Ärzte ohne Grenzen

Artikel zu: Ärzte ohne Grenzen

Migranten am Ärmelkanal

Migranten am Ärmelkanal: Hilfsorganisation verklagt britische Rechtsextremisten

Wegen verbaler Angriffe auf ihre Mitarbeiter bei der Unterstützung von Migranten an der französischen Küste des Ärmelkanals hat die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) Klage gegen eine Gruppe rechtsextremer Briten eingereicht. Wie MSF am Donnerstag mitteilte, wirft sie den Briten unter anderem "Verleumdung" und "Einschüchterung" vor. Mehrere Mitglieder der Hilfsorganisation wollten demnach zudem Anzeige wegen psychischer Gewalt erstatten. 
Ein Gebäude von Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen

Israels Oberstes Gericht: NGOs dürfen vorerst in Palästinensergebieten bleiben

Wenige Tage vor seinem Inkrafttreten ist das von der israelischen Regierung verfügte Einsatzverbot für 37 internationale Hilfsorganisationen in den Palästinensergebieten vom Obersten Gericht des Landes ausgesetzt worden. Wie das Gericht in Jerusalem am Freitag mitteilte, wurde eine einstweilige Verfügung erlassen, mit der das eigentlich ab dem 1. März geltende Verbot ausgesetzt wird. Zu den inhaltlichen Fragen äußerte sich das Gericht jedoch nicht. 
Ein Gebäude von Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen

Ärzte ohne Grenzen prangert von Israel verfügtes Einsatzverbot im Gazastreifen an

Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat das von Israel erlassene Verbot von Einsätzen der Hilfsorganisation im Gazastreifen scharf kritisiert. Mit seinem Vorgehen unterbreche Israel "die lebensnotwendige medizinische Versorgung von Menschen in Not", erklärte MSF am Sonntag. Israel hatte seine Entscheidung damit begründet, dass Ärzte ohne Grenzen sich der Aufforderung verweigerte, eine Liste aller palästinensischen Mitarbeitenden vorzulegen.
Ein Gebäude von Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen

Israel untersagt Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen vorerst Einsätze im Gazastreifen

Israel hat der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) weitere humanitäre Einsätze im Gazastreifen vorerst untersagt. Die Organisation MSF habe es versäumt, eine Liste aller palästinensischen Mitarbeitenden vorzulegen und müsse daher ihre Arbeit im Gazastreifen einstellen, erklärte das Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten am Sonntag. Alle Mitarbeitenden der Organisation sollten das palästinensische Küstengebiet demnach bis zum 28. Februar verlassen.