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Super Tuesday: McCain liegt weit vorne

John McCain wird seiner Favoritenrolle gerecht. In den parteiinternen Wahlen der Republikaner hat er am "Super Tuesday" die meisten und wichtigsten Staaten gewonnen - auch wenn das Rennen noch nicht beendet ist. Dennoch konnte auch Mike Huckabee in einigen Staaten Überraschungssiege verbuchen.

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7.02 Uhr: Romney gewinnt in Colorado

Der Republikaner Mitt Romney hat die innerparteilichen Vorwahlen im US-Staat Colorado für sich entschieden. Das berichtete der Sender CNN auf der Basis von Hochrechnungen.

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6.30 Uhr: McCain siegt in Kalifornien und Missouri

Mehrere Fernseh-Sender erklären McCain zum Sieger in den wichtigen Bundesstaaten Kalifornien und Missouri.

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6.10 Uhr: Huckabee gewinnt Tennessee

Mike Huckabee hat auch in Tennessee gewonnen.

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5.50 Uhr: McCain erklärt sich zum Favoriten

John McCain tritt in Arizona vor seine Anhänger und erklärt sich zum aussichtsreichsten Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. "Wir haben einige der größten Staaten im Land gewonnen", sagte der 71-Jährige in Phoenix. Nachdem er lange Zeit als Außenseiter gehandelt worden sei, gehe er nun als Spitzenreiter in die verbleibenden Entscheidungen. "Das stört mich nicht im geringsten", fügte McCain hinzu.

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5.40 Uhr: Huckabee gewinnt Georgia

Der Staat stand den ganzen Abend auf der Kippe, aber am Ende konnte Mike Huckabee in Georgia doch noch den Sieg erringen. Mitt Romney gewann in

Wo war welcher Kandidat bislang siegreich?
John McCain"Super Tuesday"Arizona, Connecticut, Delaware, Illinois, Kalifornien, Missouri, New Jersey, New York, OklahomaZuvorFlorida, New Hampshire, South Carolina
Mitt Romney"Super Tuesday"Alaska, Colorado, Massachusetts, Minnesota, Montana, North Dakota, UtahZuvorMichigan, Nevada, Wyoming
Mike Huckabee"Super Tuesday"Alabama, Arkansas, Georgia, Tennessee, West Virginia
Zuvor

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5.12 Uhr: Romney gewinnt Minnesota

Mitt Romney verkleinert seinen Rückstand auf John McCain. Nun hat er auch noch Minnesota gewonnen.

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4.33 Uhr: Romney will weitermachen

In Boston im US-Bundesstaat Massachusetts tritt Mitt Romney vor seine Anhänger und verkündet, dass er weitermachen will. Noch sei es viel zu früh, um genau sagen zu können, wer wieviele Delegiertenstimmen erhalte. Deswegen werde sein Wahlkampf weitergehen. Dabei hat Romney lediglich in den Staaten Utah und Massachusetts gewonnen.

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4.10 Uhr: Huckabee zeigt sich siegessicher

Mike Huckabee hat sich trotz vorerst nur zwei Erfolgen siegessicher gezeigt. "Wir stehen nach wie vor auf unseren Beinen", sagte Huckabee in Little Rock im Bundesstaat Arkansas, dessen Gouverneur er war. "Wir werden unser Ziel erreichen." Huckabee gewann die Vorwahlen der Republikaner lediglich in den zwei US-Bundesstaaten Arkansas und West-Virginia gewonnen.

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4 Uhr. Romney gewinnt Utah, McCain Oklahoma

Exgouverneur Mitt Romney hat die Vorwahl der Republikaner im US-Staat Utah gewonnen. Der bekennende Mormone erhielt in der von dieser Religionsgemeinschaft geprägten Region die meisten Stimmen. Senator McCain siegte aber in Oklahoma und baute damit seine Führung weiter aus.

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3.30 Uhr: McCain siegt in New York

Laut CNN hat John McCain auch die Vorwahl der Republikaner in New York für sich entschieden.

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2.47 Uhr: McCain siegt in Delaware

Laut CNN hat John McCain auch die Vorwahl der Republikaner in Delaware für sich entschieden.

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2.35 Uhr: Huckabee siegt in Arkansas

Wie Bill Clinton auch war Mike Huckabee Gouverneur in Arkansas. Insofern ist es nicht überraschend, dass er im Rennen der US-Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur in diesem Staat seine Konkurrenten John McCain und Mitt Romney ausstechen hat können. Das meldete am Mittwochmorgen der US-Fernsehsender CNN. Dagegen konnte McCain offenbar die Staaten Connecticut, New Jersey und Illinois für sich entscheiden. Romney gewann nach Angaben von CNN in Massachusetts, wo er selbst Gouverneur war. In Georgia ist das Ergebnis noch offen.

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2.05 Uhr: Connecticut, Illinois, Massachusetts

Im Ostküstenstaat Connecticut hat der bisherige landesweite Favorit der Republikaner, Senator John McCain, nach Angaben des US-Fernsehsenders CNN die Vorwahl seiner Partei für sich entschieden. Auch New Jersey und Illinois konnte er gewinnen. Im Neu-England-Staat Massachusetts konnte bei den Republikanern dagegen der vormalige Gouverneur des Staates, Mitt Romney, punkten. Das Kopf-an-Kopf-Rennen in Georgia geht weiter. Dort liegt Mike Huckabee vor McCain und Romney.

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1.30 Uhr: Kopf-an-Kopf-Rennen in Georgia

Im Bundesstaat Georgia liefern sich die drei ernstzunehmenden Kandidaten der Republikaner nach ersten Prognosen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach Angaben von CNN kommt McCain auf 36 Prozent der Stimmen, Mitt Romney auf 30 Prozent, Mike Huckabee auf 30 Prozent und Ron Paul auf 3 Prozent.

Huckabee gewinnt in West Virginia

Mike Huckabee gewinnt die erste Abstimmung am "Super-Dienstag". Beim ersten staatlichen Republikaner-Kongress in West Virginia haben sich 52 Prozent für den religiös-ausgerichteten Huckabee ausgesprochen. Er lag deutlich vor seinem Rivalen Mitt Romney (47 Prozent) und John McCain (1 Prozent), der landesweit als Favorit bei den Republikanern gilt. Allerdings hat das Votum in West Virginia vergleichsweise geringe Bedeutung, da dort lediglich 30 Delegierte vergeben werden.

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AP/DPA/Reuters / AP / DPA / Reuters