Sprengung

Artikel zu: Sprengung

Ras Laffan in Katar

Iran-Krieg: Energieanlagen in Golfregion zunehmend Ziel von Angriffen - Ölpreis steigt massiv

Im Iran-Krieg werden zunehmend die großen Energieanlagen der Golfregion zum Ziel von Angriffen. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran mit der Sprengung des Gasfeldes South Pars, sollte er erneut einen Gaskomplex in Katar angreifen. Die dortige Anlage hatte der Iran zuvor in einem Vergeltungsangriff attackiert. Am Donnerstag gab es neue Angriffe auf Raffinerien in der Region, die Öl- und Gaspreise schnellten in die Höhe.
Polizeiabsperrung

Heftige Detonation: Wohnung nach Sprengung von Weltkriegsbombe in Hanau unbewohnbar

Nach einer starken Detonation bei der Sprengung einer Weltkriegsbombe im hessischen Hanau ist eine Wohnung vorerst nicht mehr bewohnbar. Die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner würden von der Stadt schnell und unbürokratisch unterstützt, kündigte die Hanauer Stadtverwaltung an. Durch die enorme Druckwelle bei der Sprengung am Donnerstagmittag wurden demnach mehrere Häuser beschädigt. Nach Angaben der Stadt handelte es sich um einen anderen Sprengkörper als zunächst angekommen. 
Explosion

Explosion

In Nablus im von Israel besetzten Westjordanland steigt nach der Sprengung des Hauses eines Mannes durch die israelische Armee Rauch auf. Er soll Bombenanschläge auf Busse geplant haben.
Abgeschaltetes Atomkraftwerk Gundremmingen

Spatenstich für riesigen Batteriespeicher in Gundremmingen

Nur wenige Tage nach der Sprengung der beiden Kühltürme des stillgelegten Atomkraftwerks Gundremmingen im Landkreis Günzburg hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder auf dem Gelände den symbolischen Spatenstich für einen riesigen  Batteriespeicher gesetzt. Es wird laut dem Energiekonzern RWE der größte Batteriespeicher Deutschlands. Die Anlage werde eine Leistung von 400 Megawatt und eine Speicherkapazität von 700 Megawattstunden haben, erklärte RWE am Mittwoch. 
Sprengung der Kühltürme

Kühltürme von Ex-Atomkraftwerk Gundremmingen gesprengt - Zehntausende Zuschauer

In Bayern sind am Samstag die beiden Kühltürme des stillgelegten Atomkraftwerks Gundremmingen im Landkreis Günzburg gesprengt worden. Die 160 Meter hohen Türme wurden planmäßig durch ein vom Energiekonzern RWE beauftragtes Sprengunternehmen zerstört. Bei regnerischem Wetter verfolgten zehntausende Schaulustige außerhalb einer Sperrzone die Sprengung der Türme, die in den vergangenen fast 50 Jahren zum markanten Wahrzeichen in der Region geworden waren. Der Abriss der Kühltürme ist Teil des planmäßigen Rückbaus des Atomkraftwerks.