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Philips

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Nachrichten-Ticker
Philips verkauft Fernsehersparte an Unternehmen aus Hongkong

Der niederländische Elektronikkonzern Philips verkauft seine Fernsehersparte an TPV Technology aus Hongkong.

Partnerschaft für offenen Smart-TV-Standard auf IFA angekündigt
Partnerschaft für offenen Smart-TV-Standard auf IFA angekündigt
LG, Philips und Sharp gehen Smart-TV-Kooperation ein

Drei der größten TV-Geräte-Hersteller haben auf der IFA 2011 eine Partnerschaft angekündigt, um einen neuen Standard für TV-Apps zu schaffen.

Unfallgefahr
Unfallgefahr
Philips ruft Millionen Senseo-Automaten zurück

Millionen Besitzer von Senseo-Kaffeeautomaten sollen ihre Geräte zur Reparatur schicken: Elektronikkonzern Philips startet eine Rückrufaktion bei seinem Bestseller. Es hat bereits mehrere Unfälle mit geplatzten Maschinen gegeben.

Preisanstieg um 25 Prozent
Preisanstieg um 25 Prozent
Energiesparlampen werden teurer

Nach dem EU-Verbot von 60-Watt-Glühbirnen erhöhen die Hersteller von Energiesparlampen prompt die Preise. Osram hat bereits vorgelegt, Marktführer Philips will nachziehen. Der Grund seien gestiegene Rohstoffpreise.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Philips Power Pack: Der Saugnapf-Akku

Ich bin viel unterwegs und habe das iPhone immer mit dabei. Da ich ständig Fotos mache, E-Mails checke, telefoniere und Musik höre, hält der Akku des Geräts oft nicht besonders lange. Um mich von normalen Stromquellen unabhängig zu machen, setze ich auf mobile Akkus. Leider lassen sich die meisten nicht zusammen mit meiner Schutzhülle verwenden. Das Philips Power Pack ist da die löbliche Ausnahme. Wer lange unterwegs ist und keine Chance hat, im Flugzeug, zu Fuß im Wald oder an anderer Stelle eine Steckdose zu finden, tut gut daran, neben dem iPhone oder dem iPod touch auch noch einen externen Ersatzakku mitzunehmen. Es gibt sehr viele dieser Ersatzakkus. Die meisten sehen aus wie eine starre Schale, in die das iPhone hineingleitet und dann festsitzt. Mein Problem ist, dass ich bereits eine Schutzhülle verwende. Möchte ich einen externen Akku verwenden, muss ich meine Schutzhülle erst abnehmen. Das ist in Ordnung, wenn es denn unbedingt sein muss. Aber lieber wäre mir eine Alternative, die das eben nicht erforderlich macht. In dieser Situation kommt mir das Philips Power Pack gerade recht. Dabei handelt es sich um einen sehr schmalen Akku in einem wasserabweisenden, schwarzen Überzug, der mit 4 x 3 Saugnäpfen versehen ist. Über eine U-förmige elastische Brücke geht es zum Adapter, der sich in eins der mobilen Apple-Geräte stecken lässt. Die Idee ist folgende: Man steckt den Adapter in das iPhone oder in den iPod touch. Die elastische Brücke sorgt dafür, dass auch dicke Schutzhüllen problemlos überbrückt werden. Der Akku selbst haftet dann mit den Saugnäpfen auf der Rückseite des Geräts - oder eben auf der Schutzhülle. Der Ersatzakku ist nicht schwer und auch nicht besonders dick. So fällt es nicht störend auf, wenn der Akku im Einsatz ist. Sobald der Akku angeschlossen ist, beginnt er sofort damit, das iPhone oder den iPod touch aufzuladen. Es dauert gar nicht lange, bis ein leer gespieltes Gerät wieder vollen Saft hat. Dann kann der Akku gern auch wieder abgezogen werden. Eine Akkuladung reicht aus, um ein iPhone mindestens einmal komplett neu aufzuladen. Das sind unterwegs genau die zusätzlichen Stunden, auf die es mitunter ankommt. Aufgeladen wird das Philips Power Pack am Rechner. Ein mitgeliefertes USB-Kabel verbindet den Akku mit dem PC und lädt es wieder auf. Das große Problem des Akkus ist, dass man so schlecht sehen kann, wie sein aktueller Status ist. Es gibt eine Druckstelle am oberen Rand. Betätigt man sie, leuchtet eine "diskrete energiesparende LED-Anzeige" auf. Leuchtet sie blau, ist der Akku voll. Besser wäre es hier sicherlich gewesen, mehrere Leucht-Dioden zu verwenden. So könnten vier Lichter auf einen vollen Akku hinweisen. Bei abnehmender Akkuleistung könnten dann einzelne Lichter verlöschen. Fazit: Ich möchte meine Schutzhülle am iPhone gern behalten. Das gelingt mit den anderen Akkus nicht, die ich bislang ausprobiert habe. Das Philips Power Pack gefällt mir, weil es so klein und kompakt ist, in einem wasser- und stoßabweisenden Überzug steckt und weil es sich ganz schnell an meinem iPhone festsaugt. So kommt das Power Pack immer in meinen Rucksack, wenn wieder einmal ein längerer Trip ansteht. ( Carsten Scheibe ) Philips Power Pack Anbieter: Soular e.K. Preis: 59,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zum Anbieter Produktseite

