Inflationsrate

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Zapfsäule an Autobahntankstelle bei Münster

Energiepreisschock: Inflationsrate steigt im April auf 2,9 Prozent

Die stark gestiegenen Preise für Benzin, Diesel und Heizöl haben den Anstieg der Inflation in Deutschland weiter beschleunigt: Im April kletterten die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch in einer ersten Schätzung mitteilte. Im März hatte die Teuerung stark auf 2,7 Prozent angezogen. 
Benzinpreise an Tankstelle in Bochum am 4. März

Energiepreisschock: Inflation steigt im März auf 2,7 Prozent

Die sprunghaft gestiegenen Preise für Benzin, Diesel und Heizöl haben die Inflationsrate im März auf den höchsten Stand seit rund zwei Jahren getrieben: Sie lag bei 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. Im Februar hatte sich die Teuerung noch auf 1,9 Prozent abgeschwächt. Ähnlich hoch wie im März war sie zuletzt im Januar 2024 mit 2,9 Prozent gewesen.
Ölpreis-Schock: Muss Europa die Zinsen erhöhen?

Ölpreis-Schock Muss Europa die Zinsen erhöhen?

Öl- und Gaspreise steigen wegen des Irankriegs, Investoren erwarten mehr Inflation. Die EZB ringt mit dem Zinskurs: Bleibt es erstmal bei 2 Prozent oder steigen die Zinsen?
Kartoffelernte

Inflationsrate im Februar unter zwei Prozent - Teuerung bei Lebensmitteln geringer

Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich im Februar abgeschwächt: Die Inflationsrate fiel mit 1,9 Prozent wieder unter die Zwei-Prozent-Marke, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte und damit vorläufige Angaben bestätigte. Vor allem die Teuerung bei Nahrungsmitteln habe sich deutlich verringert - günstiger als vor einem Jahr waren vor allem Butter, Olivenöl oder Kartoffeln.
Miete: Protestplakate vor dem Fernsehturm Berlin

Studie Die Mieten werden für Normalverdiener zum Problem

Nicht nur in Großstädten steigen die Mieten enorm. Damit halten die Gehälter längst nicht mehr Schritt. Wo es am schlimmsten ist, und was das für Normalverdiener und für Haushalte mit wenig Einkommen heißt.