Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Bei der Rückholung der Internet-Tochter T-Online zum Mutterkonzern wurden die Aktionäre laut Gericht zu billig abgespeist. Jetzt bekommen sie einen Nachschlag. Trotzdem trinken die Anleger nach dem Urteil nur Sekt statt Champagner.
Auf der turbulenten Hauptvesammlung wurde Aktionären ein höherer Aktienkurs zugesagt. Kein Wachstum mehr um jeden Preis.
Eine bequeme Alternative zu Videotheken: in einer Online-Filmdatenbank den gewünschten Film anklicken und übers Internet nach Hause holen. Doch die Anbieter haben Stärken und Schwächen.
Die Aktionäre von T-Online haben auf einer Hauptversammlung ein besseres Umtauschverhältnis bei der geplanten Fusion mit dem Mutterkonzern gefordert und drohen der Deutschen Telekom mit Schadensersatzklagen.
"Betrug", "Abzockerei", "kalte Enteignung" - auf der letzten Hauptversammlung von T-Online kannte die Wut der Aktionäre kaum Grenzen. Auch wenn die Fusion mit der Telekom nicht mehr zu verhindern ist - es wird ein gerichtliches Nachspiel geben.
Der Internetriese T-Online erwartet für das kommende Jahr einen Umsatzanstieg um 400 bis 600 Millionen Euro auf dann 2,4 bis 2,6 Milliarden Euro. Eine erklärung für den kommenden Umsatzschub gibt es auch.
Die Deutsche Telekom bietet T-Online-Aktien für 5,60 bis 6,10 Euro an. Der Konzern plant den Verkauf von rund 100 Millionen Aktien. Die hochverschuldete Telekom will so ihre Beteiligung bei T-Online reduzieren.
Zum Monatsanfang stehen etliche Änderungen ins Haus, nicht immer zum Vorteil des Konsumenten: so wird die Technikberatung bei T-Online kostenpflichtig.
Niederlage vor Gericht für die Deutsche Telekom: Der Telekommmunikationsriese hat den Aktionären der früheren Konzerntochter T-Online bei der Wiederverschmelzung mit der Internetsparte zu wenig Geld gezahlt. Jetzt sind 200 Millionen Euro Nachschlag fällig. Zudem kommen nach der Tarifeinigung höhere Lohnkosten auf den Konzern zu.
Die Deutsche Telekom prüft, ob man die ausgegliederte Tochter T-Online nicht wieder in den Konzern holt. Anlegerschützer kritisieren das als unfair gegenüber den Aktionären.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Aktionäre Beaujean Berliner Zeitung Deutsche Telekom Download Frankreich Fusion Millionen Aktien Millionen Songs Portugal Prozesse T-Online-Aktie Telekom Verschmelzung Vorquartal
Annett Louisan Bill Gates Boris Becker Daniel Ducruet Daniel Küblböck Gerhard Schröder Herbert Knaup Jan Ullrich Kai-Uwe Ricke Klaus Zumwinkel René Obermann Richard Gere Ron Sommer Saddam Hussein Sharon Stone Steve Ballmer Steve Jobs Timotheus Höttges Walter Raizner Wendelin Wiedeking
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

T-Online ist ein Internet-Portal, das zum Geschäftsbereich T-Home der Deutschen Telekom AG gehört. Laut Nielsen NetRatings stellt es einen der reichweitenstärksten Webauftritte im deutschsprachigen Internet dar. Die T-Online International AG war von 2000 bis 2006 eine börsennotierte Aktiengesellschaft im Konzern der Deutschen Telekom AG. 2006 wurde sie mit der Muttergesellschaft verschmolzen, dabei wurden die Produkte in den ehemaligen Geschäftsbereich T-Com der Deutschen Telekom integriert; ...