Energiekrise

Artikel zu: Energiekrise

Bushaltestelle in Havanna

Energiekrise in Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Notfallmaßnahmen

Wegen der durch die US-Sanktionen verschärften Energiekrise in Kuba hat die Regierung in Havanna drastische Notfallmaßnahmen angekündigt. Wie Vizeregierungschef Oscar Pérez-Oliva Fraga am Freitag (Ortszeit) im Staatsfernsehen sagte, wird in staatlichen Unternehmen die Vier-Tage-Woche eingeführt. Zudem würden der Benzinverkauf und der Bus- und Zugverkehr eingeschränkt. Durch die ab Montag geltenden Vorgaben solle Kraftstoff eingespart werden, um "die Lebensfähigkeit unseres Landes und die Grundversorgung zu gewährleisten". 
Elektrischer Heizkörper in einem Keller in Berlin

Deutsche heizen sparsamer als vor Energiekrise - Fernwärme deutlich teurer

Die Deutschen heizen weiter weniger stark als vor der Energiekrise. Nach dem am Mittwoch vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichten Wärmemonitor blieb der Heizenergieverbrauch im Vorjahresvergleich nahezu konstant und lag damit weiter rund sieben Prozent unter dem Niveau von 2021. Die Studienmacher verglichen den Verbrauch temperaturbereinigt.
Der tadschikische Nurek-Stausee

Sinkende Pegel an Wasserkraftwerken: Tadschikistan und Kirgistan droht Energiekrise

Wegen drastisch gesunkener Pegelstände droht den beiden stark von Wasserkraftwerken abhängigen Ländern Kirgistan und Tadschikistan eine Energiekrise. Wie Tadschikistans staatlicher Wasserversorger am Freitag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, sank im Staubecken des Nurek-Kraftwerks der Wasserstand in den vergangenen zwölf Monaten um 2,47 Meter. Das Energie- und Wasserministerium des zentralasiatischen Staates hatte die Lage am Donnerstag als alarmierend eingestuft.