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KW 23-24/2004: Könnte man nicht mit Sonnenenergie günstig Meerwasser entsalzen und somit das Trinkwasserproblem in vielen Ländern lösen? (Fouzi, Köln)

Horst J. Krause aus Hamburg meint: "Sonnenenergie liefert die notwendige Energie, um Salzwasser mit Hilfe des Osmoseverfahrens in Süßwasser zu verwandeln. Haken an der Sache: dieses Wasser ist hochgradig mineralarm und muß für den menschlichen Gebrauch mit den Mineralien, die Quellwasser enthällt angereichert werden.(Siehe Meerwasserentsalzungsanlage auch Helgoland)"

Shamil, Elvenheim

Vielleicht, keine Ahnung. Aber wieso so komplitiert? Meerwasser vedampfen lassen und den Dampf abfangen ist doch viel einfacher... Aber ich glaube nicht dass damit die Arbeit getan ist, denn irgendwie muss das Wasser trotzdem noch in die jeweiligen Gebieter gelangen. Denn an den Küsten gibt es meist keine Wasserknappheit. Wer also bezahlt die Anlagen, die Arbeiter und den Transport? Länder mit Wasserknappheit sind meist auch arme Länder, und dann haben diese auch öfters andere ethnische Probleme, sprich Kriege, wo das Geld investiert wird.

Micky Mouse, Washington

Theoretisch ja - praktisch ist es schwieriger, dr Oekonomie wegen. Ein Beispiel: Im vom Israel besetzten Gaza-Streifen wurden mit internationaler Foerderung eine Anlage zur Gewinnung von Meerwasser gebaut. Der Unterhalt der Anlage - und da geht es nicht allein um die notwendige Energie sondern z.B. um Personal fuer die Wartung der Anlage - ist aber erheblich teurer, als das Wasser einfach aus der Besatzungmacht Israel zu importieren. Die israelischen Wasserwerke koennen konkurrenlose Preise anbieten - schliesslich stehen ihnen durch die Besetzung des Westjordanlandes, v.a. nach dem Bau der Mauer, ausreichende Grundwasservorraete zur Verfuegung - waehrend die Ernete der palaestinensischen Bauern auf den ausserhalb der Mauer gelegenden Felder verdorrt. Ein anderes Beispiel kommt aus Saudi-Arabien: Dort wird zwar mit Aufbereitsungsanlagen gearbeitet. Konkurrenzlos billig ist aber die Foerderung mineralischen, d.h. nicht nachfliessnden Grundwassers. Die Saudis! nutzen dieses Wasser z.b. zur Bewaesserug von Weizenfeldern - der Wuestenstaat ist so zu einem Getreideexporteur geworden! Fazit: Ja, man koennte. Weil aber kein ausreichendes oekonomischen Interesse besteht bzw. arme MEnschen zum Kauf billigen Wassers gezwungen werden, wird die Idee nicht im industriellen Massstab umgesetzt.

Achim Herzog, Ansbach

Ja

michael boyle

I think it is not practical because the energy required to remove salt from water is greater when it is attempted artificially. I would think if it was practical it would already have been attempted.

Horst Koch, Albstadt

Klar geht das mit Sonnenenergie. Die Mega Anlagen die zB in den reichen Ölförderländer stehen können auch in abgewandelter Technik kleiner gebaut werden, so daß sie für ein kleines Dorf ausreichen würden. Problem ist dann "nur" noch das Meerwasser in das Landesinnere zu pumpen. PS: So eine kleine Anlage habe ich heute im Fernsehen als Prototyp eines jungen Forscherteams gesehen.

SMD, Wedel

beim naechsten regen mal drueber nachdenken, wie das wasser in die wolke kommt ;-)

Fritz Eder, A -8321 StMargarethen 235

Selbstverständlich. Wie entsalzt. Wie entsalzt man? Man erhitzt das unter Druck gesetzte Meerwasser und a) presst es durch eine Membrane (Reversosmose), b) lässt es über eine Drossel verdampfen, wodurch Salz abgeschieden wird. Alle Energie für Antriebe und Wärme lässt sich natürlich durch die Sonnenenergie bewerkstelligen. Die Frage ist freilich: Wozu das ganze? Damit noch mehr Menschen in für Menschen ungeeigneten Gebieten leben? Damit jede Rückzugsmöglichkeit vor der nächsten Eiszeit und die kommt so sicher wie das Amen im Gebet, schon von vorneherein blockiert ist?

