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Armut

Hintergrund

Faktencheck: Rechnet Oxfam-Vermögensstudie die Armen zu arm?

Regelmäßig gibt es ein großes Medienecho auf den Oxfam-Bericht über die Kluft zwischen Arm und Reich. Doch auch die Kritik daran ist nicht leise. Was steckt dahinter - und ist sie gerechtfertigt?

Wer im bezahlten Eigentum wohnt, wird in der Statistik reich, wer zur Miete wohnt eher arm.

Welt-Reichtums-Report

Vermögensschock: Die Deutschen sind die armen Würstchen der EU

Von Gernot Kramper
Harvard-Professorin Iris Bohnet über richtige Personal-Entscheidungen
Interview

Klischees im Kopf

"Bewerbungsgespräche wird es in zehn Jahren nicht mehr geben"

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Überfall in Wiesbaden: Mit diesem Bild sucht die Polizei nach dem Verdächtigen
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Dougan stand seit 2007 an der Spitze der Schweizer Großbank

Nach Rücktritt von Credit-Suisse-Chef

Tidjane Thiam wird Nachfolger

Allzeithoch im Visier

Dax knackt 10.000-Punkte-Marke

Für die UBS ist der deutsche Markt sehr wichtig. Deshalb ist das Management der Bank froh über die Einigung.

Mögliche Beihilfe zur Steuerhinterziehung

UBS kauft sich aus Schwarzgeld-Verfahren frei

Der Hauptsitz der Credit Suisse in Bern

Streit mit den USA

Credit Suisse gibt Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu

Kauf von Bankdaten-CDs

Reuige Steuersünder zahlen 1,6 Milliarden Euro nach

NRW kauft weitere Steuer-CDs

Steuerfahnder feiern "ganz dickes Ding"

Affront gegen Steuerabkommen

NRW kauft weitere Steuer-CD aus der Schweiz

Deutsches Schwarzgeld im Ausland

Steuerbetrüger im Bermuda-Mantel

Verdacht auf Steuerhinterziehung

Razzia bei deutschen Credit-Suisse-Kunden

Handel mit Spätfolgen

Der deutsch-schweizerische Steuer-CD-Zoff

Jagd nach Steuersündern

CD beschert Credit Suisse Großrazzia

Acht Banken unter Betrugsverdacht

Internationale Finanzbranche im Visier der US-Fahnder

Schweizer Großbank

Credit Suisse meldet Gewinnsteigerung

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Schweizer Datensammlung soll bis zu 400 Millionen Euro bringen

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Emirat in Not

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Wie mein Geld schwarz wird

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.