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Stellvertretende Ministerpräsidentin in Bayern

Ilse Aigner kommt aus einem unpolitischen Beruf. Sie arbeitete als Technikerin in der Entwicklung von Systemelektrik für Hubschrauber. Zuerst saß sie vier Jahre im Bayerischen Landtag (1994 - 1998) und wechselte dann in den Bundestag. 2008 übernahm sie den heutigen Ministerposten. Aigners bisher wichtigster politischer Erfolg: Es gelang ihr, die Gebühren an Geldautomaten für Fremdkunden zu drücken. Allerdings stolperte sie auch durch mehrere Nahrungsmittelskandale. Trotzdem gilt Aigner in der CSU als mögliche Nachfolgerin von Ministerpräsident Horst Seehofer, sie ist inzwischen Vorsitzende des mächtigen Bezirksverbandes Oberbayern. Ilse Aigner ist unverheiratet und kinderlos. Einen Partner hat sie dennoch, aber den Namen des "Mannes in meinem Leben" gibt sie nicht preis. Das Beste an dieser Beziehung sei, "nicht den ganzen Tag an Politik zu denken". Seit Oktober 2013 ist Aigner als Staatsministerin für Wirtschaft Energie, Medien und Technologie und stellvertretende Ministerpräsidentin wieder Mitglied des Bayrischen Landtags.

Streit um neue Stromnetze
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Wer hat Angst vor der Monster-Trasse?

Horst Seehofer sieht die Netzbetreiber als Renditejäger und stemmt sich gegen neue Stromtrassen. Die Netzbetreiber halten an ihren Plänen fest - eine umstrittene Trasse soll sogar länger werden.

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Seehofer schließt erneute Kandidatur 2018 nicht aus

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) schließt entgegen früherer Ankündigungen eine erneute Kandidatur bei der Landtagswahl im Jahr 2018 nicht mehr aus.

Ministerpräsident Seehofer
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Weitere Amtszeit nicht ausgeschlossen

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Konjunkturabschwächung verschärft Ton in Koalition

Nach knapp einem Jahr weitgehend harmonischer Zusammenarbeit wird angesichts der eingetrübten Wirtschaftsaussichten der Ton in der großen Koalition rauer: SPD-Forderungen, mit öffentlichen Investitionen der Wachstumsschwäche entgegenzuwirken, setzte Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) ein Sparpaket zum Erreichen eines ausgeglichenen Haushalts entgegen.

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Nachrichten-Ticker
Regierung hält an Frauenquote fest

Die Bundesregierung hält an der geplanten Frauenquote fest und hat Stimmen aus der Union widersprochen, die darin eine Belastung der Wirtschaft sehen.

"Energiepolitische Geisterfahrt"
Horst Seehofer erzürnt Grüne mit Stromnetz-Veto

Der SuedLink soll eigentlich die "Hauptschlagader" der Energiewende werden. Doch Horst Seehofer will keine Stromtrassen durch Bayern und bringt damit viele im Rest der Republik gegen sich auf.

Nachrichten-Ticker
Grundlegender Meinungsaustausch ohne konkrete Beschlüsse

Kaum konkrete Beschlüsse, aber ein grundlegender Meinungsaustausch über einen breiten Strauß aktueller Fragen - so lautet die Bilanz führender Politiker von Union und SPD nach dem gemeinsamen Koalitionsausschuss vom Dienstagabend.

Treffen zu Streitthemen
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Koalition debattiert über Stromnetzausbau und Bundeswehrmängel

Es ist das erste schwarz-rote Treffen in großer Runde, ein Jahr nach der Bundestagswahl. Im Vorfeld belasteten Sticheleien das Klima, immerhin konnte aber ein Streitthema erfolgreich gelöst werden.

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