Ilse Aigner kommt aus einem unpolitischen Beruf. Sie arbeitete als Technikerin in der Entwicklung von Systemelektrik für Hubschrauber. Zuerst saß sie vier Jahre im Bayerischen Landtag (1994 - 1998) und wechselte dann in den Bundestag. 2008 übernahm sie den heutigen Ministerposten. Aigners bisher wichtigster politischer Erfolg: Es gelang ihr, die Gebühren an Geldautomaten für Fremdkunden zu drücken. Allerdings stolperte sie auch durch mehrere Nahrungsmittelskandale. Trotzdem gilt Aigner in der CSU als mögliche Nachfolgerin von Ministerpräsident Horst Seehofer, sie ist inzwischen Vorsitzende des mächtigen Bezirksverbandes Oberbayern. Ilse Aigner ist unverheiratet und kinderlos. Einen Partner hat sie dennoch, aber den Namen des "Mannes in meinem Leben" gibt sie nicht preis. Das Beste an dieser Beziehung sei, "nicht den ganzen Tag an Politik zu denken".
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Bauer Beckedorf aus Reinbek bei Hamburg musste in den vergangenen Wochen seinen Rucola unterpflügen. Verkauft bekam er die Rauke auf Grund der Ehec-Warnung nicht. Zum Trost kam jetzt Bundesagrarministerin Ilse Aigner auf seinen Hof. Dabei wäre Beckedorf mit einer Entschädigungszahlung mehr geholfen.
Vor den entscheidenden Gesprächen über die Reform der EU-Agrarpolitik hat Ilse Aigner den Vorstoß für mehr Produktionsförderung kritisiert. Dieser sei eine "Rolle rückwärts ins letzte Jahrtausend".
Die rhetorische Kost ist traditionell deftig. Zum politischen Aschermittwoch liefern sich die Parteien heftige Redeschlachten. Die Pointen sind teils sehr gewitzt.
Ja, sie habe einen Freund, räumt Ilse Aigner ein. Nur wer ist das bloß? Dazu schweigt sie - bislang. Denn für den Berliner Presseball hat sie ihren Begleiter bereits auf die Gästeliste setzen lassen.
Die EU hat drei Pestizide verboten: Das ist nicht nur wichtig für das Überleben der Bienen, sondern auch für das der Menschheit.
In Berlin gilt sie als Pleiten-Pech-und-Pannen-Ministerin, in Bayern als Kronprinzessin von Horst Seehofer. Warum Ilse Aigner nach Bayern wechselt.
Das EU-Recht schreibt Maßnahmen zur Verhinderung von Lebensmittelskandalen klar vor. Laut Foodwatch werden diese seitens der Politik jedoch alles andere als konsequent umgesetzt.
Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat Äußerungen von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) begrüßt, notfalls auch die Wirtschaft an den Kosten für schärfere Lebensmittelkontrollen zu beteiligen.
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat den Ländern nahegelegt, notfalls auch die Wirtschaft an den Kosten schärferer Lebensmittelkontrollen zu beteiligen.
Pferdefleisch in der Lasagne? Simsalabim, zaubert Verbraucherministerin Aigner einen "Nationalen Aktionsplan" hervor. Ihre Kritiker können das Wort "Aktionsplan" schon nicht mehr hören.
Das Bundesverbraucherministerium plant neue Vorschriften, damit Mineralöl-Rückstände aus Verpackungen nicht in Lebensmittel gelangen. Die Organisation Foodwatch fordert strengere Maßnahmen.
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