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Olympia-Update, Tag 11: Argentinien demütigt Brasilien

Argentinien demütigt seinen Erzrivalen Brasilien im Halbfinale des olympischen Fußball-Turniers. Nach einem hochverdienten 3:0 (0:0)-Erfolg steht die Mannschaft nun im Endspiel gegen Nigeria. Dressurreiterin Isabell Werth verpasst ihre sechste olympische Goldmedaille, Diskuswerfer Robert Harting verfehlt die Medaillenränge gänzlich. Gold für Deutschland holt dafür Matthias Steiner im Gewichtheben. Der elfte Wettkampftag im Überblick.

Argentiniens Fußball-Auswahl um die Superstars Riquelme und Messi hat Ronaldinho und seine Brasilianer mit einer 3:0-Klatsche aus dem Turnier geworfen. Im Endspiel wartet nun Nigeria und die Neuauflage des Olympia- Endspiels von 1996. Nach einem erneuten Aussetzer ihres Pferdes Satchmo hat Isabell Werth im Dressurreiten nicht ihr sechstes Olympia-Gold gewinnen können. Nach dem Grand Prix Special und der Kür mit Musik eroberte die 39-Jährige Silber. Olympiasiegerin wurde zum dritten Mal in Serie die Niederländerin Anky van Grunsven.

Robert Harting hat mit dem Diskus an einer Medaille vorbeigeworfen. Der deutsche Vizeweltmeister lag mit 67,09 Metern 70 Zentimeter hinter Bronze.

Stärkster Mann der Welt ist ein Deutscher: Gewichtheber Matthias Steiner hat in Peking eine Goldmedaille gewonnen. Steiner siegte in der Klasse über 105 Kilogramm und ließ den Russen Ewgeni Tschigischew und Viktors Scerbatihs aus Lettland hinter sich.

Genauso erfolgreich war am Morgen der deutsche Triathlet Jan Frodeno. Er siegte einen Tag nach seinem 27. Geburtstag im olympischen Triathlon-Wettbewerb.

Alle bisherigen Ergebnisse des elften Wettkampftages im Überblick.

Fußball

Fußball, Männer, Halbfinale:Lionel Messi wirbelte und jubelte, Ronaldinho trabte und trauerte: Argentinien hat seinen Erzrivalen Brasilien im Halbfinale des olympischen Fußball-Turniers gedemütigt und steht nach einem hochverdienten 3:0 (0:0)-Erfolg im Endspiel gegen Nigeria. Sergio Aguero von Atletico Madrid mit einem Doppelschlag in der 52. und 58. Minute sowie Kapitän Roman Riquelme per Foulelfmeter (76.) trafen für den Olympiasieger von Athen. Nigeria hatte wenige Stunden zuvor in Shanghai Belgien mit 4:1 (1:0) bezwungen. Damit kommt es am Samstag im Nationalstadion von Peking zur Neuauflage des Olympia- Endspiels von 1996. Damals hatte Nigeria Gold gewonnen.

Reiten

Reiten, Dressur-Einzel, Grand Prix, Kür: Drama in zwei Akten ohne Happy End: Ein erneuter Aussetzer ihres Pferdes Satchmo hat Isabell Werth auf dem Weg zum Reiter-Olymp aus dem Tritt gebracht. Die 39-Jährige verpasste in Hongkong die Krönung zur olympischen Dressur-Königin und musste sich im Dauerduell mit ihrer "Lieblings-Gegnerin" Anky van Grunsven wie schon 2000 mit Silber begnügen. Während die Niederländerin mit Salinero ihren dritten Olympiasieg in Serie feierte, nahm die fünfmalige Goldmedaillen-Gewinnerin aus Rheinberg die Niederlage gefasst. Hinter Werth kam Heike Kemmer aus Winsen mit Bonaparte fünf Tage nach dem Sieg mit dem Team zu Bronze.

Gewichtheben

Gewichtheben, Männer, über 105 kg: Gewichtheber Matthias Steiner hat die olympische Goldmedaille im Superschwergewicht über 105 Kilogramm gewonnen. Der für Chemnitz startende gebürtige Österreicher bewältigte in Peking 461 Kilogramm im Zweikampf und verwies Vizeweltmeister Jewgeni Tschigischew aus Russland (460) auf Platz zwei. Bronze holte Europameister Viktors Scerbatihs aus Lettland mit 448 Kilogramm.

Turnen

Turnen, Gerätefinale, Männer, Reck: Fabian Hambüchen hat am Reck die Bronzemedaille geholt. Hambüchen musste sich bei den Olympischen Spielen in Peking am Dienstag dem Chinesen Zou Kai und dem Amerikaner Jonathan Horton geschlagen geben. Zou und Horton lieferten sich ein knappes Rennen, das der Chinese wegen des leicht höheren Schwierigkeitsgrads für sich entschied. Zou holte damit die siebte Goldmedaille für die chinesischen Turner.

