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Das Gehirn eines Migränepatienten reagiert besonders intensiv auf äußere Reize

Migräne

Was gegen das Gewitter im Kopf hilft

Millionen Deutsche leiden an Migräne. Trotzdem wissen viele Betroffene nicht, dass diese Kopfschmerzart die Ursache ihrer Qual ist. Dabei gibt es wirksame Therapien.

Ein typisches Symptom bei Nesselsucht ist der juckende Hautausschlag

Nesselsucht

Hässliche Quaddeln, höllischer Juckreiz

Christian Kircher über die Gründer für den aktuellen Kurssturz.

Capital-Kolumne

Vergessen Sie Öl, China und Nullzinsen: über die wahren Gründe der Krise

Teile des Flüchtlingslagers auf der Weihnachtsinsel

Weihnachtsinsel

Tumulte in australischem Flüchtlingslager

Sofia Vergara reagiert via Twitter auf das Gerücht, sie sei auch ein Opfer von Bill Cosby

Reaktion auf Twitter

Sofia Vergara: Bin kein Opfer von Bill Cosby

In Deutschland gibt es wie in den meisten westeuropäischen Ländern keine Impfpflicht

Kampf gegen ansteckende Krankheiten

Frankreich macht Impfen zur Pflicht

Kampf gegen ansteckende Krankheiten

Frankreich macht Impfen zur Pflicht

Das Polizeirevier im Leipziger Stadtteil Connewitz wurde durch den Angriff rund 50 Maskierter stark beschädigt

Gewalt gegen Beamte

Vermummte attackieren Polizeirevier in Leipzig

Nach der Panik bemühten sich Helfer, leblose Menschen wiederzubeleben

36 Tote in Schanghai

Falschgeld-Regen löst Massenpanik aus

Israelische Sicherheitskräfte stehen vor den Überresten eines Sprengsatzes, der aus dem Gazasreifen abgefeuert worden sein soll. Der Angriff soll Auslöser für die israelischen Luftangriffe gewesen sein.

Nahost-Krise

Israel greift Ziele im Gazastreifen an

Nach einem Bombenanschlag auf ägyptische Soldaten verhängte Präsident Abdel-Fattah al-Sisi den Ausnahmezustand für Teile des Sinai.

Nach Anschlag auf ägyptische Soldaten

Ausnahmezustand über Teile des Sinai verhängt

Französische Fußball-Liga

Kopfstoß-Attacke gegen Thiago Motta sorgt für Eklat

Schweiz

Zug entgleist nach Erdrutsch und stürzt von der Trasse

Kinderpornografie

Google und Microsoft säubern ihre Suchen

Umfrage in Deutschland

Stress als Auslöser für Kopfschmerzen

Proteste in Brasilien

Hunderttausende geißeln Ausgaben für Fußball-WM

Michael Douglas im Interview

Oralsex als Krebsursache?

Chemiewaffeneinsatz nicht eindeutig

Möglicher Militäreinsatz der USA in Libyen

A-92-Unfall war Familiendrama

Mutter erstickte Kinder vor Selbstmordversuch

Mehr als 2000 Schüler erkrankt

Gift als möglicher Auslöser für Brechdurchfälle

Verdacht auf Norovirus

Tausende Kinder durch Schulessen erkrankt

Angriffe auf US-Vertretungen

Ein Film schürt den Zorn der Islamisten

Zwischenfall in Oslo

Bombenalarm wird zur Blamage für US-Botschaft

Mord in Marseille

25-Jähriger durch Kalaschnikow-Schüsse getötet

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?