg mit den Nachbarn,ein bisschen weninger luxus,und bessere Ausbildung.über den Tellerrand hinausehen.Not macht erfinderisch.Wanderjahre sind Lehrjahre.Es wahren noch nie die Grenzen so offen wie jetzt,es gab noch nie eine Währung für ganz Europa.Nutzen wir die Chance.ein Rentner

HOLGER

Voll blühender Landschaften. Jede/r ist glücklich.

Carlo Kashanre, Ashland, USA

carlo2ka(at)yahoo.com

Sehr viel leichter und unbefangener - der Zuzug anderer "Stämme" aus dem Osten und Süden Europas wird das typisch deutsche Gesicht erheblich verändern. Die Sprache wird mehr global/europäisch, die deutsche Tüchtigkeit wandelt sich von verbissen zu gelockert, die deutsche Rechtschaffenheit bis Rechthaberei wird zu einem freundlicheren Gutseinwollen, und die größte Lücke, ein enges, materialistisch-logisches Weltbild mit dem Tabu von Seele und Übersinnlichem (ein Überbleibsel des 3. Reiches) wird sehr viel mehr Platz lassen für alle physischen und psychischen Erfahrungen und Weltanschaungen. Wir weden immer noch die besten Autos und Küchengeräte bauen, unsere Männer werden immer noch ihr Leben für sportliche Abenteuer wagen, unsere Frauen werden immer noch mit die schönsten der Erde sein, und wir werden endlich unsern Kindern mehr Toleranz und Spielraum geben, so daß sie nach ihren eigenen Vorstellungen groß werden können. Wir sind die Mitte Europas, und haben in unserer Geschichte alles mögliche und viel unmögliches vesucht - dann können wir endlich das wahre Herz Europas sein.

König Rollo

(at)

Deutschland wird in 25 Jahren vermutlich da stehen, wo Amerika in ca 10 Jahren steht.

Marco Peters, Atlanta G.A. USA

marcopeters_us(at)hotmail.com

In den kommenden Jahrzehnten wird Deutschland es nicht schaffen, die wirtschaftliche Talfahrt zu stoppen. Die Arbeitslosenquote wird sich bei 13-15% einpendeln. Kapitalflucht sowie Flucht der "klugen Koepfe" ins Ausland wird zur Normalitaet gehoeren. Deutschland wurde durch unfaehige Politiker in den Abgrund gestuerzt, die Deutschen fangen leider erst jetzt an, das ganze Ausmass der Katastrophe zu erkennen. Schade um das Land und die Menschen.

Frederic GONZALEZ, Montreal, Kanada

fredericgonzalez86(at)hotmail.com

Die soziale Marktwirtschaft (in Europa im allegemein und in Deutschland in besonderes) wird das gleiche Schicksahl erleben wie die Planwirtschaft von Osteuropa vor 15 Jahren. Es ist den Hauptgrund meine Auswanderung nach Kanada.

Gert Meissner

gm(at)sme-consulting.de

Deutschland wird Senegal um Care- Pakete bitten.

Marga

MargaDux(at)t-online.de

GAnz weit unten!

Gerhard Lentz

captains.corner(at)gmx.de

Gleich vorne weg, ich bin weder Rassist noch Ausländerfeindlich. In 25 Jahren..... werden wir keinen "normalen" deutschen Imbiß, Gemüsestand auf dem Wochenmarkt, Zigarretenladen um die Ecke usw. mehr finden. "Tante Emma" Läden gibt es ja inzwischen schon wieder, man muß halt nur ein wenig türkisch oder so gelernt haben. All diese Leute zeigen uns aber das es möglich ist, nur Wir erkennen es nicht weil...es ist ja mit Arbeit verbunden, morgens um 4.00 Uhr aufstehen, dann auch noch den ganzen Tag arbeiten und vor allem der geringe Verdienst für diese "Anstrengungen"... was würde wohl meine soziale Dienststelle dazu sagen. Der Weg dorthin ist schon mühsam genug , immer überfüllt, ewig lange warten und nie richtig Zeit der Sachbearbeiter, machen sowieso nur Pause,für MEINE Probleme.