Turnen, Gerätefinale, Männer, Barren:

Bereits zum dritten Mal bei den Olympischen Spielen von Peking hat Fabian Hambüchen nur den undankbaren vierten Platz belegt. Nachdem er schon in der Mannschaftsentscheidung und dem Bodenfinale knapp hinter den Medaillenrängen blieb, verpasste der 20-Jährige heute Bronze am Barren. Mit 15,975 Punkte lag er 0,225 Zähler hinter dem drittplatzierten Usbeken Anton Fokin. Gold holte der Chinese Li Xiaoping mit 16,450 Punkten vor dem Südkoreaner Yoo Won Chul, der für seine Übung 16,250 Punkte erhielt.

Turnen, Gerätefinale, Frauen, Schwebebalken:

Shawn Johnson hat ihre erste Goldmedaille bei den olympischen Turnwettbewerben in Peking gewonnen. Die Mehrkampf-Weltmeisterin aus den USA siegte am Schwebebalken vor ihrer Landsfrau Nastia Liukin, die mit Silber ihre fünfte Medaille bei diesen Spielen eroberte. Bronze sicherte sich die Chinesin Cheng Fei. Eine deutsche Turnerin hatte sich nicht für das Gerätefinale qualifiziert.

Leichtathletik

1500 Meter, Finale, Männer: Rashid Ramzi aus Bahrain hat das Rennen über 1500 Meter gewonnen. Der in Marokko geborene Vizeweltmeister siegte in 3:32,94 Minuten vor dem Kenianer Asbel Kipruto Kiprop (3:33,11) und dem Neuseeländer Nicholas Willis, der in 3:34,16 Minuten die Bronzemedaille holte. Der Berliner Carsten Schlangen, einziger deutscher Mittelstreckenläufer in Peking, war im Halbfinale ausgeschieden.

Diskuswerfen, Finale, Männer:

Der große Wurf ist Robert Harting nicht gelungen. Mit 67,09 Metern verfehlte der deutsche Diskus-Vizeweltmeister als Vierter um 70 Zentimeter die Bronzemedaille. Gold holte sich am Weltmeister Gerd Kanter aus Estland mit 68,82 Metern vor dem Polen Piotr Malachowski (67,82) und dem zweimaligen Olympiasieger Virgilijus Alekna (67,79). Das letzte deutasche Olympia-Gold im Diskuswerfen hatte 1996 der Chemnitzer Lars Riedel geholt.

100 Meter Hürden, Finale, Frauen:

Dawn Harper hat überraschend die 100 Meter Hürden gewonnen. Die 24 Jahre alte krasse Außenseiterin aus den USA setzte sich in 12,54 Sekunden vor Sally McLellan aus Australien und der Kanadierin Priscilla Lopes-Schliep durch, die beide 12,64 Sekunden liefen. Die Bremerin Carolin Nytra war im Halbfinale ausgeschieden.

400 Meter, Frauen:

Christine Ohuruogu aus Großbritannien hat das Rennen über 400 Meter gewonnen. Die Weltmeisterin verwies in der Weltjahresbestzeit von 49,62 Sekunden die 22-jährige Shericka Williams aus Jamaika (49,69) auf den zweiten Platz. Bronze holte die in Jamaika geborene Amerikanerin Sanya Richards, die 49,93 Sekunden lief. Eine deutsche Athletin war nicht am Start.

Hochsprung, Männer:

Hervorragender Olympiafünfter im Hochsprung wurde der Dresdner Raul Spank. Der mit 20 Jahren jüngste aller zwölf Final-Teilnehmer steigerte seine persönliche Bestleistung auf 2,32 Meter. Gold ging an den Russen Andrej Silnow, der mit übersprungenen 2,36 m vor dem Briten Germaine Mason und seinem Landsmann Jaroslaw Rybakow lag, die beide 2,34 m überquerten.

Speerwurf, Frauen:

Das deutsche Speerwurf-Duo Christina Obergföll und Steffi Nerius kämpft am Donnerstag in Peking um Olympia-Medaillen. Obergföll machte kurzen Prozess: Gleich im ersten Versuch der Gruppe B schaffte sie 67,52 Meter und konnte ihre Tasche packen. "Ich bin physisch in der Form meines Lebens", sagte die Europarekordlerin. Nerius gelangen in der Gruppe A im dritten und letzten Versuch 63,94 Meter. Damit übertraf die Europameisterin aus Leverkusen ebenfalls die geforderten 61,50.