Thomas, Potsdam

Theoretisch geht das bestimmt... Das Salzwasser muss ja verdampft werden und der Dampf muss dann wieder kondensieren um Trinkwasser zu bekommen. Aber eine Solaranlage, die genügend Energie für die Aufbereitung des Wassers liefert würde meiner Meinung nach wieder so hohe Kosten verursachen, dass es an den Stellen der Erde, wo ein Trinkwasserproblem existiert, finanziell nicht machbar wäre (und dort, wo genügend Geld vorhanden ist, ist auch die Energie aus anderen Quellen vorhanden)

Ute Rost Homburg/Saar

nein, das ist nicht möglich, denn es handelt sich dann um reines Kondenswasser, ähnlich dem aus dem Wäschetrockner. Als Rückstände der Verdunstung blieben neben Kochsalz auch andere Elektrolyte wie Calzium, magnesium u.a. im Rest. Neben dem Flüssigkeitsausgleich ist die gleichzeitige Zufuhr von Elektrolyten lebensnotwendig. Bei Zufuhr von Kondenswasser- reines Wasser- würde dieser Elektrolytdifferenz durch osmotische Gefälle im Organismus erfolgen und es würden somit Elektrolyte aus der Körperflüssigkeit und Zellen entzogen werden. Dies führt zu einem Ungleichgewicht im inneren und äußerem Zelltransport mit vollständigem Zusammenbruch der Organsysteme. Dies bedeutet schlicht und einfach die Todesfolge.

Rolf Ritterbach, Krefeld

Ja, kann man: Über Sonnenkollektoren kann Strom gewonnen werden, den man als Antriebsenergie für Anlagen zur sogenannten Umkehr-Osmose nutzen kann. Dabei wird Meerwasser unter Druck durch feinstporige Membranen (ähnlich den Zelloberflächen oder einer Einmachglas-Abdeckung aus Kunststoff-Folie) gepresst, die das Wasser hindurchtreten lassen, die gelösten Salze jedoch nicht. Da dieser Vorgang ohne Energieaufwand nur in der umgekehrten Richtung verläuft, muß er durch Druck (also unter Energieaufwand) erzwungen werden; hierbei stellt Solarenergie eine sinnvoll einsetzbare Energieform dar (z. B. in Ländern der Wüstengürtel). Leider tritt aber noch ein biologisches Problem auf: Das enthaltene Wasser ist arm an Mineralstoffen - womöglich so sehr, daß es für den Menschen auf Dauer nicht genießbar ist. Es müßte mit bestimmten Mineralstoffen also wieder angereichert werden (z. B. Magnesium, Calcium).

Manfred Pusch, 51399 Burscheid, Kuckenberg 20

Ist man willig geht (fast) alles - ist man unwillig geht gleich garnichts mehr. Die Machenschaften von IWF und Weltbank in den Drittweltländern (Buchtipp: Global-Brutal, bei 2001) sprechen allerdings eine ganz eindeutige Sprache und die ist alles andere als humanitär...

Christian Kroll Hof

Grundsätzlich schon möglich, aber wer trägt die Kosten für solche Anlagen? Man müsste ganze Flächen mit Photo-Voltaik-Anlagen zupflastern um so etwas zu betreiben. Aber dass kostet Unmengen

Der Günther

Vielleicht, aber produzieren wir damit nicht noch mehr Süßwasser das ins Meer fließt und den Golfstrom abreißen lässt? Dann benötigt man in heutigen Wüstenregionen allerdings auch keine Meerwasseraufbereitung mehr. Also so oder so eine gute Lösung? ; )

Edward Hill, USA

Ich glaube Ja, Trinkwasser durch Sonnenenergie aus Meer ist möglich.

David Blum, Köln

ja, dass Prinzip gibts schon... man nennt es Regentonne

Esther, Aachen

Das klingt meiner Meinung nach nach einer sehr guten Idee - wäre interessant, was Photovoltaikspezialisten dazu sagen würden! Nur...wer sieht sich verantwortlich, das zu finanzieren - und wie wirkt sich das auf das Ökosystem des Meeres (oder der Meere?) aus, das ja ohnehin schon mehr als gefährdet ist...

Sonnenherd, Meersalz

Na ja, wenn man mit Hilfe der Sonnenenergie das Wasser kocht und den Wasserdampf auffängt vielleicht... aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das so einfach ist... oder?

DocWölle, Duisburg

Sicher könnte man das. Per Solarzellen Strom erzeugen, per Elektrolyse das Wasser spalten und bei der Verbrennung noch Energie erzeugen - teuer, aber immerhin wäre dann auch Strom da. Wahlweise der übliche Weg über eine Art Treibhäuser, in denen Meerwasser verdunstet, sich an den Wänden niederschlägt und damit (salzfrei) herunterrinnt und aufgefangen werden kann. Fragt sich nur: wer zahlt und wartet solche Anlagen bzw. die Pipelines vom Meer zu den entsprechenden Gebieten. Gerade Länder mit derartigen Problemen (-> Entwicklungsländer) werden derartige Projekte kaum finanzieren können und ich befürchte, daß ohne Aussicht auf Gewinn bzw. Einnahmen kein Großindustrieller der westlichen Welt solcherlei Versuche unternehmen will.

