Donald Trump gibt eine Verlängerung der Waffenruhe bekannt. Die weiteren Verhandlungen stocken. Nun legt der Präsident nach. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Wichtige Updates
Eugen Epp
Von Journalisten auf die Beschlagnahmung zweier Schiffe durch den Iran angesprochen, sagt Leavitt zudem dem Sender Fox News, Trump werte dies nicht als Verstoß gegen die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. „Nein, denn es handelte sich weder um amerikanische noch um israelische Schiffe. Es handelte sich um zwei internationale Schiffe“, sagte Leavitt.
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Eugen Epp
Trump hat nach Angaben des Weißen Hauses für einen iranischen Vorschlag zur Beendigung des Krieges keine Frist gesetzt. Anders als in einigen Medien berichtet worden sei, habe der US-Präsident „keine feste Frist für die Vorlage eines iranischen Vorschlags gesetzt“, sagt seine Sprecherin Karoline Leavitt. „Letztlich wird der Zeitplan vom Oberbefehlshaber festgelegt.“
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Eugen Epp
Trump: Iran stoppt geplante Hinrichtung von acht Frauen auf seine Bitte hin
Der Iran hat nach den Worten von US-Präsident Donald Trump auf seine Bitte hin die geplante Hinrichtung von acht zum Tode verurteilten Frauen gestoppt. „Ich weiß sehr zu schätzen, dass der Iran und seine Führung meine Forderung als Präsident der USA respektiert und die geplanten Hinrichtungen ausgesetzt haben“, schreibt Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Der Iran wies zurück, eine Hinrichtung der Frauen geplant zu haben.
Trump hatte am Dienstag Teheran aufgefordert, acht mutmaßlich zum Tode verurteilte Frauen freizulassen und einen solchen Schritt als „sehr guten Start für die Verhandlungen“ zwischen den USA und dem Iran bezeichnet.
Trump hatte am Dienstag Teheran aufgefordert, acht mutmaßlich zum Tode verurteilte Frauen freizulassen und einen solchen Schritt als „sehr guten Start für die Verhandlungen“ zwischen den USA und dem Iran bezeichnet.
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Phil Göbel
Angesichts der einseitig von US-Präsident Donald Trump verlängerten Waffenruhe bekräftigt der Iran, die US-Seeblockade sei ein Verstoß gegen die Feuerpause. Die Öffnung der Straße von Hormus sei nicht möglich, wenn es zu solchen „schweren Verstößen gegen die Waffenruhe“ komme, schrieb Irans Verhandlungsführer und Parlamentspräsident, Mohammed Bagher Ghalibaf, auf der Plattform X.
Der Iran hat laut iranischer Nachrichtenagentur Tasnim weiter keine Pläne, an Friedensgesprächen mit den USA teilzunehmen. US-Medien hatten zuvor berichtet, es könnte am Freitag eine neue Verhandlungsrunde geben.
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Eugen Epp
US-Präsident Donald Trump hält einem Medienbericht zufolge eine zweite Gesprächsrunde mit dem Iran in den kommenden drei Tagen für möglich. „Es ist möglich“, teilte Trump der „New York Post“ in einer Textnachricht mit. Er antwortete dabei den Angaben zufolge auf die Frage, ob Gespräche in den nächsten „36 bis 72 Stunden in Islamabad“ – also bis Freitag – erwartet würden.
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Phil Göbel
Der Irankrieg nagt an der deutschen Wirtschaft. Nun hat die Bundesregierung ihre Konjunkturprognose deutlich gesenkt – von einem auf 0,5 Prozent.
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Yannik Schüller
Kurz vor Gesprächen zwischen Israel und dem Libanon nennt der israelische Außenminister die libanesische Hisbollah als gemeinsamen Feind der beiden verfeindeten Staaten.
Die vom Iran unterstützte Miliz sei „das Hindernis für Frieden und Normalisierung der Beziehungen zwischen den Ländern", sagte Gideon Saar nach Angaben seines Büros bei einer Veranstaltung zum 78. Jahrestag der israelischen Staatsgründung. „Wir haben keine gravierenden Meinungsverschiedenheiten mit dem Libanon. Es gibt einige kleinere Grenzstreitigkeiten, die sich beilegen lassen.“
Die vom Iran unterstützte Miliz sei „das Hindernis für Frieden und Normalisierung der Beziehungen zwischen den Ländern", sagte Gideon Saar nach Angaben seines Büros bei einer Veranstaltung zum 78. Jahrestag der israelischen Staatsgründung. „Wir haben keine gravierenden Meinungsverschiedenheiten mit dem Libanon. Es gibt einige kleinere Grenzstreitigkeiten, die sich beilegen lassen.“
Die Hisbollah hat im Libanon eine Art Staat im Staate unter anderem mit parallelem Wirtschaftssystem geschaffen. Saar bezeichnet das Nachbarland deshalb als „gescheiterten Staat" und als „de facto unter iranischer Besatzung durch die Hisbollah". Die Schiitenorganisation bedrohe auch die Zukunft des Libanon. Für eine friedliche Zukunft gebe es deshalb keine andere Möglichkeit, als zusammen gegen die Miliz vorzugehen.
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Yannik Schüller
Revolutionsgarden melden Beschlagnahmung von zwei Schiffen
Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben zwei Schiffe beschlagnahmt, welche die Straße von Hormus passieren wollten. Die beiden Schiffe hätten gegen die Vorschriften für die Meerenge verstoßen, erklärenn die Revolutionsgarden.
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Yannik Schüller
In London kommen ab heute Marineexperten aus über 30 Ländern zusammen, um bei einer zweitägigen Konferenz über eine multinationale Mission zum Schutz des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zu beraten.
