Friedensgespräch

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Trump-Sprecherin Karoline Leavitt

US-Regierung erwägt zweite Verhandlungsrunde mit dem Iran in Pakistan

Nach dem Scheitern einer ersten Runde von Friedensgesprächen mit dem Iran in Pakistan erwägt die US-Regierung eine zweite Verhandlungsrunde. "Es gibt diese Diskussionen", sagte die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Karoline Leavitt, am Mittwoch über die Möglichkeit neuer Gespräche. Die US-Regierung sei guter Dinge, dass es zu einem "Deal" kommen könne. Eine zweite Gesprächsrunde würde "sehr wahrscheinlich" wieder in Pakistans Hauptstadt Islamabad stattfinden, sagte Leavitt.
Die Behinderungen der Schifffahrt durch den Iran-Krieg belasten die Weltwirtschaft. Foto: Uncredited/AP/dpa

Nahost Pakistan drängt auf neue Iran-USA-Gespräche

Pakistan setzt sich für neue Gespräche zwischen Iran und USA ein. Ein Treffen könnte schon diese Woche in Islamabad stattfinden – doch offizielle Bestätigungen stehen noch aus.
Merz (l.) und Netanjahu im Dezember in Jerusalem

Merz ruft Netanjahu zu Beendigung der Angriffe im Südlibanon und zu Friedensgesprächen auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in einem Telefonat mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu ein Ende der Kämpfe im Südlibanon gefordert. Merz habe sich dafür ausgesprochen, "die Kampfhandlungen im Süden des Libanon zu beenden", teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag mit. Die pro-iranische Hisbollah-Miliz müsse zudem ihre Waffen niederlegen. Merz "ermutigte" Netanjahu demnach zur Aufnahme direkter Friedensgespräche mit der libanesischen Regierung.
Wagenkolonne von US-Vizepräsident Vance in Islamabad

Iranische Staatsmedien: Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA in Pakistan pausiert

Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind nach Angaben iranischer Staatsmedien unterbrochen worden. "Ende der 15-stündigen Marathongespräche am ersten Tag der Iran-USA-Gespräche in Islamabad", berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim in der Nacht auf Sonntag. Die Nachrichtenagentur Mehr berichtete, die Gespräche würden am Sonntag nach Sonnenaufgang fortgesetzt. Nach Angaben des Weißen Hauses gingen die Gespräche weit über Mitternacht hinaus.