Henn, Berlin

Muslimische Bevölkerungsentwicklung in Millionen: 2000: 3,04 2001: 3,24 2002: 3,45 2003: 3,67 2004: 3,91 2005: 4,17 2006: 4,44 2007: 4,73 2008:5,04 2009: 5,37 2010: 5,72 2011: 6,09 2012: 6,49 2013: 6,91 2014: 7,36 2015: 7,84 2020: 10,66 2030: 19,72 (in 25 Jahren) 2040: 37,57 2045: 51,72 2050: 71,17

Wolf Peter Reinhold, Parnaíba/PI, Brasil

petina(at)uol.com.br

Deutschland sehe ich in 25 Jahren in der Sozial-, Wirtschafts- und Erfolgs-Statistik irgendwo zwischen Bolivien und Bulgarien.

meissner hamburg

info(at)arnemeissner.de

zuhause in meinem zeitteleskop

querdenker, berlin

ich sehe eine Gesellschaft, in der jeder Bürger einen monatlichen Betrag erhält, der sein Existenzminimum absichert, egal ob er arbeiten will oder nicht, bzw. eine Arbeit findet, wenn er will. Wer Arbeit hat, kann sich dann eben auch mehr leisten, evtl. eine Putzfrau etc. Alle Arbeitsagenturen, sowie sämtliche andere, mit Sozialleistungen beschäftigte Ämter wie Wohngeldstellen, Bafög-Ämter etc. sind abgeschafft. Da sich kein Arbeitsloser mehr melden muß, sind viele Menschen aufs Land gezogen oder ins Ausland. Kindern wird wieder mehr Zeit gewidmet, sie sind gesünder, PISA ist kein Thema mehr. Die Mieten in den Städten sind gesunken. Dadurch konnten auch die Löhne sinken. Die Gesundheitskosten sind gesunken, weil es keine Existenzängste mehr gibt, keine Angst vor Mobbing, die Psychiatrien halb leer. Die Gefängnisse sind auch nicht mehr voll und die Polizei und Gerichte sind entlastet. Die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist kostenlos. Dadurch sind die Staus verschwunden, die Bäume gesund, die Verkehsmittel wegen der hohen Anzahl der Fahrgäste sicherer und es strömen die Touristen nur so nach Deutschland. Die Hotels sind ausgelastet und beteiligen sich genau wie Restaurants und Museen an der Finanzierung des ÖPNV. Die Straßenbahn-, U-Bahn- und S-Bahn-Bauer freuen sich und die Wartungsfirmen auch. Alle Taxis fahren mit Bennstoffzellen. Also alles in allem: blühende Landschaften. (möglich ist jedoch, daß diesen ein Krieg vorausgeht, wenn sich nicht sofort etwas ändert)

Otten, Rellingen

horst-dieterotten(at)alice-dsl.de

1) Alle Vertriebssysteme der Konzerne werden dann in eine Kommissionärsstruktur umgewandelt sein. Das heißt, dass für diese die Steuern noch einmal um rund 90 Prozent sinken. (Gewinnoptimierung) ohne Allgemeinwohldenken. 2) Die Makroökonomie wird dann angelaufen sein. Das Geld hierfür kommt von den Gutverdienern. Aus deren Steuersenkungen aus dem letzten Jahr. Dass ist das Geld, was nicht für die Binnennachfrage bestimmt ist. Sondern dass bei den Banken landet und der Kreditvergabeliquidität dient. 3) Menschen werden verstärkt in mehreren Minijobs umherirren. Man wird ihnen vorwerfen, nicht genug in die Kranken, Pflege und Rentenversicherung einzuzahlen. 4) Die Überwachungstechnik in Städten und Wohlstandsgebieten wird ausgedehnt. Zum schutze vor der Armutskriminalität. (Diskriminierungskriminalität) 5) Man sollte lieber fragen, wie werden unsere Nachfahren und betrachten. In einem Komplettbild underer Handlungs und Benehmensweisen, so in 400 Jahren. Ein Beispiel: Kinder einer Familie des Totalkapitalismus (Geld nur für mich und niemanderen anderem), betrachten die Urlaubsbilder ihrer Ur-Urahnen. Sie waren auf Mauritius."Schau mal wie die damals überbelichtet haben.Nein, kommt die Antwort, an den saubersten Stellen war die Welt tatsächlich noch so sauber. Also: Alles wird bleiben wie es ist.Alles ist besser wie der Mensch und die Umwelt. Traurig aber wahr.

Daniel Gegenfurtner, Passau

d_gegenfurtner(at)web.de

In 25 Jahren ist Deutschland genau da, wo Polen jetzt ist und umgekehrt. Allerdings werden wir dann vergreist sein und dank Hartz XXVII werden an die Bedürftigen Lebensmittelkarten verschickt. Dank einer sozialdemokratischen Regierung wird pro Kind 1 Liter Apfelsaft zusätzlich vergeben. Die Reichen werden wegen der sozialen Spannungen schon längst ausgewandert sein und so darf man sich nun glücklich schätzen, dass Deutschland endlich eine klassenlose Gesellschaft ist. In 25 Jahren ist Deutschland ein Kuba ohne Sonne.

Karsten Hussack Zell am See

HaustechnischeBeratung(at)gmx.net

Wenn diese Regierung nicht bald abgelöst wird, erübrigt sich die Frage, wo Deutschland in 25 ist.