Martin Bargteheide

Sicher koennte man ueber entsprechende Anlagen nachdenken. Mit dem Stand der heutigen Technik ist es moeglich solche Anlagen zu produzieren. Ob man damit allerdings das Trinkwasserprobem eines ganzen Landes loesen kann bezweifele ich allerdings. Die Anlage muesste riesige Ausmasse haben, da der Wirkungsgrad von Solarzellen nicht allzu hoch ist. Zudem ist so eine Anlage sicherlich nicht gerade billig. Hier stellt sich die Frage: Wer finaziert dies? Ausserdem ein wichtiger Punkt, der Standort. Sicher die Wueste ist ein geegneter Ort, sprich fuer Laender in Afrika beispielsweise. Aber da sind wir schon wieder bei der Finazierung. Das Bruttoinlandsprodukt vieler Laender ist nicht allzu hoch. Auch sollte man sich darueber gedanken machen wieviel Primaere Energie (evt. Aufbau von Infrastrucktur, Rohstoffe fuier Aufbau der Anlage, usw.) benoetigt wird. Wahrscheinlich wird es Jahrzehnte dauern bis die Rechnung aufgeht. Also lohnt sich das ganze ueberhaupt! Aber me! iner Meinung nach, ist jede sinnvolle Investition, in regenrative Energien, zu Foerdern. Deshalb meine konkrte Antwort: In gerigem umfang sicher moeglich, jedoch wird man das Trinkwasserproblem ganzer Laender mit dieser Methode heute noch nicht loesen koennen. Doch wer weiss welche neuen technischen Errungenschaften die Zukunft noch hervorbringen wird. Die Idee ansich, finde ich jedoch vom Ansatz her gut und es ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Solarsolutions Bangkok/Khon Kean

Natürlich ist es möglich mit einer Solaranlage das Meerwasser zu endsalzen. Dieses wird auch in kleineren bereichen angewendet. Wenn man die Internet Seiten durchsucht findet man eine Ganze menge Anbieter für Endsalzungsanlagen welche mit solarenergie arbeiten

Martin, Lörrach

Ja, es bleibt allerdings zu untersuchen ob das Verhältnis "benötigte Fläche" <> "gewonnenes Wasser" wirtschaftlich ist. Ideal wäre, wenn sich die komplette Anlage auf dem Meer befinden würde. Dort ist schließlich genügend Platz. Und: eine solche Anlage sollte möglichst robust, langlebig und ohne viel High-Tech sein.....

A. Wannemacher Schmelz

Ja. Meerwasser kann durch Sonnenenergie verdampft und anschließend wieder kondensiert werden. Dem so entstandenen entionisierten Wasser müssen die für Trinkwasser erforderlichen Mineralstoffe zugesetzt werden

G. Merkl München

In vielen Ländern gibt es Salinen zur Salzgewinnung. Man müsste lediglich eine solche in der Art eines Treibhauses überdachen, die aufsteigenden Wasserdämpfe sammeln und wieder kondensieren (mit kaltem Meerwasser). Das ging mit relativ primitiven Mitteln.

JS, München

Kann man. Einige Freune von mir produzieren solche Anlagen

Horst J. Krause, 22523 Hamburg

Sonnenenergie liefert die notwendige Energie, um Salzwasser mit Hilfe des Osmoseverfahrens in Süßwasser zu verwandeln. Haken an der Sache: dieses Wasser ist hochgradig mineralarm und muß für den menschlichen Gebrauch mit den Mineralien, die Quellwasser enthällt angereichert werden.(Siehe Meerwasserentsalzungsanlage auch Helgoland)

Timo

...Und könnten wir nicht das Geld für Sonnenkollektoren und Pipelines... einfach drucken und die Regierungen... zwingen? ;)

Paul Bocuse, Paris

Und mit dem übriggebliebenen Salz löst man das Salzproblem in vielen deutschen Restaurantküchen!

Wischang, Bad Bocklet

Es bestehen mehrere technische Möglichkeiten Meerwasser zu entsalzen. Auch eine Energiegewinnung mittels der Sonne ist technisch kein Problem. Die Probleme ergeben sich m.E. bei den Kosten. Zum einen für die Anlagen selbst sowie für deren Betrieb. Zum anderen für die erforderliche Infrastruktur (z.B. 1.000 km Wasserleitungen u.a.). In Ländern bei denen zwar Trinkwasser knapp ist, aber ausreichende finanzielle Mittel vorhanden sind, werden diese Verfahren bereits eingesetzt.

Pacifirico, Heilbronn

Ja, natürlich könnte man das. Man könnte auch mit Solarenergie heizen und vor allem kühlen. Aber das würde den Verbraucher unabhängig machen und welche Regierung will schon unabhängige Bürger?

