Tsunami

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Tsunami-Barriere in Japan

Trotz neuen Erdstoßes: Japan hebt Warnung vor Mega-Beben auf

Ungeachtet eines neuen Erdstoßes hat die japanische Regierung ihre akute Warnung vor einem Mega-Beben aufgehoben. Ein Beben der Stärke 6,2 habe am Montagmorgen die Insel Hokkaido im Norden des Landes erschüttert, teilte die Wetterbehörde JMA mit. Das Epizentrum habe in 83 Kilometer Tiefe gelegen. Auch wenn keine schweren Schäden zu befürchten seien, könnten Felsbrocken nach unten stürzen oder es zu Erdrutschen kommen, warnte die Behörde.
Tsunami-Warnung im japanischen Fernsehen

Nach Beben im Pazifik: Behörden in Japan warnen vor Mega-Erdstoß

Nach einem Seebeben der Stärke 7,7 im Pazifik haben die Behörden in Japan eine offizielle Warnung vor einem Mega-Erdstoß herausgegeben. "Die Wahrscheinlichkeit eines neuen, gewaltigen Erdbebens ist höher als gewöhnlich", erklärte der japanische Wetterdienst am Montag. Zuvor hatte sich vor der Nordküste des Landes ein schweres Beben ereignet, das einen Mini-Tsunami auslöste und bis in die hunderte Kilometer entfernte Hauptstadt Tokio zu spüren war.
Warnhinweis nach Erdbeben in Nordjapan

Erdbeben der Stärke 7,5 in Nordjapan - Mini-Tsunami und Erschütterungen bis nach Tokio

Ein schweres Erdbeben hat am Montag den Norden Japans erschüttert und einen Mini-Tsunami ausgelöst. Es hatte nach Angaben der zuständigen Wetterbehörde (JMA) die Stärke 7,5 - sein Zentrum lag nördlich der Präfektur Iwate im Pazifik. Der dadurch verursachte Mini-Tsunami löste Wellen bis zu 80 Zentimeter Höhe aus, auch im hunderte Kilometer entfernten Tokio waren die Erschütterungen zu spüren.