HOME

Luftfahrt: Airbus darf den A350 bauen

Die Mutterkonzerne haben grünes Licht gegeben: Airbus darf das Langstreckenflugzeug A350 bauen - ein Frontalangriff auf Boeings "Dreamliner" 787.

Der Airbus A350 kann abheben, startet aber vorerst ohne staatliche Anschubhilfe. Nach Zustimmung der Konzernmutter EADS hat der europäische Flugzeugbauer Airbus den Startschuss zum Bau des Langstreckenflugzeugs für 253 bis 300 Passagiere gegeben, das dem Verkaufsrenner 787 Dreamliner von Boeing Paroli bieten soll. Dabei werde im kommenden Jahr auf die Auszahlung staatlicher Starthilfekredite verzichtet, teilten Airbus und EADS mit. Im Sommer hatte Airbus erklärt, den A350 auch ohne Finanzhilfen finanzieren zu können. Zuvor hatte Airbus lediglich die Freigabe von den Mutterkonzernen erhalten, den neuen Flugzeug zu vermarkten. Das Ergebnis: angbelich 140 feste Bestellungen von neun Kunden.

Airbus will 4,35 Milliarden Euro in das zweistrahlige A350-Modell investieren. Davon wollen die vier Airbus-Staaten Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien im Prinzip ein Drittel als verzinsliche Starthilfekredite vorschießen. Eine Auszahlungsermächtigung ist bereits seit Monaten im deutschen Haushalt vorgesehen. Angesichts des Handelsstreits mit den USA wurde aber bisher keine offizielle Kreditzusage gegeben.

Streit um Subventionen

Die USA versuchen die Kredithilfen über die Welthandelsorganisation WTO zu verhindern. Mit dem Verzicht auf eine Auszahlung im kommenden Jahr wolle man den Verhandlungen eine Chance geben, erklärte Airbus. "Wir unterstützen die Bemühungen unserer Regierungen um eine ausgewogene Lösung und rufen unseren Wettbewerber auf, dasselbe zu tun", erklärten die EADS-Co-Chefs Tom Enders und Noël Forgeard.

Der A350 werde bis zu einem Siebtel mehr Passagiere transportieren können und pro Sitz im Betrieb acht Prozent weniger kosten als das Konkurrenzprodukt, die Boeing 787, erklärte die Airbus SAS in Toulouse. Der A350 wird in zwei Versionen mit Reichweiten von 16.300 und 13.900 Kilometer angeboten und soll zu 60 Prozent aus neuen Verbundwerkstoffen bestehen. Die Endmontage soll wie bei allen großen Airbussen in Toulouse erfolgen.

Technik des A380 wird verwendet

Bis zum Jahresende will Airbus 200 Bestellungen für den A350 vorliegen haben. Das Flugzeug ist in der Entwicklung den Angaben zufolge nur halb so teuer wie Boeings Dreamliner, weil Airbus auf viele technische Lösungen aus der Entwicklung des Super-Airbus A380 für 555 Passagiere zurückgreifen kann. Den Durchbruch bei den Kunden hatte Airbus auf der Pariser Luftfahrtmesse im Juni erreicht, nachdem Boeing bei den Bestellungen bereits davongezogen zu sein schien.

Lukrativer Markt

Der Markt für Flugzeuge der A350-Klasse gilt als besonders lukrativ und ist daher heiß umkämpft. Der US-Flugzeughersteller Boeing erwartet, dass Flugzeuge dieser Größenordnung in den kommenden 20 Jahren zwar nur 22 Prozent des Gesamtabsatzes von 22.700 Flugzeugen repräsentieren werden, aber 45 Prozent der Erträge. Wegen des explosionsartigen Anstiegs der Treibstoffpreise drängen die Kunden auf sparsame Modelle wie den neuen Boeing-Jet 787 oder den Airbus A350.

Es wurden bereits erste Verträge mit Zulieferern geschlossen: Der britische Motorenhersteller Rolls-Royce liefert die Triebwerke. "Rolls-Royce und Airbus haben eine Vereinbarung über die Lieferung eines neuen Modells aus der Trent-Triebwerksreihe für den A350 geschlossen", teilte Rolls-Royce mit.

DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(