Klaus Töpfer, Honululu

Nein

Aleksandar D. Stuttgart

Klar kann man das - ist bereits möglich und wird soweit ich weiss, in Teilen von Spanien genauso gehandhabt: Indem man Salzwasser in Verdunstungsanlagen durch die Einstrahlung von Sonne destilliert. Diese Anlagen sind vom Prinzip her sogar recht primitiv. Das Problem besteht bei den meisten dieser Anlagen darin, dass sich die ärmeren Länder vermutlich so etwas nicht leisten können, die Ausbeute des Trinkwassers nicht wirklich sonderlich hoch ist und noch ein relativ hoher Salzgehalt im Wasser enthalten ist, welcher die Wasserrohre im Laufe der Zeit angreift. Das Problem ist aber (noch) nicht das Wasser zum "veredeln" sondern wie leider so oft die finanzielle Situation des jeweiligen Landes. Die Steuerkraft ist logischerweise nicht so hoch, deswegen befinden sich diese Länder in einem finanziellen Teufelskreislauf.

Lobo

Könnte man sicherlich, nur, die Firmen, die dafür das Know-How hätten machen NIX, wenn da kein Profit zu holen ist.

Thomas Koch

Ja, wenn man das Wasser mit Hilfe der Sonnenenergie und Elektolyse in Wasserstoff und Sauerstoff trennt, dieses wieder zusammen fügt und auch wieder Mineralien hinzugibt, müsste es gehen.Destilliertes wasser kann man nicht trinken, zumindest nicht ausschließlich. Übrigens kann man das Salz noch verkaufen.

Thomas

Technisch schon. Allerdings wären solche Anlagen sehr groß und sehr teuer, wenn man entsprechende Mengen umsetzen will. Entweder jemand baut solche Anlagen und verkauft dann das Wasser für sehr viel Geld, oder jemand baut die Anlagen mit der festen Gewissheit hinterher pleite zu sein und Unterhaltung und Reparaturen nicht bezahlen zu können.

Eva Nerling, Hamburg

Im Prinzip geht es, aber die Produktion im großen Stil ist noch nicht befriedigend gelöst. Es wird sehr viel Energie benötigt. Diese muß ständig zur Verfügung stehen. Bisherige Versuche haben gezeigt, daß Entsalzungsanlagen ständig mit gleicher Energie gefahren werden müssen, weil sonst sofort wartungsintensive Probleme auftauchen. Hier steht alles darüber drin: Eine Seite des Fraunhofer-Instituts: http://www.solarenergie-fuer-afrika.de/deutsch/content/referate/rommel_entsalzung.html

Wolfgang Mayer; Karlsruhe

.....und wohin mit dem ganzen Salz?

Markus, Hannover

Das funktioniert natrülich und wir ja auch schon eingesetzt, aber ich glaube um die Trinkwasserkanppheit im inneren Teil eines Kontinentes zu beheben wäre es teurer als z.B. eine tiefe BOhrung mit Pumpe ('Leider habe ich keine genauen Zahlen, aber für mich klingt es so logisch)

paul, düsseldorf

Klar geht das. Es ist nur zu teuer/unwirtschaftlich.

Jens Brunne, Freiburg

Warum sollte man gerade teure Sonnenenergie dafür verwenden? Das Hauptproblem ist ja schließlich nicht das Trinkwasser, dies ist lediglich ein Symptom. Das Problem ist, dass kein Geld da ist um solche Projekte zu starten. Prinzipiell geht es auf jeden Fall

Polte, Paderborn

Natürlich. Aber wer will das bezahlen. Solarenergie ist keine günstige Energie. Die Kosten sollten den Rahmen völlig sprengen. Man kann ja auch alle Seen leerpumpen und im Fingerhüten in die Länder verschiffen, die es nötig hätten. Ginge auch...$$

Christoph, Hamburg

Man nehme Sonne, Salzwasser und Sand als Basis. Alles in ausreichendem Maß (z.B. im Oman) vorhande. Gebraucht werden eine Silizium/Solarzellenfabrik zur Energieversorgung und eine Einrichtung zur entsalzung(Umkehrosmose). Schön wäre noch eine Anlage zur Elektrolyse um Wasserstoff herzustellen. Guter Energieträger und als Resultat erhält man klares wasser

Tobias Müller, Mannheim

Realisierbar wäre das ganze über eine Art Treibhäuser, sprich Glashäuser, welche man in ca. 0.5 Meter tiefe Küstengebiete stellt. Das Wasser würde durch die , von der sonne erzeugte, Hitze verdunsten und sich an dem Glasdach niederschlagen, von dort aus fliesst es in eine "Regenrinne" und wird in Behältern gesammelt. Auf diese Weise könnte man mit geringstem finanziellen Aufwand Trinkwasser produzieren. Problematisch wäre jetzt nur das Wasser ins Landesinnere zu bringen.

