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Das Vorbild: Porsche 909 Bergspyder

Porsche 981 Bergspyder

Weniger Boxster geht nicht

Mit fast vier Jahren Verspätung zaubert der Zuffenhausener Sportwagenbauer den Prototypen eines modernen Bergspyders aus dem Hut, basierend auf dem 981 Boxster. Ein ebenso radikales, wie erfolgversprechendes Konzept.

Weniger Boxster geht nicht

Zur Landung benötigt das Gerät einen größeren Parkplatz.

Lilium-Prototyp

Dieses elektrische Flugtaxi soll 2025 in deutschen Städten an den Start gehen

Lilium Flugtaxi

Münchner Start-up bringt vollelektrisches Flugtaxi in die Luft

Von Gernot Kramper

Prototyp mit "Active flow control"

Diese Drohne steuert ihren Flug nur durch einen Luftstrom

Ein Foto vom Prototyp des Herzens aus dem 3D-Drucker

Forscher in Israel stellen erstmals Herz aus menschlichem Gewebe im 3D-Drucker her

Das von einer Boeing-Tochterfirma entwickelte "Passenger Air Vehicle" (POV) beim Schwebeflug in Virginia
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Ab durch die Luft ins Büro: Boeings Elektro-Taxi hebt erstmals ab

Von Till Bartels
Auf der Bühne zeigte Samsung sein Infinity Flex Display

Infinity Flex

Samsung zeigt das faltbare Smartphone - doch wozu soll das gut sein?

Von Malte Mansholt
Justin Denison von Samsung bei der Vorstellung des Falt-Handy-Prototypen

Samsungs Falt-Smartphone

Das sind die wichtigsten Infos

Raketenstufe

Mit dem Update "Black Night" soll der Challenger 2 bis 2035 im Dienst bleiben.

Challenger 2 Update

Der Black Night soll gegen Putins T-14 Armata antreten

Von Gernot Kramper
Frankreich plant autonome Züge ab 2023

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Ein Ekroplan kann Lenkwaffen mit hoher Geschwindigkeit transportieren.

Ekranoplan

Orlan – Russland baut Nachfolger des kaspischen Seemonsters

Von Gernot Kramper
Der VW T-Cross wird nächstes Jahre erscheinen

Prototypenerprobung

Erstkontakt mit dem neuen VW T-Cross

Erstkontakt

Die Meuterei auf der "Bounty" brach in der Lagune von Aitutaki aus. Wer wollte von hier aus auch schon zurück nach England?

Prototyp fürs Paradies

Cook Islands: Abtauchen in der blauen Weite des Südpazifiks

Beim Heck erkennt man die neue Audi Lichtgrafik

Audi Q8 Prototyp

Starke Schulter

Den BMW X7 wird es ab 2,3 Tonnen Leergewicht geben

BMW X7 Prototyp

Nachzieher

Kampf-Bayer

Donald Trump vor Mauer-Prototypen in San Diego County

US-Präsident

Donald Trump in Kalifornien: Er hat schon wieder neue skurrile Mauer-Pläne

Neuer Kia Ceed

Gibt es den Golf-Gegner aus Korea bald auch als SUV?

Prototypenfahrt im Kia Ceed 2018

Erste Fahrt im Kia Ceed 2018

Die Saat geht auf

Mercedes A-Klasse 2018 - auch Allradversionen sind gesetzt

Mercedes-Erprobung

Mercedes-Erprobung Am Polarkreis wird die neue A-Klasse gefoltert

BMW Tarnwerkstatt FIZ München

Zu Besuch in der BMW Tarnwerkstatt

Zutritt verboten!

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.