Die Zunahme von Extremwetterereignissen aufgrund des Klimawandels könnte in den kommenden 60 Jahren massive Folgen für die heutigen Lebensräume von mehr als einem Drittel der Landtiere haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Studie eines Forschungsteams unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dies könne deutlich stärkere Auswirkungen auf die Artenvielfalt bedeuten als bisher angenommen.
UN-Experten haben Hassrede führender Politiker in den USA gegenüber Migranten angeprangert und vor einer Zunahme von Rechtsverletzungen gewarnt. Migranten, Flüchtlinge und Asylsuchende in den USA würden "von Politikern und einflussreichen Persönlichkeiten auf höchster Regierungsebene als Kriminelle oder Belastung" dargestellt, erklärte das UN-Komitee zur Beseitigung von Rassismus (Cerd) am Mittwoch. Dies gelte insbesondere für US-Präsident Donald Trump. Die "Hassrede" fördere "Intoleranz und kann zu rassistischer Diskriminierung und Hassverbrechen anstiften", hieß es in dem Bericht des Komitees.
Deutschland hat seine Rolle als weltweiter Waffenexporteur in den vergangenen fünf Jahren deutlich ausgebaut. Wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri hervorgeht, rückte die Bundesrepublik im Zeitraum von 2021 bis 2025 in der Rangliste der wichtigsten Exporteure schwerer Waffen vom fünften auf den vierten Platz vor und überholte damit China. Das Volumen deutscher Ausfuhren stieg gegenüber 2016 bis 2020 um 15 Prozent. Weltweit legte der Handel mit schweren Waffen im selben Zeitraum um 9,2 Prozent zu.
Bis 2050 könnten einer Studie zufolge fast 3,8 Milliarden Menschen weltweit unter extremer Hitze leiden - viele Länder sind bisher aber völlig unzureichend auf diese Entwicklung vorbereitet. In bevölkerungsreichen Ländern wie Brasilien, Indonesien oder Nigeria, wo Millionen Menschen keine Klimatisierung oder Kühlung haben, werde der Bedarf an Hitzeschutz "drastisch" zunehmen, heißt es in der am Montag veröffentlichten Studie.
Die deutschen Flughäfen blicken optimistisch in das anlaufende Jahr und erwarten eine Zunahme des Fluggastaufkommens um 4,2 Prozent auf 225 Millionen Passagiere. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass "die von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Entlastungen tatsächlich umgesetzt werden und weitere Standortnachteile angegangen werden", erklärte der Flughafenverband ADV am Montag.