Spielt keine Rolle

nowhere(at)padautz.de

Deutschland braucht keine 25 Jahre mehr um den Bach runter zu gehen. Die Menschen werden Dank der Medien immer dümmer. Qualifizierte Arbeitskräfte immer seltener. Die daraus resultierenden Arbeitsergebnisse werden immer schlechter, die Erträge niedriger. Es wird immer weniger Geld im Umlauf sein. Armut gehört wie die Suppenküchen zum Alltag. Die Regierungen, egal welcher Coleur, werden ünfähig sein, diese Entwicklung zu stoppen. Ich hoffe nicht, daß dann wieder einmal der Ruf nach einem "Starken Mann" erschallt.

Reniar Ikswobarg, Bad Godesberg

reniar.ikswobarg(at)web.de

an vorletzter Stelle unter den Entwicklungsländern

Eva Kroells

evakrlls(at)yahoo.de

Ich hoffe, dass in 25 Jahren alles vorbei ist.

Ansgar von Meisenkaiser

Wobbel (at)gmx.de

Da sich der Mix aus Raffkes und Jammerlappen immer mehr verfestigen wird und das dautsche Volk noch nie dazu bereit war umgreifende Reformen durchzusetzten sehe ich Deutschland in 25 Jahren als Spitzenation der neuen "3. Welt" das von Indien und Chinamit Milliardenkrediten und als Testgelände für Ihre Produkte über Wasser gehalten wird.

Seher

Ich sehe Deutschland nicht mehr. Deutschland, wo bist Du?

I. Madschin

nein d(at)nke

Ich hoffe doch, bei bester Gesundheit von der Karibik oder den Kanaren aus, beim Nachmittagsdrink mit einer dicken 7 oder 8 stelligen Abfindung a la Esser&Co auf dem Konto, umgeben von hübschen Mädels, die mich nicht nur des Geldes wegen begehren.

Elder S. Tatesman

Elder.Man(at)state.de

Danke der Nachfrage! Wenn ich Deutschland in 25 Jahren noch sehen kann, was ich mir wie Sie sehnlich wünsche, befinde ich mich schon ziemlich lange im hoffentlich gesegneten Rentenalter und habe zumindest noch gute Augen ;-). Dann ist mir eigentlich egal, wo genau ich Deutschland sehe, hoffentlich noch rüstig zu Hause oder in einem akzeptablen Altersheim.

Geo Graf

geo(at)graphie.de

Bedingt durch die Kontinentalverschiebung, dürfte Deutschland in 25 Jahren etwa 3-7 cm weiter nordwestlich liegen.

Miriam Wern, Frankfurt

mwern(at)gmx.de

Da über wirtschaftliche Veränderungen bestimmt noch viel geschrieben wird, möchte ich etwas über die soziale Veränderung beitragen. Da unsere junge Generation mit guter Ausbildung zu 80% ins Ausland abwandern wird kann man sich ausmalen, wie es in 25 Jahren aussehen wird. Nur wenige der mittleren Generation haben jetzt noch die Möglichkeit, im Ausland neu anzufangen. Sollten sie nun noch (was in Deutschland mittlerweile zur Normalität gehört) arbeitslos werden und in das ALG II rutschen, werden sie im letzten Lebensabschnitt auf jeden Fall weiterhin vom Staat unterstützt werden müssen. Der Teil der jungen Generation, der aufgrund mangelnder Ausbildung oder "Null-Bock-Einstellung" keine Chance im Ausland hat, wird als lebenslanger Sozialfall in Deutschland bleiben. Die ausländischen Mitbürger mittlerer Generation bereiten gegenwärtig ihren Lebensabend in ihrem Heimatland vor und werden die deutsche Rente auch dort beziehen; dieses Geld fließt also auch ab. Wer soll all das finanzieren, wenn unsere gut ausgebildeten, arbeitsfähigen Generationen schon lange ausgewandert sind? Man könnte auch sagen: Deutschland blutet langsam aus.

Klimke Hamburg

Truwen(at)gmx.de

Falls wir bis dahin immer noch nicht begriffen haben, dass man Geld nicht essen kann, werden wir eine recht einseitige Kost zu uns nehmen müssen.