Volleyball

Volleyball, Viertelfinale, Frauen: Die Volleyballerinnen aus Kuba und Brasilien haben ihren Siegeszug fortgesetzt und sind mühelos ins Halbfinale eingezogen. Der dreimalige Olympiasieger Kuba bezwang am Dienstag im Viertelfinale Vize-Europameister Serbien trotz einiger Schwierigkeiten letztlich glatt mit 3:0. Auch Vize- Weltmeister Brasilien feierte mit einem mühelosen 3:0 gegen Asienmeister Japan seinen sechsten Erfolg im sechsten Spiel.

Radsport

Bahnradfahren, Männer, Madison: Die Bahnrad-Fahrer Roger Kluge aus Cottbus und Olaf Pollack aus Kolkwitz haben bei den Olympischen Spielen in Peking eine Medaille im Madison knapp verpasst. Die WM-Zweiten belegten nach 50 Kilometern mit 15 Zählern den 5. Platz. Mit jeweils einer Runde Vorsprung auf das deutsche Duo wurden die Argentinier Juan Esteban Curuchet und Walter Perez mit acht Punkten Olympiasieger vor den Spaniern Joan Llaneras und Antonio Tauler (7). Rang drei sicherte sich das russische Gespann Michail Ignatiew/Alexej Markow mit Rundengewinn und sechs Zählern.

Bahnradfahren, Frauen, Spring:

Victoria Pendleton aus Großbritannien ist Sprint- Olympiasiegerin. Die sechsmalige Weltmeisterin besiegte in Peking zum Abschluss der Frauen-Wettbewerbe bei den Bahnrad-Fahrern in zwei Final-Läufen die Australierin Anna Meares. Den dritten Platz belegte die Chinesin Guo Shuang, die im "kleinen Finale" die Niederländerin Willy Kanis in zwei Läufen bezwang. Deutsche Sprinterinnen waren nicht am Start.

Bahnradfahren, Männer, Sprint:

Maximilian Levy aus Cottbus fährt bei den olympischen Bahn-Wettbewerben der Radsportler um die Bronzemedaille im Sprint. Der ehemalige Junioren-Weltmeister verlor sein Halbfinale gegen den Australier Jason Kenny in zwei Läufen und trifft im "kleinen Finale" auf den Franzosen Mikael Bourgain. Der WM-Dritte hatte sich in zwei Läufen dem britischen Weltmeister Chris Hoy geschlagen geben müssen. Stefan Nimke aus Schwerin, der zum Auftakt der Bahn-Entscheidungen mit Levy und dem Geraer Rene Enders Teamsprint-Bronze gewonnen hatte, sicherte sich durch einen Sieg in der Trostrunde den 9. Platz.

Ringen

Ringen, Männer, Freistil, bis 55 kg: Der Amerikaner Henry Cejudo hat überraschend die erste Entscheidung der Freistilringer bei den Olympischen Spielen in Peking für sich entschieden. In der Klasse bis 55 kg bezwang er den leicht favorisierten Japaner Tomohiro Matsunaga. Bronze ging an den Bulgaren Radoslaw Welikow und Besik Kuduchow aus Russland. Deutsche Athleten waren in dieser Klasse nicht am Start.

Ringen, Männer, Freistil, bis 60 kg:

Freistilringer Mawlet Batirow hat am Dienstag in der Klasse bis 60 Kilogramm das olympische Finale in Peking gewonnen. Der favorisierte Russe, der im vergangenen Jahr in dieser Gewichtsklasse den WM-Titel errungen hatte, bezwang im Finale Wassili Fedorischin aus der Ukraine nach Punkten. Der ehemalige Weltmeister Seyedmorad Mohammadi aus dem Iran und Kenichi Yumoto aus Japan sicherten die Bronzemedaillen. Deutsche Athleten waren nicht am Start.

Triathlon

Triathlon, Männer: Jan Frodeno aus Saarbrücken hat Gold im Triathlon-Wettbewerb gewonnen. Einen Tag nach seinem 27. Geburtstag triumphierte er im Zielsprint gegen Simon Whitfield aus Kanada und den Neuseeländer Bevan Docherty. Für die Strecke über 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen benötigte Frodeno 1:48:53 Stunden. Für die deutschen Triathleten war es die erste Olympia-Medaille seit Silber von Stephan Vuckovic 2000 in Sydney. Weltmeister Daniel Unger kam als Sechster ins Ziel. Der Potsdamer Christian Prochnow wurde 15.

Frodeno zeigte von Beginn an ein taktisch cleveres Rennen. Beim Schwimmen sparte der Saarländer Kräfte und ordnete sich auf der Radstrecke in eine große Verfolgergruppe ein. Stets blieb er in Schlagweite zur Spitze. Auf den finalen Metern hatte Frodeno die größten Reserven und ließ Whitfield im Spurt keine Chance. In Sydney vor acht Jahren hatte der Kanadier noch den Gold-Traum von Vuckovic platzen lassen.

