Hausdurchsuchung

Artikel zu: Hausdurchsuchung

Polizeifahrzeug

Zwei Verdächtige nach wilder Verfolungsjagd in Bayern in Untersuchungshaft

Nach der wilden Verfolgungsjagd mit Schüssen auf Polizisten in Bayern hat das Amtsgericht Ansbach gegen zwei Tatverdächtige Haftbefehl erlassen. Dem 24 Jahre alten Beifahrer und mutmaßlichen Schützen werde versuchter Totschlag vorgeworfen, dem 23 Jahre alten Fahrer des Fluchtautos Beihilfe zum versuchten Totschlag, teilte das Polizeipräsidium Mittelfranken am Donnerstag mit. Ein dritter Tatverdächtiger sei auf freiem Fuß, mit Blick auf die Verfolgungsjagd gebe es keinen dringenden Tatverdacht gegen den 30-Jährigen.
Spezialkräfte der bayerischen Polizei

Wilde Verfolgungsjagd in Bayern: Verdächtige schießen auf Spezialkräfte der Polizei

Bei einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd mit der Polizei haben Verdächtige in Bayern auf Beamte eines Spezialeinsatzkommando geschossen. Wie die Polizei in Nürnberg mitteilte, flohen die Männer am Dienstag vor einer Hausdurchsuchung in der Gemeinde Absberg. Während der anschließenden Verfolgungsjagd schoss einer von ihnen auf ein Auto mit SEK-Beamten, bevor es zu einem Unfall mit einem unbeteiligten Fahrzeug kam. Die Ermittler prüfen Verbindungen der Männer zu "gewaltbereiten Gruppierungen".
Rachida Dati

Französische Kulturministerin Dati bleibt trotz Korruptions-Ermittlungen im Amt

Sie hat gerade eine Hausdurchsuchung hinter sich und einen Prozess vor sich: Ungeachtet ihrer juristischen Scherereien kann die französische Kulturministerin Rachida Dati weiter im Amt bleiben. Dati habe "stets ihre Unschuld beteuert", sagte Regierungssprecherin Maud Brégeon am Freitag dem Sender RTL. "Sie hat ihren Platz in der Regierung", fügte sie hinzu. 
Merz bei Pressekonferenz

Bericht: Merz stellte als Fraktionschef hunderte Strafanzeigen wegen Beleidigung

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in seiner Zeit als Unionsfraktionschef im Bundestag einem Bericht der "Welt am Sonntag" zufolge hunderte Strafanzeigen wegen Beleidigung gestellt. In zwei Fällen kam es danach zu Hausdurchsuchungen bei den mutmaßlichen Verfassern, wie die Zeitung unter Verweis auf ihr Dokumente wie Anwaltsschreiben und Ermittlungsakten berichtete.