Ralph Ehmann, St.Maarten Caribbean

Ralph_Ehmann(at)web.de

Ich sehe die BRD auf einem dritten Welt Platz. Durch meine Auswanderung habe ich kennenlernen müssen, daß in anderen Ländern ein wesentlich höhere Arbeitsbereitschaft besteht, weniger Restriktionen, weniger Regukierungswut und last not least, eine grosse Bereitschaft gute Arbeit anzuerkennen ohne auf Titel oder Beziehungen zu schauen. Gewerkschaften sind zukunftsorientiert und leben nicht in der nicht realen Vergangenheit.

wolf hamburg

michiwolf(at)web.de

Aus Deutschland wird eine Bananenrepublik! Das ganze Dilemma ist hausgemacht, es wurde versäumt, den Beamtenstatus zu ändern. Die Renten und Pensionskassen sind leer, die Arbeitslosenzaheln explodieren und soziale Unruhen (Bürgerkrieg??)lassen sich nicht mehr vermeiden. Es wird wieder nach einem starken Mann gerufen und wohl auch gefunden werden. Die EU und die Nato werden auseinander brechen, Amerika verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. In China werde ebenfalls Bügerkriege stattfinden. Der 3. Weltkrieg ist vorprogrammiert, danach werden die, die überleben, bei Null anfangen müssen. Ich hoffe, das dass nicht wirklich eintritt, aber die Gefahr ist sehr gross!!!

b.strahm

urbru(at)vivax.com.br

existiert nicht mehr

Ruth, Neuss

ManuelRuth(at)msn.com

Ich sehe Deutschland in 25 Jahren im Zustand der Endzeitstimmung. Es gibt überall Ghetto's, und nur noch sehr arm und sehr reich. Selbst Amerika wird dieses Extrem nicht besitzen. Dann entwickelt sich ein Bürgerkrieg und die ehemaligen Partnerstaaten werden wieder durch Deutschland mit entzündet. Lasst mich endlich aus diesem Alptraum erwachen.

Roger.T

rt680(at)gmx.de

Der neugewählte Bundeskanzler Suleiman Aztürk hat entschieden, das Lehrerinen an deutschen Schulen alle Kopftuch tragen müssen... ...Spanien und Portugal wollen die Hilfszahlungen der EU an Deutschland daraufhin einfrieren, was dieses Land in eine tiefe Armut stürzen lässt. In Sindelfingen lief der letzte in Deutschland gefertigte Mercedes vom Band, das Werk wird geschlossen, da die Hauptproduktion nach China verlagert wurde... usw. usw. Ich hoffe, es kommt anders...

Roy Eissing, Altenburg

royeissing(at)gmx.de

Deutschland in 25 Jahren??? Ich hoffe, dass Deutschland es in dieser Zeit schaft, aus den Ruinen eines Niedergewirtschafteten Landes emporzusteigen und sich wirtschaftlich an die Spitze der "Vereinigten Staaten von Europa" zu setzen. Für die Bundesbürger hoffe ich, dass sie das "schwarz- malen" aufgegeben haben und festgestellt haben, dass sie trotz 45h Arbeite die Woche immer noch leben.

Buzz Lightyear, Star Command

hall(at)loele.com

Bei ebay. Völlig unterwandertes und verschuldetes Altlastengebiet abzugeben. Seine Bewohner stellen wenig Ansprüche, zumindest nicht die Gebürtigen, und wenn doch werden sie von der völlig talentfreien Regierung (ist im Preis drin)problemlos ignoriert. Das hat sich vor 25 Jahren bereits bestens bewährt. Sprachlich aufgeschlossene Gesinnung, es sind eh mehr Anderssprachige als Einheimische anwesend. Neue Wortschöpfungen werden problemlos durch die sogenannte "Rechtschreibreform" integriert, die extra zur Aufzucht heranwachsender "was guckst Du" Typen" von anscheinend unterbeschäftigten Pseudointerlektuellen entwickelt wurde. Beginnt das Volk mal aufzubegehren, einfach mit Maut-, MWSt oder sonsigen Erhöhungen drohen, dann ist wieder Ruhe. Die meisten Beschäftigten arbeiten zur Zeit für 1 Euro, dass ist besser als arbeitslos und hat sich bewährt. Startpreis ein Euro, Rücknahme ausgeschlossen.

Hans Füllgraf

87463 Dietmannsried

Ich glaube, daß es das Land unter diesem Namen,mit Deutsch als Hauptverkehrssprache und mit einer Mehrheit deutschstämminger Bewohner in 25 Jahren nicht mehr geben wird Es sei denn, es gibt einen deutlichen Knick in der Entwicklung, die seit nunmehr 60 Jahren anhält.

marblu(at)arcor.de

In 25 Jahren werden nur noch wenige Menschen Arbeit haben. Andere werden mit ihren großen Autos ihre Weltreisen tätigen. Es wird wieder mehr Alte, Arme, Kranke Menschen geben, die auf den Strassen um ihr Leben kämpfen müssen. Ihre Zähne sind schon lange ausgefallen, weil sie für die Behandlung neuer Zähne und guter Nahrung kein Geld mehr haben werden. Man wird immer mehr Bezahlen für weniger Leistungen. Selbst Menschen, die in die Rentenkasse Jahrelang eingezahlt hatten, werden von diesem Geld nicht mehr viel haben. Also es wird immer schlimmer aber wer lenkt den Wagen nun aus der Sackkasse herraus?

