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Was Gerhard Schröder in Deutschland versucht, ist Junichiro Koizumi in Japan schon gelungen. Der japansiche Ministerpräsident gewann die vorgezogenen Neuwahlen, die seinen Reformkurs gegen "Rebellen" aus der eigenen Partei bestätigen sollten.
Ministerpräsident Junichiro Koizumi hat sich von seiner geplanten Änderung des Thronfolgegesetzes zugunsten einer Frau als Kaiserin distanziert. Man hofft nun wieder auf einen männlichen Erben, diesmal von Prinzessin Kiko.
Die Japaner haben der Partei des Reformers und Regierungschefs Junichiro Koizumi die absolute Mehrheit im Parlament entzogen.
Nach Spanien, den Niederlanden und Italien zieht jetzt auch Japan seine Truppen aus dem Irak ab. Das kündigte Ministerpräsident Junichiro Koizumi an. Für US-Präsident Bush kommt die Nachricht äußerst ungelegen.
Der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi und der chinesische Präsident Hu Jintao haben Gespräche über die diplomatische Krise zwischen ihren Staaten geführt. China fordert nun "Taten nach den Worten".
Zum Auftakt des Asien-Afrika-Gipfels hat sich Japans Ministerpräsident Junichiro Koizumi für die Kriegsvergangenheit seines Landes entschuldigt. Japan blicke diesen Fakten "mit Demut" ins Auge.
In Japan sorgt das Verhalten Pekings angesichts der gewaltsamen antijapanischen Proteste in China für Unverständnis. In der Presse wurde aber auch leise Kritik an der eigenen Seite geübt.
Das japanische Unterhaus Liberal-Demokraten Yasuo Fukuda zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. Fukuda tritt damit die Nachfolge Shinzo Abes an, der nach einjähriger Amtszeit wegen einer Reihe von Skandalen zurücktreten musste.
Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat seinen Rücktritt erklärt. Eine Serie von Skandalen, in deren Folge mehrere seiner Minister ausschieden, sowie eine schwere Niederlage bei Oberhauswahlen hatten dem Premier schwer zugesetzt.
Nach den gewaltsamen antijapanischen Protesten in China, hat die Regierung ihre Untätigkeit nun beendet. Peking ist um Schadensbegrenzung bemüht, sieht Japan jedoch in der Pflicht.
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