Hockey

Hockey, Männer: Die deutschen Herren stehen im Halbfinale des olympischen Hockey-Turniers. Mit einem 3:1 (2:0) über Neuseeland im letzten Vorrundenspiel nahm das Team von Trainer Markus Weise Kurs auf eine Medaille. Ein Blitzstart mit Toren von Timo Weß (5.) und Matthias Witthaus (9.) sorgte zunächst für klare Verhältnisse. Als der Sieg nach dem Treffer von Hayden Shaw (46.) in Gefahr geriet, war Florian Keller (55.) zur Stelle. Auf wen der Olympia-Dritte in der Vorschlussrunde trifft, entscheidet sich in den ausstehenden Partien der beiden Gruppen. Einen Tag zuvor hatte bereits das deutsche Damen-Team das Halbfinale erreicht.

Kanu

Kanu, Vorläufe: Mit Ausnahme des dreimaligen Olympiasiegers Andreas Dittmer haben die deutschen Kanuten auch am zweiten Vorlauftag der olympischen Regatten überzeugt. Während Dittmer als Vierter der Konkurrenz im Canadier-Einer über 500 Meter hinterherfuhr, schafften am Dienstag gleich vier Boote den Final-Einzug. Außer Dittmer muss auch der Essener Jonas Ems nach Rang zwei im Vorlauf in das Semifinale im Kajak-Einer. Siege gelangen dagegen der dreimaligem Olympiasiegerin Katrin Wagner-Augustin im Kajak-Einer über die 500 Meter und dem Kajak-Zweier der Damen sowie bei den Herren dem Kajak-Zweier und dem Canadier-Zweier.

Wasserspringen

Wasserspringen, Dreimeterbrett: Durch Chong He haben Chinas Wasserspringer im sechsten olympischen Wettbewerb ihre sechste Goldmedaille gewonnen. Der 21-Jährige siegte vom Dreimeterbrett mit 572,90 Punkten vor dem Kanadier Alexandre Despatie (536,65) und seinem Landsmann Kai Qin. Der Weltmeister von Melbourne 2007 erhielt 530,10 Zähler. Der deutsche Meister Pavlo Rozenberg aus Aachen belegte mit 485,60 Punkten einen guten fünften Platz, der Berliner Patrick Hausding (462,05) wurde Achter.

Beachvolleyball

Beachvolleyball, Frauen: Das Gastgeber-Duo Tian Jia/Wang Jie und die Athen-Olympiasiegerinnen Kerri Walsh/Misty May-Treanor aus den USA stehen sich im Endspiel des olympischen Beachvolleyball-Turniers gegenüber. Die top-gesetzten Tian Jia/Wang Jie setzten sich in einem chinesischen Halbfinale gegen Xue Chen/Zhang Xi mit 2:1 (22:24, 29:27, 15:8) durch. Weniger Mühe hatten die amerikanischen Weltmeisterinnen von 2003, 2005 und 2007 beim 2:0 (21:12, 21:14) gegen Talita Antunes/Renata Martins Ribeiro aus Brasilien. Der Erfolg war der 107. Sieg in Serie für das Ausnahme-Doppel aus Kalifornien.

Segeln

Segeln, Laser: Großbritannien hat durch Laser-Segler Paul Goodison bereits die dritte Goldmedaille bei der olympischen Segelregatta vor Qingdao gewonnen. Der 30-jährige Steuermann aus Sheffield segelte im Medaillen-Finale mit Rang neun und strikter Kontrolle seines einzig möglichen Rivalen Rasmus Mygreen souverän zum Triumph. Der Schwede verlor durch das Duell die erhoffte Medaille. Silber ging an Vasilij Zbogar aus Slowenien, Bronze sicherte sich Diego Romero aus Italien. Ein deutscher Starter war im Laser nicht dabei.

Segeln, Laser:

Anna Tunnicliffe ist bei der olympischen Regatta vor Qingdao ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und hat Amerika das erste Segel-Gold beschert. Die 26-jährige Laser Radial-Steuerfrau aus Florida brachte ihren schon vor dem Medaillenrennen erarbeiteten Sieben-Punkte-Vorsprung souverän durch das Finale. Rang zwei reichte der 1,68 großen Blondine zum ersten großen Sieg ihrer Karriere. Mit Silber gewann Gintare Volungeviciute aus Litauen die erste olympische Segelmedaille für ihr Land. Bronze erkämpfte sich die Chinesin Lijia Xu.

Die deutsche Hoffnungsträgerin Petra Niemann aus Berlin dagegen hatte sich als Gesamt-Fünfzehnte nach neun Wettfahrten nicht für das Medaillenrennen qualifizieren können und damit ihr Medaillenziel klar verfehlt. Die 1,63 Meter kleine Vize-Weltmeisterin von 2006 konnte bei ihrem dritten Olympiastart zu keiner Zeit ihr Leistungsvermögen abrufen.

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