Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag trotz robuster Konjunkturdaten zugelegt. Die Angst vor einem Abebben der Liquiditätsflut in den USA hielt die Finanzmärkte in Atem. Zudem sorgten schlechte Neuigkeiten aus Spanien und Italien für Unsicherheit.
Die Ölpreise haben am Freitag ihren zum Wochenstart begonnenen Abwärtstrend fortgesetzt. Im Sog schwacher Aktienmärkte sank die Nachfrage weiter - gute Konjunkturdaten halfen nicht.
Die Ölpreise haben am Freitag ihren zum Wochenstart begonnenen Abwärtstrend fortgesetzt. Im Sog schwacher Aktienmärkte sank die Nachfrage weiter - gute Konjunkturdaten halfen nicht.
Die Verbraucher sind in Kauflaune wie seit Jahren nicht mehr und die Unternehmen überraschend positiv gestimmt - nach der Eiszeit zu Jahresbeginn keimt neue Hoffnung auf einen Konjunkturaufschwung in Deutschland.
Der Euro hat am Freitag von einer besseren Stimmung in deutschen Unternehmen profitiert. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,2990 US-Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als am Morgen. Der Dollar sank im Gegenzug auf 0,7705 Euro.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai überraschend aufgehellt. Nach zwei Rückgängen in Folge legte der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo Instituts für Wirtschaftsforschung von 104,4 Punkten im Vormonat auf 105,7 Punkte zu.
Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag ihre anfänglichen Kursgewinne nach robusten Konjunkturdaten wieder abgegeben. Das Ifo-Geschäftsklima, der wichtigste Stimmungsindikator für die deutsche Wirtschaft, lieferte eine positive Überraschung.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai überraschend aufgehellt. Nach zwei Rückgängen in Folge legte der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo Instituts für Wirtschaftsforschung von 104,4 Punkten im Vormonat auf 105,7 Punkte zu.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai überraschend aufgehellt. Nach zwei Rückgängen in Folge legte der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo Instituts für Wirtschaftsforschung von 104,4 Punkten im Vormonat auf 105,7 Punkte zu.
Der strenge Winter verhagelt der deutschen Wirtschaft einen schwungvollen Jahresstart, nur die Verbraucher kurbeln sie an. Die Konjunkturaussichten sind jedoch besser, als erwartet.
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