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Serie Teil 2: Estland, Lettland, Litauen: Die Goldküste

Burgen und Kirchen, die den Glanz der Jahrhunderte widerspiegeln. Ein Wirtschaftswachstum, das Spitze ist in Europa. Nirgendwo wurde der Computer so schnell Teil des Alltags. Sonst haben die drei Länder wenig gemeinsam.

Die junge Frau sieht aus, als würde sie bald in Mailand auf dem Laufsteg triumphieren - mit ihren haselnussbraunen, streng zurückgekämmten Haaren, den hohen Wangenknochen, ihrer perfekten Figur. Mit ihrem holprigen Englisch redet die 17-Jährige gleich drauflos: Zweimal sei sie bereits in Paris gewesen - eine "Supercity", so "cosmopolitan". "Aber der französische Käse", sagt Dite Antamaityle, "also, unser Käse hier in Litauen ist tausendmal besser."

Sie sagt nicht "hier im Baltikum". Niemand in den jungen Ostsee-Republiken benutzt diesen Begriff, der nur an die Vergangenheit erinnert, an die Unterdrückung durch Russen, Deutsche und Polen. Das ist seit 1991 vorbei.

Zukunft ohne fremden Zwang

Dite gehört zur ersten Generation, die durchstartet in eine Zukunft ohne fremden Zwang - und sich dabei herzlich wenig um die baltischen Nachbarn Lettland und Estland kümmert. Für die jungen Litauer ist jetzt Europa angesagt, je weiter im Westen, desto besser: ein Studium in London vielleicht, Urlaub auf Ibiza oder mal kurz nach Berlin zur Love Parade.

Dite lebt in der tiefsten Provinz, ganz im Süden an der Grenze zu Weißrussland und Polen in der Stadt Druskininkai. Viel Wald und wenig Menschen gibt es da, dazu den "Grutas Park", der die Schrecken der Stalin-Zeit in Disneyland-Manier präsentiert - mit bunten Eisbuden und Kinderzoo. Beim Vorbeimarsch an alten Wachtürmen und ausrangierten Riesenstatuen von Stalin und Lenin tönt aus Lautsprechern die gespenstische Lagermusik sibirischer Gulags. Jeder siebte Litauer - 360 000 Menschen - wurde damals dorthin verschleppt; viele kamen nie wieder zurück.

Heute pilgern Leute aus dem ganzen Land hierher, um mehr über ihre Geschichte zu erfahren. Viliumas Malinauskas, der Gründer des Freiluft-Museums, lässt vor einer Imbissbude Pfifferlinge servieren. Mit Pilzen ist der Zwei-Meter-Mann nach der Wende zum Millionär geworden - 100 Tonnen liefert er jährlich allein nach Deutschland. "Wie einen Halbwilden haben sie mich behandelt, als ich vor zehn Jahren erstmals mit Lastwagen voller Pilze nach München kam", sagt der hemdsärmelige Hüne und zerdetscht dabei ein paar Wespen mit der flachen Hand.

Vilnius - Sprungbrett zur Welt

Berge von Pilzen gibt es in dieser Gegend. Überall entlang den Straßen sind im Herbst Reizker und Maronen aufgeschichtet. Daneben stehen Frauen aller Altersgruppen und hoffen, mit ihren im Morgengrauen gesammelten Schätzen ein paar Litas zu verdienen. "Wenn es keine Pilze und Beeren gäbe", sagen die Leute hier, "wären alle Mädchen nackt." Dite, das angehende Model, sieht die ärmlichen Verkäuferinnen jedes Mal, wenn sie - vorbei an Komposthaufen und Karnickelställen - mit dem klapprigen Bus nach Vilnius fährt, zur Hauptstadt, die für so viele junge Litauer das Sprungbrett zur Welt ist.

