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Donald Trump (links) und Xi Jinping

Xi warnt Trump bei Treffen in Peking vor Konflikt wegen Taiwan

Erst ein prunkvoller Empfang, doch dann schnell eine deutliche Warnung aus Peking: Die Taiwan-Frage hat am Donnerstag das Gipfeltreffen von US-Präsident Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking geprägt. Wenn diese "falsch gehandhabt" werde, könnten China und die USA "sogar in einen Konflikt geraten", sagte Xi. Weitere Themen waren der Iran- und der Ukraine-Krieg sowie der Handel zwischen den beiden Großmächten. Trump lud Xi zu einem Gegenbesuch ins Weiße Haus ein.
Autos für den Export in Emden

Nach US-Zolldrohungen: EU-Handelskommissar trifft am Dienstag US-Handelsbeauftragten

Nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit höheren Autozöllen trifft EU-Handelskommissar Maros Sefcovic am Dienstag den US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer. Die beiden sollen am Rande eines Handelsministertreffens der G7-Staaten in Paris zu Gesprächen zusammentreffen, wie ein Sprecher der EU-Kommission am Montag in Brüssel mitteilte. Eine Zollerhöhung wäre ein weiterer Schlag für die bereits gebeutelte Autoindustrie in Deutschland.
Islamabad ist bereit für den Empfang der Delegationen

Neue Verhandlungen zwischen Iran und USA kurz vor Auslaufen von Waffenruhe ungewiss

Wenige Stunden vor Ablauf des zweiwöchigen Waffenruheabkommens zwischen den USA und dem Iran sind weitere Gespräche über ein endgültiges Kriegsende am Dienstag in der Schwebe gewesen. US-Präsident Donald Trump betonte zwar die "sehr, sehr starke Verhandlungsposition" der USA und kündigte ein "großartiges Abkommen" an. Iranischen Staatsmedien zufolge war allerdings noch keine Delegation aus dem Iran auf dem Weg ins Verhandlungsland Pakistan. Auch die Anreise der US-Delegation wurde nicht offiziell bestätigt. Die Waffenruhe endet iranischen und pakistanischen Angaben zufolge am frühen Mittwochmorgen und damit früher als von Trump angegeben.
Ein brennendes Frachtschiff in der Straße von Hormus

Energieminister: USA können derzeit keine Ölschiffe eskortieren

Um den Ölpreisschock zu mildern, hatte US-Präsident Donald Trump Öltankern in der Straße von Hormus Geleitschutz in Aussicht gestellt - doch dies ist nach Angaben aus Washington derzeit unmöglich. US-Energieminister Chris Wright sagte am Donnerstag, die US-Marine sei derzeit "nicht bereit", Tankschiffe zu eskortieren. Wright äußerte sich, nachdem bei einem Angriff auf zwei Öltanker vor der Küste des Irak mindestens ein Besatzungsmitglied getötet und der Ölpreis erneut gestiegen war.
US-Finanzminister Scott Bessent

Bessent: USA erhöhen globalen Zoll wohl diese Woche auf 15 Prozent

Die USA erhöhen ihren weltweiten Sonderzoll voraussichtlich noch diese Woche von zehn auf 15 Prozent. Das gab US-Finanzminister Scott Bessent am Mittwoch im Sender CNBC bekannt. Grundlage ist ein Handelsgesetz von 1974, das in bestimmten Fällen Zusatzzölle für eine Dauer von 150 Tagen erlaubt, danach wäre eine Verlängerung durch den Kongress nötig. Die EU will eine Ausnahme von der Erhöhung erreichen.