Am 26. April 1986 explodierte nahe dem ukrainischen Prypjat ein Reaktorblock des Atomkraftwerks Tschernobyl. Große Mengen radioaktiven Materials wurden freigesetzt, etwa 350.000 Menschen mussten umgesiedelt werden, der Unfall gilt als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen überhaupt. In diesem Jahr jährt sich das Ereignis zum 25. Mal.
Auch 25 Jahre nach dem Super-GAU in dem sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl sind die Folgen nicht vollständig absehbar. Das Gebiet rund um den Reaktor ist für Jahrhunderte verstrahlt. Dennoch wird in Tschernobyl weiter gearbeitet - während ...
Gleich nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima war die Sorge groß, Menschen könnten durch die ausgetretene Radioaktivität zu Schaden gekommen sein. Ein UN-Bericht gibt Entwarnung.
Nach dem Atomunfall von Fukushima war die Angst vor Folgen wie mehr Schilddrüsenkrebs oder behinderten Babys groß. Jetzt geben die UN Entwarnung: Nach einer ersten Untersuchung gibt es keine direkten Gesundheitsfolgen - Probleme haben die Menschen dort trotzdem.
Die Nordküste Japans ist von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert worden.
Bei einem schweren Erdbeben im Westen Japans sind mindestens 24 Menschen verletzt worden.
Die Pannenserie in der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima reißt nicht ab: Nach Angaben der Betreiberfirma Tepco lief aus einem unterirdischen Sammelbehälter möglicherweise radioaktiv verseuchtes Wasser aus und versickerte im Boden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Durchsuchungen russischer Behörden bei deutschen Stiftungen mit deutlichen Worten kritisiert.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Durchsuchungen russischer Behörden bei deutschen Stiftungen mit deutlichen Worten kritisiert.
In der Krise auf der koreanischen Halbinsel zieht Nordkorea weiter alle Register: Nach einer Reihe militärischer Drohungen kündigte Pjöngjang den Abzug seiner 53.
Der russische Präsident zeigt sich bei seinem Besuch in Deutschland über die Lage in Korea beunruhigt. Er fordert die Konfliktparteien auf, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Nordkorea hat den Abzug seiner 53.
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