Zwei Stunden dauert die Fahrt, im Sommer oft länger, wenn an den haushoch mit Heu beladenen Pferdefuhrwerken kein Vorbeikommen ist. Neben Dite, 1,82 Meter groß, sitzen oft Kerle, die noch viel länger sind als sie - junge Basketballer mit riesigen Träumen. Sie wollen einmal in der amerikanischen NBA-Liga spielen wie ihr Vorbild "Roony" Marciulionis, der mit dem litauischen Team bei den Olympischen Spielen 1996 Bronze holte. Immerhin sind die USA schon ein Stück weit in Vilnius angekommen, zumindest an der Peripherie, wo Shopping-Malls und Fast-Food-Lokale boomen.

Im Zentrum der größten Barockstadt nördlich der Alpen herrscht dagegen noch alter Glanz. Vor der backsteinernen Sankt-Anna-Kirche, die schon Napoleon so sehr gefiel, dass er sie während seines Russlandfeldzuges nach Paris transportieren lassen wollte, stehen Scheinwerfer und mittelalterlich kostümierte Schauspieler. Vilnius ist in der Filmwelt ein Geheimtipp: Die Regisseure lieben die restaurierte Altstadt (und die niedrigen litauischen Löhne). Manchmal bekommt auch Dite hier einen Model-Job.

Neugierige schauen aus den Fenstern, als sie an einem heißen Sommertag für den Fotografen durch einen Hinterhof des Künstlerviertels Uzupis stöckelt - auf der bloßen Haut eine grobmaschige Mohair-Robe, die Litauens Modestar Juozas Statkevicius entworfen hat.

Auf den Spuren der Vorväter

Im selben Hinterhof drehte Werner Herzog vor drei Jahren einen Film, der die Geschichte eines jüdischen Schmieds erzählt. Ein paar Ecken weiter gehen Männer mit Schläfenlocken und schwarzen Kaftanen durch die Gassen, Besucher aus Israel und den USA, die Spuren ihrer Vorväter zu finden hoffen.

Die jüdische Gemeinschaft spielte hier einmal eine tragende Rolle wie sonst nur in Warschau oder New York. Doch im 20. Jahrhundert ging Vilnius - so Polens großer Literat Czeslaw Milosz - "13 Mal von einer Hand in die andere". Fast alle 220 000 Juden Litauens fielen dem Holocaust zum Opfer; von 100 Synagogen ist in Vilnius eine einzige übrig geblieben. Nur wenige Juden haben sich in den vergangenen Jahren im einstigen "Jerusalem des Nordens" niedergelassen.

Relativ groß ist bereits die Schar ausländischer Experten, die beim Aufbau der Marktwirtschaft helfen. "Als bei uns das Dotcom-Business zusammenbrach", sagt der Amerikaner Daniel Ray, 28, auf dem großen Platz vor der Sankt-Stanislaus-Kathedrale, "habe ich geschaut, wo es auf der Welt noch ordentliches Wachstum gibt, und mich für Litauen entschieden."

Tatsächlich ist das Land derzeit Europas Musterknabe - mit einem Rekordwachstum von 6,7 Prozent (dicht gefolgt von Estland und Lettland).

Inzwischen ist Ray von jungen Litauerinnen umschwärmt und arbeitet in Vilnius bei einer Firma für Computer-Fortbildung. Das ist eine prima Branche, denn in baltischen Landen wird derzeit viel am PC gebüffelt, vor allem Englisch. Das setzt sich immer mehr gegen das bei der Jugend unbeliebte Russisch durch. Im Sommer braust der Amerikaner öfter auf der A 1, einer relativ guten Autobahn, an die Dünen der Kurischen Nehrung, wo bunte Holzhütten in der Ostee-Sonne leuchten und die Kiefern so schön duften - früher ein Ferienparadies deutscher Prominenz wie Thomas Mann, dessen Niddaer Strandhaus heute ein Museum ist.