Denise, Köln

hoffentlich besser als es jetzt ist...

simon

simon(at)simon.de

zwischen frankreich, belgien, den niederlanden, dänemark, polen, der slowakei, tschechien, österreich und der schweiz im herzen europas.

D. Schmidt, Neuss

ds(at)corporatecowboy.de

Deutschland wir eine Art Disneyland für reiche Asiaten sein. Wirtschaftlich wird das Land keine große Rolle spielen. Die sich jetzt schon abzeichnenden Verteilungskämpfe wird letzlich der bürokratische Apparat gewonnen haben, der im Einklang mit einer europäischen Superbürokratie das letzte bisschen Vitalität aus dem Volk herauspresst. Am Katzentisch der Weltgeschichte...

Pohl, Oldenburg

thpohl(at)web.de

Den Abgrund haben wir in 25 Jahren schon lange hinter uns gelassen... Die Politiker jeglicher Coleur werden sich nie ändern, Egoismus ist und wird die Grundlage jeder Entscheidung sein!!! Armes Deutschland...

Michi, Erding

michael.fischer(at)weihenstephan.org

Deutschland wird dann der inzwischen 67. US-Staat sein. ;) Kaum noch Kultur, jede Menge Multi-Kulti, alles unpersönlich, oberflächlich, reißerisch und alles dreht sich selbstverständlich ums Geld.

Michel, Ulm

michel-(at)web.de

Wirtschaftlich weit abgeschlagen hinter Asien und den USA.

Tommy, Rostock

FireKnight(at)freenet.de

Mir klingt noch eine Weissagung in denn Ohren, die (von1991) für 2000 aussagte das Deutschland wie alle anderen Länder der G7 (incl.:USA) nicht mehr in unter den Top 10 sein wird. Dort solten der Prognose zufolge nur noch die Süd-Ost-Asiatische Tigerstaten sein, angeführt von China. Nun ja, China ist immer noch "nur" Schwellen-Land und die Asien-Kriese hat kein Land "da unten" ungeschoren galassen und die G7 haben sich bis heute nicht verändert. Wirtschaftlich, sage ich, wird Deutschland auch in Zukunft sehr gut dastehen.

Kevin Kaweh, Hamburg

Kein Hartz IV, mehr gesellschaftliche u. politsche Transparenz, viel toleranter, süd-tropisches Klima, und immer das gleiche laier: neue gesellschaftliche und politsche Herausforderungen und Probleme

G.Schmidt Wersau

Wenn dieser Globale Raub Kapitalismus die nächsten 25 Jahre weiter so anhält,und unsere Jugend weiterhin lieber in Urlaub fährt anstatt eine Familie zu gründen und Kinder in die Welt zu setzen,dann wird Deutschland und Europa die Bach runtergehen.Wir werden dann endlich zu einem Dienstleistungs Land geworden sein,in dem nur noch die Reichen eine Dienstleistung bezahlen können.

Walter Liesenfeld, Köln

liesenfeld(at)de-consult.de

Vor dem Fernseher.

wo-wa, Frankfurt

In 20 Jahren wird Deutschland wieder ein Entwicklungsland unter Stasi/Nazi/SED Regime sein.

Sasha Veron

brabbel.brabbel(at)gmx.de

1. Unsere Schulen, Kultur und Gesellschaft sind vollends amerikanisiert. Die Mordrate ist enorm und nun herrschen auch an allen Schulen Waffendurchsuchungen. 2. Die deutsche Sprache wird nur noch rudimentär exestieren und ein Mischmasch aus anderen Sprachen sein, mit Englisch als grössten Anteil. 3. Wirtschaftliche und kulturelle Leistungen gehörten der Vergangenheit an, Deutschland ist nur noch "durchschnittlich". 4. Ältere werden ihren Kindern vom "legendären" Deutschland von vor 30 Jahren sprechen. 5. Viele der heutigen Schwellenländer sind stabile Industrienationen geworden und schauen dankbar auf die von Deutschland geleistete Hilfe.