Hartwig Tronnier, Burgdorf

Das ließe sich bestimmt machen, aber dazu müßten die Anlagen finanziert werden. Ölstaaten haben so was ja schon.

Kühne-Werkmeister, Dieter, Hannover

Es wäre sinnvoll, mit Hilfe der Sonnenenergie Meerwasser zu entsalzen, besonders dort, wo außer starkem Sonnenschein wenig Ressourcen zur Verfügung stehen. M. W. wird das auch schon umgesetzt, aber sicher längst nicht überall.

b.hoffstadt@web.de

Na klar geht das. Weitere Infos z.B. in den Schriften der GEZ zu Solare-Meerwasserentsalzungsanlagen.

Jakob Huhn, Paris

Theoretisch: ja. Praktisch: Nein! Es ist so, dass in den meisten Ländern mit Wasserknappheit die Sonne sehr häufig und intensiv schaint. Damit wäre es schon möglich, aber leider sind die Kosten für eine solche Entsalzungsanlage sehr hoch und dann, wenn das Wasser einmal entsalzen ist, dann muss es ja schließlich auch noch zu den Menschen hinkommen... d.h. es müssen Leitungssysteme geschaffen werden, die möglichst wenig Verlust aufweisen (zum Vergleich: in einigen EU-Ländern gehen bis zu 70% des eingespeisten Wassers durch Lecks in den häufig maroden Systemen verloren.). Das bedeutet aber auch, dass des notwendige Geld für die Erstinvestition da sein muss, aber auch die laufenden Kosten gedeckt sein müssen. Leider fehlt den meist armen Menschen das Geld zur Finanzierung der laufenden Kosten. Ein dritter wichtiger Punkt ist der enorme Flächenverbrauch. Dabei spielt es keine Rolle, ob Wasser direkt per Kondensation entsalzt wird oder Elektrolyse aus Solarstrom. Wo will man denn z.B. aus Mallorca die ganzen Kollektoren hinstellen??? Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Meerwasser in vielen Teilen der Welt auch nach der Entsalzung durch die Verseuchung mit Öl, Schwermetallen u.ä. nicht trinkbar ist. Denkbar wäre eine Variante: Mit der Aufspaltung des Wassers durch Hydrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff könnte man das Trinkwasserproblem eventuell ansatzweise bekämpfen, und erhielte zusätzlich mit dem gewonnenen Wasserstoff einen hochenergetischen Brennstoff (...der beim Verbrennen natürlich nur zu Wasser zerfällt...). Diese Variante erfordert aber sehr leistungsfähige Solarzellen, die wiederum sehr teuer sind.

reinhard felten, buedingen

man könnte so vieles sinnvolles tun, aber diejenigen, die das dafür erforderliche Geld besitzen haben an solchen Sachen kein Interesse, da es ihren persönlichen wirtschaftlichen Interessen widerspricht!

Kellner, Gleichen

Natuerlich koennte man die Sonnenenergie zur Meerwasserentsalzung einsetzen. Aber dazu muesste man eben viel nachdenken und die entsprechende Lobby haben. Die armen Laender haben keine und die anderen haben genug Oel. Ein "ganz normaler" Vorgang.

Oliver, Freiburg

Technisch wäre das kein Problem. Mit ausreichend Energie versorgt, laufen Entsalzungsgeräte sehr lange. Allerdings wäre die Technik gerade für die armen Länder unbezahlbar, denen Trinkwasser fehlt. Brunnen, egal wie tief, sind immer billiger.

sinan gökmen izmir/tr

..kann man.wird hier in ceshme schon seit jahren durchgefuehrt..

Axel Reese / Bremen

Es wäre destelliertes Wasser und müsste wieder mit Mineralieren angereichert werden.Um 1 m3 Salzwasser zu verdunsten und aufzufangen bräuchte man grosse Energiemengen.

liz ulsch ,Fulda

Nein, denn wenn man das Salz aus dem Wasser heraus hat, dann ist dieses destiliertes Wasser und die Menschen sterben ab einer bestimmten Menge, da keine Mineralien mehr im Wasser sind.

Strüver Hannover

Ja

Parasite Eve, NRW

Ich denke, dass diese Frage leider eine gute Sci-Fi Geschichtengrundlage wäre, denn bei der Menge an Sonnenenergie, die wir brauchen würden, um das Meerwasser zu entsalzen, würden wir alle durch die Hitze draufgehen.

Roderes Mike, Luxemburg

Theoretisch wäre dieses Verfahren ohne Probleme durchzuführen. Nur wäre der technische und vor allem der finanzielle Aufwand so gross, dass es wenig rentabel wäre...in den Augen unserer Finanzminister! Ich persönlich bin der Meinung, dass man nichts unversucht lassen sollte, die Lebensqualität in den Drittwelt Ländern zu verbessern - koste es was es wolle!

