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Charlie Whiting

Trauer in Formel 1

Rennleiter Charlie Whiting im Alter von 66 Jahren gestorben

Drei Tage vor Saison-Auftakt gibt es in der Formel 1 eine traurige Nachricht: Rennleiter Charlie Whiting ist tot. Whiting wirkte mehr als vierzig Jahre lang in der höchsten Rennsportklasse.

Michael Schumacher feiert 2004 in Spa-Francorchamps den vorzeitigen Gewinn des siebten WM-Titel 

Schwerer Skiunfall

Vor fünf Jahren endete das alte Leben von Michael Schumacher - wie die Faszination für Schumi bleibt

Micheal Schumacher

Formel 1

Vier Jahre nach dem Unfall: Infos über Schumis Zustand gab es schon lange nicht mehr

Fia-Präsident Jean Todt besuchte Michael Schumacher in seinem Haus am Genfer See in der Schweiz

Besuch bei Schumacher

Todt hat Hoffnung auf Besserung von Schumis Zustand

Verunglückter Formel-1-Pilot

Bianchi leidet an schwerem Schädel-Hirn-Trauma

Weltweite Anteilnahme für Michael Schumacher

"Werd' bald gesund"

The Quail 2013

Treffen der Superliga

Reifenchaos in der Formel 1

"Das ist russisches Roulette"

24 Stunden von Le Mans

Bis auf die letzte Rille

Formel 1

Sebastian Vettel startet in Bahrain von der Pole-Position

Formel 1

Kontroversen um den Formel 1-Grand Prix in Bahrain

Formel 1

GP von Bahrain zum zweiten Mal abgesagt

Formel 1

Grand Prix von Bahrain wird nachgeholt

Formel 1

FIA-Präsident Todt begrüßt Schumis Rückkehr

Einspruch gegen Freispruch

Fia hält an lebenslanger Sperre für Briatore fest

Internationaler Automobilverband

Jean Todt beerbt Max Mosley als Fia-Präsident

Internationaler Automobilverband

Zeit für einen echten Wechsel

Formel 1

Todt will Nachfolger von Mosley werden

Formel 1

Todt soll Mosley als Fia-Chef beerben

Motorrad-Unfall von Schumi

Gefahr auf zwei Rädern

Ferrari-Reportage

Sensible Gasfüße und ein bisschen Schumi

Fia-Boss Max Mosley

"Mad Max" und die leichten Mädchen

Formel 1

Der Schweiger aus dem Wald

Ferrari

Der kühle Finne giftet gegen Schumacher

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(