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Donald Trump und Mitt Romney

Leitartikel in der "Washington Post"

"Eklatantes Defizit bei charakterlichen Qualitäten": Mitt Romney rechnet mit Donald Trump ab

Kurz vor seinem Einzug in den Senat hat Mitt Romney in der "Washington Post" seinen Parteikollegen Donald Trump scharf kritisiert. US-Medien spekulieren darüber, ob Romney 2020 gegen den US-Präsidenten antreten könnte.

Erste Pressekonferenz Donald Trumps als US-Präsident

Designierter US-Präsident

Trumps Eklat mit CNN-Reporter im Video

"Trump is coming!"

Warum viele Amis nur noch schreiend weglaufen

US Wahl 2016 Wahlmaschine Trump Clinton

Unsicher und nicht überprüfbar

Warum die US-Wahlmaschinen noch zum riesigen Problem werden könnten

Von Malte Mansholt
Bild-Combo: zur US-Wahl: Donald Trump und Hillary Clinton, beide mit Mikrofon in der Hand

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US-Popsängerin Madonna ruft zur Wahl von Hillary Clinton am 8. November auf

Madonna gegen Trump

"Wenn ihr Clinton wählt, gebe ich euch einen Blowjob!"

Fingerzeig von Donald Trump: Geht am 28. November wählen

Verwirrung um Wahltag

Wahl am 8. November? Trump nennt seinen Anhängern anderen Termin

Donald Trump

US-Präsidentschaftswahl

Trumps Vulgär-Video schockt die USA

Donald Trump

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Donald Trump kann sagen was er will, seine Fans sind nicht so sehr an Details oder nachprüfbaren Fakten interessiert

Fernseh-Spektakel

Glücklich gefangen im Gestrüpp aus Lügen und Unwahrheiten

Donald Trump Jr.

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Warum ihr Beinahe-Kollaps den US-Wahlkampf entscheiden könnte

Melania Trump sieht sich in ihrem Ruf geschädigt

"Zu hundert Prozent falsch"

Escort-Berichte: Melania Trump verklagt "Daily Mail"

Donald Trump mit Models

Neue Biografie "Die Akte Trump"

Als Donald Trump einmal Carla Bruni als seine Gespielin anpries

Von Norbert Höfler
Donald Trump in Mexiko: Verwirrung um Aussagen zum Mauerbau an der Grenze

US-Präsidentschaftskandidat

Trump will sich in Mexiko inszenieren - doch es kommt, wie es kommen muss

Donald Trump

Rede in Arizona

Trump kündigt "Null-Toleranz-Politik" gegen illegale Ausländer an

Petra Hinz
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Petra Hinz tritt aus der SPD aus

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Trump kündigt radikales Wirtschaftsprogramm an

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.