Jan Wienken, Vechta

Ja, man könnte die Sonnenenergie nutzen, nur ist das Wasser nicht trinkbar, da es superrein ist. Es enthält keinerlei Mineralien und der osmotische Wert ligt unterhalb des Wertes innerhalb der menschlichen Zellen. Es wird also immer mehr Wasser in die Zellen gelangen, bis diese platzen.

Wird doch schon lange in anderen Ländern gemacht!

Alexander Rühle, Köln

Generell ist dies möglich. Entsalzungsanlagen sind bereits in einigen südlichen Ländern installiert. Das aus dem Prozess gewonnene reine, destillierte Wasser muß jedoch mit lebenswichtigen Mineralien versetzt werden, da es sonst nicht zum Trinken zu gebrauchen wäre. Nachteil ist, Destillationsanlagen sind aufwendig und sehr kostspielig.

Frank Schubert, Meerbusch

Leider haben Solarstromgewinnungsanlagen noch immer den Nachteil, dass sie zum einen sehr teuer sind, was letztendlich jeden gewonnenen Liter Wasser stark verteuert, und zum anderen eine riesige Fläche für die Solarzellen benötigt würde, was es unmöglich macht das Wasser dort zu gewinnen wo es benötigt würde. Aber ich kenne zufällig eine Firma M.I.T GmbH in Herten/Westfalen, die sich erfolgreich mit der Gerwinnung von Wasser aus LUFT befaßt. Diese Firma hat alle Patente und verschiedene Arten von Maschinen mit denen man vergleichsweise günstig (weniger als 0,3 Cent/Liter)Wasser produzieren kann. Die Gewinnung erzielt man unter Einsatz von herkömmlichen Energieen, allerdings ersparen diese Machinen durch ihre Mobilität die notwendigen Energieen für den Transport des gewonnenen Wassers. Fazit: Die Solarenergie wird das Problem nicht lösen können, aber die aufgezeigte,noch relativ unbekannte Technologie, ist vielleicht der Hoffnungsträger für die Betroffenene Regionen und den dort lebenden Menschen

Christian Krüger, Marburg

Wird doch schon gemacht!

Alex

Ja! Das ist möglich! Aber durch Entsalzung wird höhe Menge an Energie verbraucht, sodass Preis auf dieses Trinkwasser sehr hoch wird, Arme können das Wasser so wieso nicht leisten, wie jetzt z.b.

Marc Stein, Wedemark

Das wird doch schon gemacht!

Wasser mit der Wärme aus Solarkollektoren zu erhitzen, ist normalerweise kein Problem. Doch um Salzwasser zu destillieren, muß das Wasser durch Absorber fließen, um die erforderliche Temperatur zu erreichen. Herkömmliche Kollektoren aus Metall halten dem nicht Stand, sie korrodieren. Nun hat man anstatt Metall,Kunststoff-Absorber eingebaut.Die sind gegen das heiße Salz wasser unempfindlich,leider aber gegenüber den Metall-Absorbern doppelt im Nachteil: Die selektive Beschichtung kann nicht mit den heute üblichen Galvanik-Techniken aufgebracht werden, und die Wärmeleitung ist rund tausendmal schlechter als die von Metallen...aber es funktioniert

Frank, Konstanz

Ja, das könnte man. ABER, da gibt es ein paar kleine Problem, die dieses Vorhaben unmöglich machen. Erstes Problem. Das Geld. Allein um den afrikanischen Kontinent zu "bewässern" müsste man unsummen investieren. Nicht allein für die riesigen, in der Anzahl hochen solaren Entsalzungsanlagen, sondern auch für die Verteilung des Wasser gebauten Piplines müsste Geld vorhanden sein. Von der Wartung und Betreiben solcher Anlagen gar nicht erst gesprochen. Und das für ein Rohstoff, das kein Profit abwirft. Und die Länder, die kein Wasser haben, haben auch kein Geld. Ist leider so... Zweites Problem. Die Politik. Man geht davon aus die Anlagen und die Pipelines sind gebaut. Der Afrikanische Kontinent hat Wasser. Nun wird Wasser zu einen politischen Druckmittel. Gerade die Länder, die an Wasserknappheit leiden, haben auch keinen direkten Meereszugang und werden von den Länder mit Meereszugang oder sogar von den Ländern durch denen die Pipeline geht abhängig sein. Und wenn sie mal Konfikte haben, wird einfach der Hahn zugedreht. Und schon haben wir eine Hungersnot. Besonders dadurch verstärkt, dass sie mal "fliessend Wasser" hatten... Drittes Problem. Die Anschläge. Die Anlagen und Pipelines werden zum Ziel militärischer oder terroristischer Anschläge sein. Und die Bewachung wird schier unmöglich sein. Es wird relativ einfach sein, die Pipeline zu zerstören oder im schlimmsten Falle das Wasser zu vergiften. Dann hat der afrikanische Kontinent und der Weltfrieden ein noch größeres Problem, als es heute der Fall ist. Viertes Problem. Die Verteilung. Welches Land darf das erste sein? Wer darf das blaue Gold als erstes bekommen? Was sagen die Länder dazu, die nicht die ersten sein dürfen. Neid, Mißgunst und Mißtrauen wird das Projekt erschweren, wenn nicht unmöglich machen. Denn die Länder mit Wasser werden gegenüber den Länder ohne Wasser ein wirtschaftlichen Vorteil haben. Und was ein paar Jahre Vorteil bedeuten kann sich jeder denken. Ich möchte ja den Vorschlag nicht schlecht machen, aber erst müsste der afrikanische Kontinent politisch stabil sein. Und das ist ein langer Weg. wenn es mal soweit ist, kann ich mir vorstellen, das das Projekt realisierbar ist. Mit Fördergelder der EU ;) Dann ist es wenigstens gut angelegt.

