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Das sind die 50 besten Freizeitparks

Abenteuerparks, Spaßbäder und Zoos im großen stern-Test. Wir stellen 50 abgefahrene Attraktionen auf einer interaktiven Freizeitkarte vor - vom Erlebnisbad bis zur Achterbahn mit Adrenalinkick.

Endlich Ferien. Endlich Zeit für Abenteuer. Etwa auf einem 82 Grad steilen Gefälle fast senkrecht in die Tiefe rauschen oder die eigene Schokoladentafel kreieren oder zusammen mit Pinguinen um die Wette tauchen. Noch nie versucht? Dann rein ins Vergnügen.

Die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hat Deutschlands attraktivste Freizeitparks untersucht und für den stern die 50 besten, spannendsten und originellsten Angebote ermittelt. Ulrich Reinhardt und sein Team prämierten die Top-Angebote der 16 Bundesländer und wählten 34 weitere Highlights mit besonders hohem Freizeitwert quer durch die Republik aus. Bei dem Test wurden mehr als 30 Kriterien berücksichtigt - von der Beschilderung bei der Anfahrt bis zur Gastronomie.

Kennen Sie zum Beispiel die Kulturinsel Einsiedel in Sachsen? Dieser alternative Vergnügungspark begeistert Groß und Klein auch ohne Achterbahn und Riesenrad. Oder das Erlebnisdorf Rövershagen in Mecklenburg-Vorpommern mit kostenlosem Abenteuerspielplatz, Streichelzoo und täglicher Tiershow. Hier finden auch Familien mit kleinem Geldbeutel jede Menge Spaß.

Was es noch alles gibt, finden Sie auf der interaktiven Deutschlandkarte. Und die vollständige Untersuchung mit allen Details gibt es auf www.deutscher-freizeitatlas.de

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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