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Philips WallDock Ladestation: Frischer Saft aus der Wand

Das iPhone, der iPod touch und das iPad: Sie müssen regelmäßig an die Steckdose, um ihren Akku wieder aufzuladen. Wer die Nase voll hat von viel zu vielen Kabeln auf dem Schreibtisch, entscheidet sich am besten für die Philips WallDock Ladestation. Sie wird einfach in die Steckdose gesteckt und nimmt die Geräte zum Laden in aufrechter Position entgegen. Die Idee ist ebenso simpel wie praxistauglich. Die Philips WallDock Ladestation präsentiert sich als kleiner weißer Knauf, der am besten in Hüfthohe in eine freie Steckdose gesteckt wird. Hier fällt die Ladestation nicht weiter auf. Sobald sie aber benötigt wird, reicht es aus, das gewünschte Apple-Gerät direkt auf die Ladestation zu stellen - kabelfrei mitten auf den hier platzierten Adapter. Das Apple-Gerät steht dann aufrecht in der Ladestation und fällt dabei etwas zur Wand hin zurück. Das sieht nicht nur ungeheuer stylish aus, sondern funktioniert auch sehr gut. Vor allem für das iPad ist die Ladestation wie gemacht. Das schwere Gerät sitzt perfekt auf dem Knauf. Zugleich lehnt es sich dank der 30-Grad-Neigung des Adapters schwer an die Wand, sodass es nicht herunterfallen kann. Nach dem Ladevorgang braucht das Gerät nur noch abgepflückt zu werden. Am besten für die ganze Familie oder für das Büro ist es, wenn die Ladestation an einem Ort eingesteckt wird, an dem jeder häufig vorbeiläuft - etwa ganz in der Nähe der Eingangstür. Dann kann jeder sein Gerät andocken lassen und es kurz darauf auch schon wieder abziehen. Im Test gab es nur einmal Probleme mit einem iPhone. Einmal angedockt verlor es plötzlich wieder den Kontakt zur Ladestation, sodass das Gerät am nächsten Morgen noch immer nicht geladen war. Wenn es wirklich darauf ankommt, sollte man also besser nach einer Stunde noch einmal kontrollieren, ob der Akku auch wirklich lädt und noch immer Strom zieht. Bei diesem iPhone sorgte bestimmt eine Hardcase-Schutzhülle für einen verminderten Kontakt. Wichtig: Der Ladevorgang aus der Steckdose ist natürlich dem Aufladen via USB-Kabel immer vorzuziehen, da er deutlich schneller abgeschlossen ist. Ich verwende die Philips WallDock Ladestation inzwischen täglich im Büro und nutze es vor allem dafür, das iPad wieder aufzuladen. Der Handgriff sitzt inzwischen rein intuitiv - und der Akku des Geräts ist so immer voll. Angeboten wird die Philips WallDock Ladestation für 29,99 Euro. ( Carsten Scheibe ) Technische Daten: - Anschließbare Ladestation für ein sicheres Aufladen - Jede Steckdose ist eignet sich als bequemes Dock - Kabelloses Design ohne Einsätze - Neigbares Dock für eine optimale Positionierung - Sicheres Aufladen von iPhone, iPod Classic, iPod Touch und iPod Nano - Mehr Leistung für einen schnelleren Ladevorgang - Kompatibel mit: iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS - Kompatibel mit: iPod mit Basisstation-Anschluss - Output: 5 V, 1 A - Eingangsleistung: 100 bis 240 V ~ 0,2 A (max.) Philips WallDock Ladestation Entwickler: Soular e.K. Preis: 29,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Produktseite Fotos: Pressebilder

Defekte Technik
Defekte Technik
Wie eine Rückrufaktion funktioniert

Rückruf - das Schreckenswort für jedes Unternehmen. Seit April repariert Philips Millionen fehlerhafter Senseo-Kaffeemaschinen. Wie wird so eine Mammutaufgabe organisiert? Ein Blick hinter die Kulissen.

Blank vs. Sander
Mobile Videoplayer im stern.de-Test

Die stern.de-Redakteure Gerd Blank und Ralf Sander stellen die neuen mobilen Videoplayer von Philips PET 835 und der Archos 5 vor.

Usability
Usability
Der geführte Hichtech-Nutzer

Klar, Technik muss funktionieren, aber das reicht längst nicht mehr, um Kunden zu begeistern. Inzwischen setzen Hersteller von elektronischen Geräten auf Design und intuitive Benutzerführung. In Moskau zeigte der Philips-Konzern seine Vision einer perfekten Technik-Welt.

AKTIENNEWS
AKTIENNEWS
Philips macht 2,6 Mrd. Euro Verlust

Der niederländische Elektronikkonzern Philips Electronics verfehlte mit einem Rekordverlust im vergangenen Jahr die Analystenerwartungen und gab zudem nur einen schwachen Geschäftsausblick.

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Philips auf Wikipedia

Die Koninklijke Philips Electronics N.V. ist einer der weltgrößten Elektronikkonzerne mit Sitz in Amsterdam (Niederlande) und beschäftigt in über 60 Ländern ca. 116.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2008 wurde ein Umsatz von 26 Milliarden Euro erzielt. Der Philips-Konzern ist in drei Sparten aufgeteilt: Lighting (Lichttechnik) Healthcare (Medizintechnik) Consumer Lifestyle (Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte)

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