bine, whv

sicher ginge das! nur wer wäre bereit sein geld dafür her zu geben??? denn diese technik ist sehr aufwendig und kompliziert, man müsste im zweistelligen milliarden bereich investieren... dafür herrscht in der gesamten welt viel zu viel korruption, dass man ein solches vorhaben durchsetzen könnte!!!! traurig, traurig...

Eckhard G. Brisbane Queensland Australien

Ja, aber nicht in ausreichenden Mengen und auch nicht schnell genug.

Hans, Derkanns

Ja sicher ! Technisch machbar. Doch das Verfahren wird wohl extrem teuer sein. Welche Firma wird in den Ländern investieren, und unter Umständen kaum Geld verdienen? Da müssten die Regierungen ran, und zwar auf Globaler Ebene. Leider ist das eine Utopie.......

Frank, Hanau

So einfach geht das nicht. Das Wasser müßte noch entsprechend aufbereitet werden, da destilliertes Wasser (was bei dem vorgeschlagenen Prozeß entstehen würde) neben Salz auch keine Mineralien enthält und für den Körper daher in größeren Mengen nicht gerade verträglich ist.

Rudolf Rippler, Wilhelmsfeld

ja. Dank des Konjunktivs.

Wolfgang Cellbrot, Nürnberg

Es gibt ja bereits Meerwasserentsalzungsanlagen, die mit Sonnenenergie betrieben werden. Um eine ganze Region mit dem dadurch gewonnenen Wasser versorgen zu können müßten diese jedoch riesige Flächen bedecken und das gewonnene Wasser wäre teurer als auf herkömmliche Weise gefördertes Wasser wie z.B. durch Brunnenbohrung oder durch Pipelines

Micha, Hamburg

Würde wahrscheinlich gehen. Aber wer nix zahlt, kriegt nix zu trinken.

montegoblue

Wenn man das könnte würden die Wissenschaftler das schon längst tun.

helgo huebner

der mensch hat schon so viele fragen und probleme geloest. Nun ich bin optimistisch.

Kai Schneider, 74081 Heilbronn, Am Wasserturm 44

Das derzeit übliche Verfahren zur Meerwasserentsalzung ist nach meinem Kenntnisstand die sogenannte Umkehr-Osmose. Voraussetzung dafür ist ein hoher Druck und ein relativ großer Energiebedarf. Außerdem recht aufwändige technische Apparaturen, sowie entsprechend geschultes Fachpersonal, welches die Geräte dann wartet. Das Verfahren ist daher relativ teuer. Eine Alternative wäre noch, das Wasser mittels Solarthermik zu destillieren. Der Energieaufwand wäre hier jedoch noch höher. Außerdem enthielte man ein völlig entmineralisiertes Wasser, welches zum Trinken oder Bewässern ungeeignet ist. Trinkwasserentsalzung findet derzeit vor allem in den arabischen Ländern, in Israel, sowie auf einigen Inseln statt. Die Idee, den für die entsalzung nötigen Strom über Solarzellen zu gewinnen ist prinzipiell gut. Allerdings wird dies in größerem Stil jedoch erst erfolgen, wenn erheblich verbesserte technische Verfahren zur Verfügung stehen. Des weiteren ist fraglich, ob sich ein Investor findet, der so viel Kapital in einem Entwicklungsland einzusetzen bereit ist. Ausserdem bleibt die prinzipielle Frage offen, ob dieses Kapital nicht an anderer Stelle besser eingesetzt wäre. Vermutlich ist es billiger, das Trinkwasser aus weiter entfernten Gegenden herbeizuschaffen.