Brandt, Berlin

In 25 Jahren wird Deutschland völlig ruiniert sein; es gibt kaum Nachwuchs; daran wird sich auch nicht viel ändern, denn die heutigen jungen Leute können eine Familie gar nicht mehr ernähren, weil sie nach ihrer Ausbildung auf der Straße stehen und keine Arbeit finden, egal ob eine einfache Ausbildung oder Studium. Hauptsache es ist genügend Geld dafür da, dass allen möglichen Ausländern Sozialhilfe zugestanden wird, und wenn sie dennoch arbeiten, werden sie von der Steuer befreit, sobald sie irgend einen Verwandten in ihrem Heimatland finanziell unterstützen. Wenn ein Deutscher seine Familie (Eltern, Geschwister oder Kinder) unterstützt, weil sie mit dem wenigen Geld (Rente, BaföG usw.) nicht auskommen (davon nicht wohnen und leben können), dieser wird keinesfalls von der Steuer befreit bzw. kann diesen Betrag von der Steuer absetzen. Im Gegenteil, er darf regelmäßig und automatisch immer noch mehr an Unterhalt zahlen. Es ist also vollkommen egal, ob jema! nd fleißig, sich bemüht etwas aufzubauen oder ob jemand die Hände in den Schoß legt. Der Fleißige wird nicht belohnt, er wird immer mehr abgezockt. Und das ist frustrierend. Warum wollen immer mehr Menschen Deutschland verlassen - und nicht nur junge Leute, auch viele Selbstände, die sich besonders ausgebeutet fühlen. Gestande, intelligente Menschen, die auch ihre Bodenständigkeit aufgeben wollen - aus Frust in Deutschland zu leben und abgezockt zu werden. Die Liste der Abzocke ist lang - von Steuern, Sozialabgaben bis hin zu Energiepreisen etc. ist unendlich lang. Wo ist da noch eine Perspektive?

Zellweger Harald Basel

harry100(at)bluewin.ch

Zuerst waren die beiden Weltkriege,heute haben wir den kalten Krieg,man nennt es EU Erweiterung.Ich kann ganz gut darauf verzichten,denn es soll nur eine neue Weltmacht daraus entstehen.Es bringt im Mittelstand nur mehr Armut und wird sich langfristig zu Reich und Arm entwickeln.Ich hoffe die Schweiz geht da nicht rein.Unsere Politiker suchen schon heute immer wieder Löcher wie sie den Mittelstand noch mehr melken können.Wir haben genau gesehen,eine Diktatur,denn kann einer nicht alles bezahlen und hat keine Arbeit,ist er bald unter einer Brücke.Allen kann man nicht helfen und sollte zuerst auf die eigenen schauen.Die ganze EU ist verschuldet,es wird von Sparen geredet,trotzdem gehen zig Millionen ins Ausland.Es wird am falschen Ort gespart,nur wir in der Mitte und unteren Klasse können nichts dagegen tun,ausser schwimmen das wir nicht versaufen.

Hans-Jürg, Zürich

Deutschland wird sehr wahrscheinlich ein paar Millimeter weiter geschoben worden sein - tektonische Platte von Afrika drückt gegen tektonische Platte von Europa. Aber prinzipiell wird Deutschland immer noch am selben Ort liegen, wie heute...

Hallbauer, Rotraud - Wolfsburg

b.r.hallbauer(at)wolfsburg.de

In 25 Jahren bin ich über 80. Wenn ich dann noch leben sollte, vegetiere ich in einem der staatlichen Heime dahin, in die man alte Menschen steckt. Aus Kostengründen wird hier nur noch die Mindestversorgung gewährleistet und die medizinische Versorgung wird ebenfalls auf ein Mindestmaß heruntergefahren. Die Gesellschaft entledit sich der lästigen Alten ohne jegliches Mitleid. Nur noch die Reichen können sich eine gute Versorgung leisten. Da die Menschen mindestens 2 Jobs haben müssen, um zu überleben, ist eine häusliche Pflege sowieso ausgeschlossen. Oder: Endlich bekommen alte Menschen wieder den Stellenwert, der ihnen zusteht. Ihr Rat ist gefragt, sie leben in großzügig konzipierten Häusern zusammen, wenn sie sich nicht mehr alleine versorgen können und werden dort erstklassig versorgt. Jede medizinische Hilfe wird ihnen zuteil. Die Interessierten können an den verschiedensten Aktivitäten teilnehmen: Z.B. an Theaterbesuchen, Ausflügen, Vorträgen usw. Die Pflegebedürftigen werden optimal versorgt, sie erhalten Zuwendung und Anregung. Beide Modelle sind möglich. Aber angesichts der heutigen Situation befürchte ich, dass das 1. Modell Wirklichkeit werden könnte.

schipke,21244 buchholz

dirkschipke(at)yahoo.de

Geografisch da, wo es heute ist.Sonst dürfte es ein Land der Greise sein, die dankbar sind, wenn Junge aus anderen Staaten bei uns arbeiten und Steuern bezahlen. Wer immer Deutschland regiert kann auch bis dahin die Arbeitslosigkeit nicht senken, weil Arbeit nur ganz bedingt ein politisches Problem ist.Deutschland wird seine mitführende Rolle in der EU verloren haben.

