Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der Wahlerfolg von George W. Bush hat einen Namen: Karl Rove. Er war der Mathematiker des Stimmenfangs, der Meister der kleinen und großen Tricks. Nun plant Rove, die rechte Revolution zu vollenden.
In Barack Obamas Heimatstadt Chicago wird schon gefeiert, der Demokrat kann offenbar mit einem erdrutschartigen Sieg rechnen. Karl Rove, einst gefürchteter Berater von George W. Bush, hatte schon am Vorabend der Wahl düstere Emails verschickt.
Den Kandidaten schützen, den Gegner attackieren: Dafür sorgen die beiden Top-Berater der Bewerber um die US-Präsidentschaft. Während McCain auf den Rammbock Steve Schmidt setzt, vertraut Obama einem Idealisten, der sich auf historischer Mission wähnt. Doch dies könnte Obama zum Verhängnis werden.
Sie polarisieren, schüren Angst, lieben das Spiel mit der Macht und hassen Barack Obama: stern.de stellt die Scharfmacher der Konservativen im US-Kongresswahlkampf vor.
In der Affäre um die Entlassung von acht Bundesanwälten hat US-Präsident George W. Bush dem Kongress getrotzt: Er hat die Aussage seines Ex-Beraters Karl Rove vor dem Justizausschuss verhindert.
Karl Rove, der als "Architekt" der Wiederwahl George W. Bushs zum US-Präsidenten gilt, ist zum Vizestabschef des Weißen Hauses befördert worden.
In der Affäre um die Enttarnung einer CIA-Agentin fordern Kritiker immer lauter personelle Konsequenzen. Im Mittelpunkt der Kritik: Karl Rove, Top-Berater von US-Präsident George W. Bush.
Der Staat, der Präsidenten macht, heißt diesmal nicht Florida, sondern Ohio. Das Prozedere erinnert an die Wahl von 2000 und heißt Nachzählung. Vermutlich erst in elf Tagen steht das Ergebnis und damit der nächste Präsident der USA fest.
John McCain ist wütend: Sein Kampagnenchef Steve Schmidt lässt den Präsidentschaftskandidaten nicht gut aussehen. Schmidt, der massige Mann mit dem Spitznamen "The Bullet", kämpft nicht mehr für McCain - sondern gegen Obama. Und dabei sind ihm alle Mittel recht. Ein Porträt.
Ein Werbespot mit Clint Eastwood für eine Automarke sorgt für mächtig Aufregung in Amerika. Hat sich Eastwood vor Obamas Karren spannen lassen? Jetzt redet der Schauspieler selbst Klartext.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Alberto Gonzales David Axelrod Justizausschuss Madison Square Garden Scooter Libby Steve Schmidt Wahlkampf Weißen Haus Zufall
Barack Obama Bill Clinton Bill Clinton Condoleezza Rice Dick Cheney Dick Cheney Donald Rumsfeld George W. Bush George W. Bush Hillary Clinton John Edwards John Kerry John McCain Lewis Libby Mitt Romney Patrick Fitzgerald Ronald Reagan Sarah Palin Scott McClellan Valerie Plame
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Karl Christian Rove war bis zum 31. August 2007 stellvertretender Stabschef des Weißen Hauses, Parteistratege und politischer Berater der Republikanischen Partei in den USA sowie einer der wichtigsten Berater von George W. Bush.
13:20 Bei Entlassung aus dem Krankenhaus um Arztbrief bitten
13:08 Sucht in Pflegeheimen weit verbreitet
09:13 Bei Outdoor-Sport auch Sonnenschutz unter der Kleidung
12:22 Schwangere können zur Vorsorge auch zur Hebamme gehen
11:31 In der Krebstherapie früh mit Sport anfangen
09:00 Forscherin: Mehr Frauen sterben an Lungenkrebs
16:01 Krankenkassen warnen vor unnötigen Operationen