Prinz Ipie / (LL)

Im Prinzip ja (sagte Radio Eriwan auch immer) - z-T- wird das ja schon gemacht. Aber die Länder, wo es am wenigsten Wasser gibt und die meisten Wüsten, liegen vom Meer ziemlich weit entfernt, und sie sind auch ziemlich arm. Man braucht ja auch noch eine Pipeline etc., vielleicht durch "feindliches Ausland" etc... Andere hatten schon weiterführendere Ideen, die leider auch noch nicht umgesetzt wurden: ein Kanal von Sibirien bis ins Tote Meer (-400m) und Ausnutzen des Gefälles brächte Israel viel Wasser - tolle Idee! Auch eine schöne Idee ist, einen der in letzter Zeit abgerochenen dutzendequadratkilometergrossen Eisberge nahe der Antarktis an den Haken zu nehmen (z.B. mit 100 Schleppern) und ihn z.B. bis vor die Namib zu ziehen, ist ja bestes Süsswasser - ihm Prinzip ja. Leider steckt der Teufel im Detail (und meist nicht nur in einem)...

Dr.Pross, Coventry

Eine vollständige Entsalzung ist möglich, bis hin zu destillierten Wasser ( H2O). Die Destillation muss so geregelt werden, dass das Trinkwasser ausreichend Mineralien enthält. Anlagen dieser Art benötigen Pumpen, Leitungen, und einen Solarwassererhitzer. Das salzhaltige Wasser korrodiert Teile des Systems und muss daher regelmaessig gewartet werden. Die Anfangsinvestitionen sind hoch, aber über eine Zeitspanne von 30 Jahre gerechnet sind die Wasserherstellungskosten die selben.

Alois Hinterberger, Linz

Ja, man erzeuge mittels Sonnenlicht über eine Photozelle Strom, mit dem man Meerwasser elektrolysiert. Die Gase führe man einer Brennstoffzelle zu, erzeuge Strom und Wasser und setze soviel abgeschiedene Salze zu, und wie man für Trinkwasser zur Einstellung des osmotischen Druckes) benötigt. Den Rest kann man aufarbeiten (mit dem überschüssigen Strom aus der Brennstoffzelle) und verkaufen.

Robert Schmitt, Köln,Rheinstr.55

Ja könnte es zu 100%. Viele Wüstengebiete liegen in Küstennähe. Solaraufbereitetes Wasser könnte Inlands zur Wässerung gepumpt werden. Menschlich, Religiös, Politisch usw., lassen sich solche Konzepte aber nicht durchsetzen. Selbst Saudi Arabien verwirklicht trotz Unmengen von Ölgeldes nur z.T. solche Aufgaben, Die Hintergründe sind in einer praktisch kulturellen Wüstengesellschaft zu suchen.

Schmidt, Hannover

Klar!

Hanns d'er Kanns, O./den Wald

Gute Idee. Die Sonnenenergie sollte auch dafür verwendet werden, das entsalzte Wasser zu den Leuten zu bringen. Bloss wohin mit dem vielen Salz? Und wer erlässt den armen Ländern die vielen Schulden, die sie deshalb machen müssen, weil wir ihnen ihre Rohstoffe so billig abkaufen??

Albert Leeven

Ja, aber die Energieausbeute und daraus folgende Entsalzungsleistung sind im Vergleich zum Mitteleinsatz so gering, dass sich das nicht lohnt. Besser sind mit dieser Energie sicher (Tief-)Brunnen und deren Pumpen zu betreiben.

Toren Ofterdinger, 22179 Hamburg

Gerade über dieses Thema habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht. Mir schweben da zwei Versionen vor, die erste wäre, in Wüstengegenden solar durch Elektrolyseverfahren Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu trennen. Diesen Wasserstoff könnte man zur Energiegewinnung verbrennen (z.B. nachts, wenn keine Sonnenenergie zu Verfügung steht). Das dadurch enstehende Wasser könnte man als Trinkwasser nutzen. Das zweite Verfahren wäre, durch Spiegelflächen die Sonnenenergie zu sammeln, um Salzwasser zu destillieren. Ein anderes Verfahren wäre Erdwärme zu nutzen. Durch das sogenannte Hot-Dry-Verfahren wird Wasser in die vier bis sechs Kilometer tiefen, rund 200 Grad heißen kristllinen Gesteinsschichten gepreßt. Das unter Druck stehende Wasser schießt durch ein zweites Rohr nach oben und treibt über einen Wärmeaustauscher eine Dampfturbine mit Generator zur Stromerzeugung an. Meine Frage wäre, wenn man jetzt Salzwasser in diesen Felsen pumpt, dann steigt doch entsalzener Wasserdampf wieder nach oben? Auf diese Weise würde man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, zum einen erzeugt man umweltfreundlich Strom, das entsalzene Wasser könnte man als Brauchwasser verwenden.

siegfried manzel,puppitsch 10, A-9300 st. veit/gl.

natürlich könnte man das prblem dadurch lösen - aber: wohin dann mit dem vielen salz und: was wird dann mit dem ökologischen gleichgewicht - salzwasser - süßwasser?

Manfred Schubert, Erfurt

Nein. Natürlich könnte man das.