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Wurde beim MAD im Fall Franco A. geschlampt?

Militärischer Abschirmdienst

Offenbar Panne bei Geheimdienst-Überprüfung von Franco A.

Nach stern-Informationen wurde eine bereits vor über einem Jahr beantragte erneute Sicherheitsüberprüfung des Bundeswehrsoldaten Franco A. durch den Militärischen Abschirmdienst nie ordnungsgemäß abgeschlossen.

G36 der Bundeswehr

Klage der Bundesregierung

Landgericht entscheidet: G36 ist frei von Mängeln

Bis zu 750 Millionen Euro will Ursula von der Leyen in die deutschen Kasernen stecken. Der Wehrbeautragte fordert jedoch Milliarden.

Bericht des Wehrbeauftragten

Kloakengeruch, Schimmelbefall und viel zu wenige Soldaten

"Sofortmaßnahmen vom neuen Duschkopf bis zur dringenden Dachsanierung" stehen an

Marode Kasernen der Bundeswehr

Von der Leyen stockt Mittel um 250 Millionen auf

Marode, unbewohnbare Kasernen

Wehrbeauftragter fordert Milliarden für Sanierungen

Irak und Ukraine

Wehrbeauftragter hält neue Auslandseinsätze für riskant

Bundeswehr

Ministerium sieht Truppe voll einsatzfähig

Kampf gegen den IS

Der Mörder von Foley und Sotloff ist identifiziert

Bundeswehr im Irak

Wehrbeauftragter: Marode Technik gefährdet Einsätze

Kritik am Sturmgewehr G36

Was de Maizière verschwiegen hat

Von Hans-Martin Tillack

Bericht des Wehrbeauftragten

Soldatinnen als "Schlampen" und "Huren" beschimpft

Bundeswehr

Mehr Soldaten als je zuvor beschweren sich über Misstände

Patriot-Einsatz der Bundeswehr

Deutsche Soldaten zu fein für türkische Toiletten?

Bundeswehr-Einsatz in der Türkei

Deutsche Soldaten fühlen sich schikaniert

Türkei-Einsatz der Bundeswehr

De Maizière bestätigt Missstände und gelobt Besserung

Türkei

Wehrbeauftragter beklagt Missstände bei Türkei-Einsatz

Türkei-Einsatz der Bundeswehr

Wehrbeauftragter beklagt Probleme

Wehrbeauftragter legt Jahresbericht vor

Soldaten sind massiv überlastet

Wehrbericht

"Gravierende Mängel" in der Führung der Bundeswehr

Bundeswehr

Mehr rechtsextremistische Vorfälle bei der Truppe

Studie bei der Bundeswehr

Unzufriedenheit wissenschaftlich bestätigt

Rekrutengelöbnis vor dem Bendlerblock

Bundeswehr gedenkt Widerstand gegen Hitler

Feldpostaffäre

Wehrbeauftragter fordert bessere Überwachung der Transportwege

Schäubles Steuerpläne

Kindergeld für Bufdis und Soldaten

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?