Fürth muss vor der Länderspielpause wieder einen Rückschlag verkraften. Nach dem 1:3 in Karlsruhe aber überwiegt bei den Franken die Zuversicht vor den finalen Partien im Abstiegskampf.
Bei der Zahl der Baugenehmigungen hat sich der Positivtrend auch zu Jahresbeginn fortgesetzt. Im Januar wurden 8,4 Prozent mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie warnte indes, dass sich derzeit neue Risiken ergeben: Von steigenden Kraftstoffpreisen infolge des Iran-Krieges seien die Unternehmen der Branche "unmittelbar betroffen".
Nach Jahren der Krise geht es am Bau wieder aufwärts: Im vergangenen Jahr verzeichnete die Branche bei den Auftragseingängen ein deutliches Plus von fast sieben Prozent. Zudem stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe 2025 "erstmals seit 2020 wieder an", wie das Statistische Bundesamt mitteilte. "Damit ist die lange Zeit der Baurezession endlich vorbei", begrüßte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie die Entwicklung.
Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich einer Umfrage zufolge im Januar verbessert, ein deutlicher Aufwärtstrend zeichnet sich aber weiterhin nicht ab. Wie das Münchener Ifo-Institut am Dienstag mitteilte, legten die Exporterwartungen der Unternehmen auf einen Wert von minus 1,2 Punkten zu, nach minus 3,0 Zählern im Dezember.
Nach einem Aufwärtstrend in den vergangenen Monaten stagniert die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher im August wieder. Das am Montag veröffentlichte HDE-Konsumbarometer verharrte demnach mit 97,64 Punkten fast auf demselben Niveau wie im Juli. "Vorsicht bestimmt weiterhin das Handeln der Verbraucherinnen und Verbraucher", teilte der Handelsverband Deutschland (HDE) mit. "Eine spürbare Erholung des privaten Konsums ist daher in nächster Zeit nicht zu erwarten."