Hildegunst von Mythenmetz, Drachenfeste

Ich sehe das Land in 25 Jahren (wenn's denn überhaupt noch so lang dauert) in einem faschistoiden Überwachungsstaat, in dem eine Handvoll Superreicher Wirtschaftsverbrecher die restlichen 99,99% der Bevölkerung auf der untersten Stufe des Daseins halten werden, natürlich alles im Namen von Wirtschaftswachstum, Gewinnmaximierung und Umsatzoptimierumg. Die 60-Stunden-Woche wird dann Standard sein, natürlich bei gleichzeitigem Verzicht auf Urlaubs- und Wihnachtsgeld. Wozu auch, nachdem der Jahresurlaub auf 5 Arbeitstage geschrumpft wurde und sämtliche Feiertage zur Disposition stehen. Aus dem selben Grund dürfte die Umwelt mittlerweile total am Arsch sein, für die Luft zum Atmen werden die Bürger dann genauso abgezockt werden wie jetzt beim Wasser (Privatisierung = Verteuerung & Qualitätsabfall) Bürgerrechte werden überhaupt nicht mehr vorhanden sein, man sieht das ja schon heute, dass der Staat die Bürgerrechte Peu à Peu aushöhlt(Bankgeheimnis, "Pressefreiheit", Streik- und Versammlungsrecht usw...) Orwells Vision wird dagegen zum Kindergeburtstag... Und der deutsche Untertan wird sich das alles wieder mal brav gefallen lassen.

Laura, Bremen

Bla bla bla....diese ganzen Pessimisten. Ich denke Deutschland wird in 25 Jahren zwar nicht unbedingt besser als heute da stehen, allerdings auch nicht unbedingt schlechter.

weckedorn,Berlin

weckedorn(at)hotmail.com

Im Bürgerkrieg

Jakobi

info(at)mostec.de

Ich sehe eine überalterte Deutsche Gesellschaft. Den jetzigen Wohlstand wird man als gute alte Zeit sehen. Unsere Politiker und Beamten haben bis dahin unseren jetzigen Wohlstand durch Pensionen, Zuwendungen etc. verbraucht. Das heißt, wenn wir jetzt nicht umsteuern und die Ansprüche bestimmter Schichten auf ein Maß reduzieren um damit geselschaftlich wichtigere Dinge, wie Familie, zu finanzieren sehe ich für diese Gesellschaft das Ende in 25Jahren.

Alex, Syndney

ichglaubichsteh(at)web.de

Irgendwo zwischen Dänemark, Holland, Polen und wenn alles schief geht, Österreich.

Horst Rubo

horstrubo2(at)hotmail.com

Rund herum um Schnittpunkt des 50. Grades nördlicher Breite mit dem 10. Grad östlicher Länge

DR. Werner Ch Nawrocki

star(at)Dr-Nawrocki.de

D.ist Partner einer Weltregierung. Wie überall haben wir gleiche Lohn-u.Steuerstrukturen. Alle Firmen bleiben im Land, das Geld auch. Die Menschen haben verstanden, daß Geldd nicht alles ist und helfen sich gegenseitig, die nicht arbeiten helfen wo immer sie können zum Wohle der Gemeinschaft. Wirtschaftlich bleiben wir wo wir sind, aber allen geht es gut.

