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Im deutschen Fernsehen gibt es gute und schlechte Parodien. Mit Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft steht uns vor allem die schlechtest mögliche ins Haus: in Form von Matze Knop.
Die Olympischen Winterspiele 2018 finden in Pyeongchang statt. Die südkoreanische Stadt wurde bereits im ersten Wahlgang bestimmt. Nur 25 Stimmen gab es für München.
Mitte in der Krise bekommt der FC Bayern München einen neuen Präsidenten: den bisherigen Manager Uli Hoeneß. Der bemüht sich um Einigkeit - und Trainer Louis van Gaal bekommt mehr Applaus als Pfiffe.
Jetzt spricht Franz Beckenbauer: Nach den Fan-Protesten gegen Uli Hoeneß im Bundesliga-Spiel gegen Mönchengladbach fordert der ehemalige Bayern-Präsident Konsequenzen. Der Verein dürfe sich das Verhalten der Fans "nicht gefallen lassen".
Bezahlen für Qualen: Beim Pay-TV-Sender Sky gibt es zwar rund um die Uhr Fußball, jedoch ist die Berichterstattung sehr durchwachsen. Es empfiehlt sich spätes Einschalten.
So kann man es natürlich auch sehen: Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat den Schiedsrichtern die Schuld für den Verlust der Tabellenführung gegeben. In der Debatte um Superstar Arjen Robben stellt er sich zudem klar gegen den "Kaiser".
Seine zweite Sendung lief viel flüssiger als die Premiere, die Gäste waren mit Armin Rohde und Franz Beckenbauer hochkarätig - und dennoch musste Thomas Gottschalk einen gewaltigen Zuschauerschwund hinnehmen.
Das Star-Ensemble strauchelt, und der "Kaiser" wendet sich mit Grausen: "So langt es weder in der Bundesliga noch in der Champions League", urteilt Franz Beckenbauer über die Leistung des FC Bayern München. Mehr noch: Beckenbauer hat ernste Zweifel daran, dass der Meistertitel in diesem Jahr tatsächlich nach München geht.
Franz Beckenbauer hat genug vom Funktionärsleben. Der "Kaiser" zieht sich nun auch aus dem Exekutivkomitee des Weltverbandes Fifa zurück. Das große Fußball-Land Deutschland ist damit auf internationalem Parkett nur noch durch DFB-Boss Theo Zwanziger vertreten.
Der hausgemachte Ärger um Franck Ribéry sorgt für dicke Luft in der Führungsriege des FC Bayern. Karl-Heinz Rummenigge ging am Montag auf Distanz zu Vereinspräsident Franz Beckenbauer, der Ribéry zuvor kritisiert hatte. Und auch Trainer Louis van Gaal passt das überraschende Störfeuer überhaupt nicht in den Kram.
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Franz Anton Beckenbauer, auch Der Kaiser genannt, ist einer der Vizepräsidenten des Deutschen Fußballbundes (DFB), Präsident des FC Bayern München sowie Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG. Zudem war er Präsident des Organisationskomitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Er war bis 1983 als Profifußballer tätig und hatte den Ruf eines internationalen Ausnahmeathleten. Nach seiner aktiven Karriere als Fußballer war er als Fußballtrainer und Sportfunktionär, Werbeträger, Gesch...