Bei dem Treffen unter Leitung Frankreichs und Großbritanniens sollen "„detaillierte Pläne" zur Öffnung der strategisch wichtigen Meerenge erstellt werden, erklärt das britische Verteidigungsministerium am Mittwoch.
Bei dem Treffen unter Leitung Frankreichs und Großbritanniens sollen "„detaillierte Pläne" zur Öffnung der strategisch wichtigen Meerenge erstellt werden, erklärt das britische Verteidigungsministerium am Mittwoch.
Die Aufgabe sei, „den diplomatischen Konsens in einen gemeinsamen Plan zum Schutz der Schifffahrt umzumünzen", erklärt der britische Verteidigungsminister John Healey. Er sei zuversichtlich, dass bei dem Treffen "tatsächliche Fortschritte" erzielt werden könnten.
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Yannik Schüller
Trotz der auch im Libanon geltenden Waffenruhe zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israel soll es einem Bericht zufolge bei einem israelischen Drohnenangriff einen Toten gegeben haben.
Zwei weitere Menschen seien in der Nacht im Süden der Bekaa-Ebene verletzt worden, meldet die libanesische Nachrichtenagentur NNA. Ein israelischer Armeesprecher weist die Darstellung auf Anfrage hingegen zurück. Ein solcher Angriff sei dem Militär nicht bekannt, sagt er.
Zwei weitere Menschen seien in der Nacht im Süden der Bekaa-Ebene verletzt worden, meldet die libanesische Nachrichtenagentur NNA. Ein israelischer Armeesprecher weist die Darstellung auf Anfrage hingegen zurück. Ein solcher Angriff sei dem Militär nicht bekannt, sagt er.
Israelische Soldaten sind weiterhin im Südlibanon stationiert. Israel hat dort nach eigenen Angaben eine sogenannte Sicherheitszone eingerichtet, die zum Schutz der nordisraelischen Ortschaften vor Hisbollah-Angriffen dienen solle. Die libanesische Führung spricht dagegen von einer Besatzung seines Staatsgebiets.
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Yannik Schüller
Laut Trump steht der Iran wegen der fortdauernden Schließung der Straße von Hormus kurz vor dem finanziellen Kollaps.
„Die Islamische Republik "hungert nach Geld", schreibt Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Dem US-Präsidenten zufolge wolle Teheran eigentlich, dass die strategisch wichtige Meerenge „sofort geöffnet wird". Die Islamische Republik habe allerdings erklärt, die Straße von Hormus weiter zu blockieren, weil sie damit „ihr Gesicht wahren" könne, führt Trump weiter aus.
„Die Islamische Republik "hungert nach Geld", schreibt Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Dem US-Präsidenten zufolge wolle Teheran eigentlich, dass die strategisch wichtige Meerenge „sofort geöffnet wird". Die Islamische Republik habe allerdings erklärt, die Straße von Hormus weiter zu blockieren, weil sie damit „ihr Gesicht wahren" könne, führt Trump weiter aus.
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Yannik Schüller
Irans Revolutionsgarden fordern nach der angekündigten Verlängerung der Waffenruhe erhöhte Wachsamkeit.
Die iranischen Streitkräfte seien auf dem „Höhepunkt der Bereitschaft" zur Fortsetzung der Kampfhandlungen, heißt es in einer Erklärung der Elitestreitmacht. In einer neuen Phase der Eskalation könnten die Streitkräfte „vernichtende und für den Feind unvorstellbare Schläge gegen die verbleibenden Vermögenswerte" in der Region ausführen.
Die iranischen Streitkräfte seien auf dem „Höhepunkt der Bereitschaft" zur Fortsetzung der Kampfhandlungen, heißt es in einer Erklärung der Elitestreitmacht. In einer neuen Phase der Eskalation könnten die Streitkräfte „vernichtende und für den Feind unvorstellbare Schläge gegen die verbleibenden Vermögenswerte" in der Region ausführen.
Mitglieder der iranischen Revolutionsgarde nehmen an einer Militärparade teil. Quelle: Ebrahim Noroozi / AP / DPA
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Yannik Schüller
Iran beschießt offenbar Frachter in Straße von Hormus
Ein Containerschiff ist vor der Küste des Omans britischen Behördenangaben zufolge von einem iranischen Schnellboot angegriffen worden. "Das Schiff wurde ohne vorherige Funkwarnung von einem Kanonenboot der Streitkräfte der iranischen Revolutionsgarden" beschossen", erklärt die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO). Das Schiff habe "schwere Schäden" erlitten, die Besatzung sei jedoch "unversehrt".
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Yannik Schüller
Im Iran ist nach staatlichen Angaben ein Mann hingerichtet worden, der wegen Spionage für Israel verurteilt gewesen sei. Der Mann habe in einer Zivilschutzeinheit gearbeitet und geheime Informationen an den israelischen Geheimdienst Mossad weitergegeben, meldet das Justizportal Mizan. Das Todesurteil sei vom Obersten Gerichtshof bestätigt und nach Abschluss des Rechtswegs vollstreckt worden.
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Alexandra Kraft

Trump droht erneut dem Iran und seiner Führung mit Zerstörung
Trump verschärft auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social den Ton gegen den Iran deutlich. Eine Öffnung der Straße von Hormus lehnt er ab. Sonst würde es niemals zu einem „Deal“ mit dem Iran kommen – es sei denn, man „sprengt den Rest des Landes, inklusive seiner Führung“, so der US-Präsident.
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DPA · AFP · Reuters · SID
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