Ariane Sager, Braunschweig

Boensnang(at)aol.com

Wenn alles so weitergeht wie jetzt, wenn die Deutschen sich nicht endlich mal von ihrem dumpfen Untertanengeist befreien, wird Deutschland in 25 Jahren ein gräßliches Land sein. Dank Hartz IV und anderen asozialen politischen Maßnahmen wird es eine große Armut und vor allem Altersarmut geben, während ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung sehr, sehr reich sein wird. Immer mehr Gebildete, aber nicht so Reiche werden es sich genauestens überlegen, ob sie noch Kinder in die Welt setzen, eine Entwicklung, die es jetzt schon gibt. Gebildete Leute mit Geld haben ímmer Nachwuchs, so wird es auch bleiben, damit das Geld in der Familie bleibt. Die Arbeitslosenquote sowie der Konkurrenzdruck am Arbeitsmarkt wird weiterhin sehr hoch sein, ebenso auch der Leistungsdruck. Die medizinische Versorgung dagegen bleibt mehr oder weniger den Reichen vorbehalten- das heißt: wird ein Armer schwer krank,(laut STERN haben Arme jetzt schon eine niedrigere Lebenserwartung) hat er schlechte karten, weil er die Arztkosten nicht zahlen kann. Was die Gewerkschaften in mühsamer Kleinarbeit erkämpft haben, wird in 25 Jahren längst Geschichte sein. Ein eizelnes Leben wird nichts wert sein. Die Löhne werden nicht zum Leben reichen. Es werden nie mehr solche Beschäftigtenzahlen erzielt, wie es noch in den 60er und 70er Jahren der Fall war. Wir werden schlimmste amerikanische Verhältnisse bekommen, wir sind schon auf dem besten Wege dahin. Bildung und gutbezahlte Arbeit wird den Reichen vorbehalten bleiben, die sich Schulen und Eliteuniversitäten leisten können, da das Sozialsystem in 25 Jahren nicht mehr existieren wird. Auf diese Art werden sich die Reichen ihre Pfründe sichern und sich Konkurrenz vom Leibe halten. Arme Leute müssen sehen, wo sie bleiben- und zwar in Slums. Politiker meinen, mit Hartz IV jetzt Kosten senken zu können- falsch! Die Sozialstreichungen sind jetzt schon teurer als das bisherige Sozialsystem. Später wird der Staat sich mit Altersarmut konfrontiert sehen, und möglicherweise (hoffentlich bald!) könnte es einen Bürgerkrieg geben, wenn die Bevölkerung komplett verarmt und aufgrund der schlechten Bildung (ebenfalls hoffentlich!)noch nicht gänzlich verblödet ist. Tendenzen dazu zeigt leider bereits die PISA- Studie. Auf jeden Fall wird die Krimninalitätsrate drastisch steigen. Kriminalität wird selbstverständlich sein. Marodierende Banden werden die Straßen beherrschen und sich mit der Polizei Schlachten liefern, was Reiche dazu bringen wird, sich absolut abzuschotten, weil sie nicht mehr ohne Leibgarde vor die Tür können. Deutschland wird in 25 jahren ein Armenhaus sein. Das soziale Klima wird von einem steinzeitlichen Hauen und Stechen bestimmt sein. Die meisten Reichen werden das Land verlassen, um woanders zu leben. Die Gebildeten werden das Land ebenfalls verlassen, weil sie in Deutschland keine echten Chancen sehen werden. Auf den Punkt gebracht: In 25 Jahren ist Deutschland finanziell, gesellschaftlich und sozial endgültig am Ende. Vorausgesetzt, es geht so weiter wie derzeit. Dann bin ich etwa 70 und muß mir das zum Glück nicht mehr lange mit ansehen. PS.: Ach, ich habe noch etwas vergessen: Kultur! Richtig, da war doch noch was! Die stirbt hier schon lange vor sich hin, in 25 Jahren kommt in Deutschland sowas jedenfalls nicht mehr vor. Versteht dann eh keiner mehr. Ariane Sager

Es wird schon bald eine Revolution stattfinden oder die Menschheit vernichtet sich von selbst und zerstört auch den Planeten Erde. Es ist Zeit für eine Umwälzung, es kann so nicht weiter gehen. Ich sehe keine soziale Gerechtigkeit mehr. Dies muss unweigerlich zum Untergang führen.

ich, Kempten

immer noch da, wo es heute ist!

Jan, Dresden

selberschuld(at)gmx.de

2 Möglichkeiten: Reformiert, oder nicht mehr als Land der Deutschen erkennbar (ob das gut oder schlecht ist läßt sich diskutieren). Die Chancen für eine wirkliche Reform gehen aber gegen Null. Die Geschichte zeigt uns, daß wirkliche Veränderungen in Deutschland nur geschehen nachdem man gerade einen großen Krieg gewonnen (1871) oder verloren (zweimal seitdem) hatte. Und selbst das nur unter Vorbehalt, wie man daran sehen kann, daß unsere Hauptgetzeswerke noch aus Kaisers Zeiten stammen. Das ist halt der Nachteil an stabilen (das heißt Strukturen deren primärer Zweck Selbsterhaltung ist) Strukturen...sie sind solange stabil bis es zu spät ist. Ich bringe da immer gerne einen Vergleich aus der Physik an: Der Wirkungsgrad eines Systems ist das Produkt der Wirkungsgrade der einzelnen Komponenten. Und keiner kann mir sagen, daß es in Bundestag und Regierung keine Null gibt...

Stefan aus Herford

lassleuchten(at)gmx.de

Ich schätze mal, es wird sich nicht nur in geographischer Hinsicht kaum vom Fleck bewegen. Die Dickfelligkeit, die Reformenphobie, das Fehlen von Visionen bei seinen Einwohnern werden sicherlich erfolgreich jede Bewegung/Veränderung im Ansatz vereiteln. Das Maß an Beharrungskräften ist in diesem Land bemerkenswert/erschreckend hoch. Leider.

Karin Butter Remscheid

ka.butter(at)gmx.de

In Türkisch sehe ich Deutschland in 25 Jahren...