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US-Präsident John F. Kennedy hat den Tag seiner Beerdigung unwissentlich als "schweren Tag" bezeichnet. Das geht aus 45 Stunden Tonbandmaterial hervor, das am Dienstag von der John F. Kennedy Bibliothek in Boston veröffentlicht wurde. Auf einer Aufnahme bespricht Kennedy im Weißen Haus mit einem Mitarbeiter die Planungen für seinen Besuch in Dallas im Bundesstaat Texas, wo er am 22. November 1963 ermordet wurde. "Montag?
50 Jahre soll die Geschichte alt sein - nun berichtet eine ehemalige Praktikantin aus dem Weißen Haus über eine angebliche Liebesaffäre mit dem damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy.
Sie war mit zwei der schillerndsten Männern iher Zeit verhairatet: Bekannt wurde Jackie Kennedy Onassis als Ehefrau des 1963 ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy. Später heiratete sie den griechischen Milliardär Aristoteles Onassis. Sie galt als ...
Der frühere US-Präsident John F.
Der frühere US-Präsident John F.
Mitten im Vorwahlkampf um die US-Präsidentschaft, vor genau 40 Jahren, wurde Bobby Kennedy erschossen. Er war nicht der einzige und nicht der letzte Hoffnungsträger des Clans, den der Familienfluch ereilte. Der Mythos der Kennedys und ihre Ideale leben fort - etwa in Barack Obama.
Sie trägt einen großen Namen - und will ihrem Vater nacheifern: Caroline Kennedy, Tochter des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy, will Senatorin werden. Sie will sich um den Posten bewerben, den Hillary Clinton freigibt. Clinton wird neue US-Außenministerin.
Es ist überall drin, schmeckt offenbar ganz gut und macht die Futterproduktion billiger: Dioxin ist der Hit der Wintersaison. Das hat sich bis zu Landwirtschaftsministerin Aigner rumgesprochen - sie will die Lage nun sorgfältig beobachten.
Intimität fürs Volk. Nicht erst McCain und Obama wissen um die Macht der Familienbilder. 1961 besuchte Richard Avedon den frisch gewählten US-Präsidenten John F. Kennedy, der vor 45 Jahren ermordet wurde. Dem gefeierten Modefotografen gelang eines der intimsten Bilder seiner Karriere.
Nach schweren Schneestürmen im Nordosten der USA standen Flugpassagieren auch am Mittwoch lange Wartezeiten bevor.
Sein Schicksal liege in der Hand der britischen Regierung, sagt Julian Assange. Der Wikileaks-Gründer, der sich gerade unter Hausarrest in Großbritannien aufhält, fürchtet um sein Leben, wenn er an die USA ausgeliefert werden sollte. Er vergleicht sich mit dem mußtmaßlichen Mörder von John F. Kennedy.
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John Fitzgerald Kennedy war von 1961 bis 1963 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten und Mitglied der Demokratischen Partei. Kennedy war der jüngste ins Amt gewählte US-Präsident und der bislang einzige Katholik in diesem Amt. Die Hintergründe seiner Ermordung 1963 sind bis heute stark umstritten.