Erblasten der Sowjetzeit

Doch die A 1 ist eine Ausnahme. Nach Norden in Richtung Lettland gibt es nur Landstraßen und zwischen den drei baltischen Hauptstädten keine schnelle Zugverbindung - eine Erblast der Sowjetzeit, wo alle Wege nach Moskau führten. Die neue "Via Baltica", die von Polen durch Litauen nach Riga und weiter nach Estland führt, hat schon tiefe Spurrillen. An der Grenze nach Lettland, die gleich nach Abzug der Sowjets installiert wurde, stehen grimmige Zöllner hinter den Schlagbäumen. Und drüben in Lettland ist alles anders: die Währung, die Religion und die Sprache. Litauer und Letten haben keinen gemeinsamen Wortschatz, die Esten gehören ohnehin einer anderen Sprachfamilie an, die eng mit dem Finnischen und Ungarischen verwandt ist.

Riga, größer und aggressiver als Vilnius, ist die Trendmetropole der baltischen Staaten, eine halbseidene Brückenstadt zwischen West und Ost. Hier sind die Röcke kürzer, die Netzstrümpfe raffinierter und die Einkommensunterschiede krasser als anderswo. Die Hälfte der Rigaer sind Russen (in Vilnius sind es neun Prozent). Viele hausen in der tristen "Moskauer Vorstadt", nur wenige schwimmen im Geld. Der Bankdirektor Valerijs Kargins etwa lädt die Notablen regelmäßig zum Champagner ein, wenn er ein neues Auto gekauft hat. Letztes Mal war es eine Maybach-Limousine. Und natürlich hat der alerte Mittvierziger eine Villa am 30 Kilometer langen Strand von Jurmala.

Während es an Litauens Küsten mitunter so bieder aussieht wie auf Usedom, ist Jurmala mondäner - aber auch widersprüchlicher. Neben frisch gestrichenen Häusern aus der Zeit der zaristischen Laubsägen-Architektur stehen modrige Hütten, in denen Wodkaleichen ihren Rausch ausschlafen. Auf der Ostsee schippern Yachten, und auf den Wegen zum Strand werkeln Schwarzarbeiter. "Manche Bauherren hier im Land lassen sich auf ihren Anwesen Hügel für einen Skilift aufschütten", sagt der Rigaer Star-Architekt Andis Silis und steuert mit seinem A-Klasse-Mercedes einige postmoderne Objekte an, die er entworfen hat - das "Bolero" etwa, ein Bowling-Center mit turmhohem Atrium, gebaut um eine rote Lamellen-Kugel, in deren Innerem sich die Kegler auf Sofas lümmeln und "Fashion-TV" gucken.

Silis ist ein cooler Typ mit glatt rasiertem Schädel. Im Sommer reitet der 38-Jährige tagsüber mit seinem Waterboard auf den Wellen, abends verkriecht er sich in seinem Büro, das in einer ehemaligen Kirche in der Altstadt untergebracht ist, und arbeitet am Computer für ein Projekt im ukrainischen Kiew.

Rigas Aufstieg zur Jugendstil-Metropole Europas

Eine Architekten-Hochburg war Riga bereits um 1900, als die alte Hansestadt zur Jugendstil-Metropole Europas aufstieg. Die imposantesten Wohnhäuser, die in den vergangenen Jahren aufwendig renoviert wurden, stammen von Michail Eisenstein, dessen Sohn Sergej mit dem Film "Panzerkreuzer Potemkin" zu Weltruhm kam.

Gegen Mitternacht geht Silis, der in Moskau studiert hat und von der kollegialen Atmosphäre dort bis heute schwärmt, noch ins "Piektdiena" (zu Deutsch "Freitag"). Da trifft sich Rigas junge Elite, Letten wie Russen. Auf dem Tresen tanzt unbeachtet ein Show-Pärchen, nackt bis auf durchsichtige Slips, und an den Tischen stöhnen sie über die vielen Touristen im Land. Erst 14 Jahre ist es her, dass man gemeinsam gegen die Sowjetdiktatur demonstriert hatte - irgendwo in der inzwischen legendären 600 Kilometer langen Menschenkette zwischen Tallinn und Vilnius.

