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Fünf Monate nach der Parlamentswahl im Irak ist die Bildung einer neuen Regierung in noch weitere Ferne gerückt: Das Bündnis Irakija (Irakischer Block) des früheren Ministerpräsidenten Ijad Allawi brach die Koalitionsverhandlungen mit der Rechtsstaatsallianz von Regierungschef Nuri el Maliki ab, wie Allawis Sprecherin Maisun el Damaludschi am Montag in Bagdad sagte.
Fünf Monate nach der Parlamentswahl im Irak ist die Bildung einer neuen Regierung in noch weitere Ferne gerückt: Das Bündnis Irakija (Irakischer Block) des früheren Ministerpräsidenten Ijad Allawi brach die Koalitionsverhandlungen mit der Rechtsstaatsallianz von Regierungschef Nuri el Maliki ab, wie Allawis Sprecher Maisun el Damaludschi am Montag in Bagdad sagte.
Nicht alle Stimmen der Parlamentswahlen im Irak sind ausgezählt. Der amtierende Regierungschef Nuri al-Maliki zweifelt an der Richtigkeit des Ergebnisses.
Zwei Tage früher als geplant, hat der Irak seine eingeschränkte Souveränität wiedererhalten. Die Bürger des Landes reagieren verhalten auf die vorgezogene Machtübergabe.
Mehrere in Deutschland lebende mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisation "Ansar al Islam" sind bei einer Razzia verhaftet worden. Laut Bundesanwaltschaft planten sie einen Anschlag auf den irakischen Ministerpräsident Ijad Allawi.
Es scheinen sich alle einig zu sein: Der Arzt, Schiit und ehemalige Oppositionsführer Ijad Allawi soll Ministerpräsident des Irak werden. Für die Übergangsphase ist Ghasi el Jawhar im Gespräch.
Im Terrorprozess von Stuttgart hat das Oberlandesgericht drei Iraker zu langen Gefängnisstrafen verurteilt. Sie sollen ein Attentat auf den früheren irakischen Präsidenten Ijad Allawi geplant haben. Der Anschlag wurde vereitelt.
Das von Sunniten unterstützte Irakija-Bündnis hat ein Ende des politischen Boykotts im Irak angekündigt.
Mit großer Mehrheit konnte der schiitische Block die Wahlen für sich entscheiden. Doch das Gerangel dürfte erst jetzt so richtig losgehen.
In Bagdad ist der Vizegouverneur der Stadt ermordet worden und im Westen des Irak steht eine Offensive bevor. Zwar sucht Ministerpräsident Ijad Allawi den Dialog mit den Rebellen, doch seine Geduld scheint am Ende.
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