Die Zeiten haben sich geändert, gewaltig sogar. In unglaublichem Tempo machen in Riga neue Friseursalons, Model-Schulen oder Kaffeebuden auf, insgesamt 40 000 Kleinbetriebe pro Jahr. 35 000 davon gehen gleich wieder Pleite. Jeder kämpft gegen jeden, auch die Balten-Staaten untereinander sind sich nicht grün. Zwischen Letten und Litauern herrscht ein "Schweinekrieg" (in Riga wehrt man sich gegen Billigimporte aus Vilnius), und im "Fischkrieg" um die Ostsee-Fanggebiete belauern sich Esten und Letten. Dauernd hört man Witze über die angeblich ach so doofen Provinzler in den Nachbarstaaten.

Der Europäischen Union stehen die meisten Balten skeptisch gegenüber, obwohl sie für den Beitritt gestimmt haben. Denn nun fürchten sie, durch diesen Schritt die gerade errungene Unabhängigkeit wieder zu verlieren. Selbst Silis, der zuletzt viel im Westen unterwegs war, macht da mit. "In Europa riecht es mir zu stark nach altem Schulgebäude", erklärt er, süffelt einen alkoholfreien Mojito und hält sich demonstrativ die Nase zu.

36 lettische Soldaten gegen Saddam

Auch Lettlands charmante Lenkerinnen wissen um die Vorbehalte ihrer Bürger: Präsidentin Vaira Vike-Freiberga und Außenministerin Sandra Kalniete, eine rot gelockte Kunsthistorikerin mit bemerkenswerter Vita. Sie wurde in einem sibirischen Lager geboren, in das man ihre Eltern deportiert hatte, kam erst 1957 frei und kämpfte in den achtziger Jahren in der Bürgerrechtsbewegung. Eine Erfahrung, die - wie die heute 51-Jährige sagt - "meine Meinung hinsichtlich des Irak wesentlich beeinflusste" und die dazu beitrug, dass Lettland den USA im Kampf gegen Saddam 36 Soldaten zur Seite stellte.

Doch die große Weltpolitik kümmert die Bürger kaum, vor allem nicht, wenn in den Nordländern die heiß ersehnte Sommerzeit anbricht. Dann ziehen die Menschen hinaus in helle Birkenwälder und verwunschene Moorlandschaften, jagen Elche und Bären, feiern bunte Feste in alter livländischer Tracht oder erleben an einsamen Stränden das weiße Licht der kurzen Nächte.

Fast wie in Skandinavien fühlt man sich in Estlands weiten Landschaften und den meist sehr sauberen Städten. Im Kurort Pärnu, dem alten Pernau, wo sich einst viele Lübecker Kaufmannsfamilien niederließen, gibt es neben einem Heilschlammbad und einem "Ladies Beach" auch eine brandneue Stadtbibliothek. An deren Eingang prangt ein gigantisches @-Zeichen. Willkommen in Estland - 70 Prozent der Bürger besitzen ein Handy, fast jeder Zweite hat einen Internetanschluss zu Hause, alle Schulen sind online, E-Banking und Genforschung stehen hoch im Kurs. In 31 Jahren, so eine britische Studie, wird Estland den Lebensstandard von Kerneuropa erreicht haben - doppelt so schnell wie die Nachbarn Lettland und Litauen.

Flachbildschirme statt Aktenberge

In manchem ist die kleinste Balten-Nation bereits heute der Zeit voraus. Ihre Politiker sitzen nicht mehr vor Aktenbergen, sondern an Flachbildschirmen. Morgens um zehn Uhr tagt in der Hauptstadt Tallinn das Kabinett von Juhan Parts, mit 36 Jahren Europas jüngster Premier. Seine meist noch jüngeren Minister sitzen in modischen Streifenhemden an einem hufeisenförmigen Computertisch und haben die Vorlagen bereits grün (dafür), rot (dagegen) oder schwarz (Gesprächsbedarf) markiert. Parts, ein Finanzexperte, dessen Bruder beim finnischen High-Tech-Riesen Nokia arbeitet, hält in der Hand ein Hämmerchen, das bei jeder Entscheidung niedersaust. Und weil elektronisch alles zügiger geht, kann sich der forsche Regierungschef bald anderen Dingen zuwenden. Gern tritt er immer wieder auf den Balkon seines Amtssitzes und schaut hinüber auf die im zwölften Jahrhundert erbaute Olai-Kirche, mit 159 Metern jahrhundertelang das höchste Gebäude Europas.

In der alten Hansestadt Tallinn, dem einstigen Reval, war Deutsch bis zum Jahr 1885 Amtssprache. Estland machte früher gemeinsam mit Livland und Kurland (heute lettische Gebiete) das eigentliche Baltikum aus: Ländereien, geprägt von mächtigen Burgen, die seit dem Mittelalter von Dänen, Deutschen und Schweden beherrscht und deshalb im Gegensatz zum katholischen Litauen lutherisch wurden. Auch als Estland und Livland im Jahr 1721 zu Russland kamen, bestimmte die baltendeutsche Oberschicht weiter die Geschicke der Region.

Bratwürstl, Bierkrüge und Burgmauern

Heute geht es in Tallinns Altstadt ähnlich zu wie in Nürnberg oder Heidelberg. In Kellergewölben vespern Besucher aus aller Welt Bratwürstl und leeren Bierkrüge. Scharen von Japanern zwängen sich durch enge Gassen, bestaunen Giebel und Gildehäuser, Burgmauern und Bischofsgärten. Immerhin 3,2 Millionen Ausländer strömen jährlich in die liebevoll herausgeputzte nordische Metropole - darunter zirka 75 000 Deutsche, meist ältere "Sehnsuchtstouristen", die auf den Spuren ihrer Vorfahren wandeln.

Manch einer ist überrascht, wenn der Nebenmann im Restaurant seine Rechnung per SMS begleicht. Im "Pegasus", einem kühlen Szenetreff aus Granit und Glas, zeigt der Barkeeper, wie fix das geht: den Code des Lokals eingeben, dann den Preis, drittens die persönliche Pin-Nummer - und schon ist die Transaktion getätigt.

Im Hinterhaus des "Pegasus" sieht es nicht ganz so schick aus. Dort wohnt der berühmte Erzähler Jaan Kross ("Der Verrückte des Zaren"), lange schon ein Kandidat für den Literaturnobelpreis. Lächelnd öffnet der 83-Jährige die Tür, spricht ein wundervoll melodisches Deutsch. "Bitte schön", sagt er immer wieder, als seine Frau Ellen, eine bekannte Kinderbuchautorin, Lachsbrötchen zum Kaffee anbietet. Derzeit verfasst Kross seine Memoiren. 1944 wurde der Schriftsteller von den Deutschen inhaftiert, später verschwand er für acht Jahre im Gulag, und in den neunziger Jahren saß er im estnischen Parlament. Die EU-Aufnahme, erklärt er schmunzelnd, sei für sein Land "von hohem symbolischem Wert, aber praktisch wohl ohne große Folgen".

"Die Ostsee wird bei uns Westsee genannt"

Nein, als Balte fühle er sich nicht, sagt der Este, als es draußen bald dunkel wird, "wir sprechen auch nicht vom Baltischen Meer, und die Ostsee wird bei uns Westsee genannt". Aber gibt es wenigstens eine historische Figur, zu der man in allen drei Staaten aufblickt? "Nein", sagt da blitzschnell seine Frau, "nur zum lieben Gott."

Tilman Müller / print