Am 26. April 1986 explodierte nahe dem ukrainischen Prypjat ein Reaktorblock des Atomkraftwerks Tschernobyl. Große Mengen radioaktiven Materials wurden freigesetzt, etwa 350.000 Menschen mussten umgesiedelt werden, der Unfall gilt als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen überhaupt. In diesem Jahr jährt sich das Ereignis zum 25. Mal.
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Auch 25 Jahre nach dem Super-GAU in dem sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl sind die Folgen nicht vollständig absehbar. Das Gebiet rund um den Reaktor ist für Jahrhunderte verstrahlt. Dennoch wird in Tschernobyl weiter gearbeitet - während ...
Die Ukraine hat mit dem Bau eines neuen Schutzmantels um den Katastrophen-Reaktor von Tschernobyl begonnen.
Die Ukraine hat mit dem Bau eines neuen Schutzmantels um den Katastrophen-Reaktor von Tschernobyl begonnen.
Ein Unternehmen aus Rheinland-Pfalz liefert die Innen- und Außenhülle des neuen Schutzmantels um den Katastrophen-Reaktor von Tschernobyl.
Ein Unternehmen aus Rheinland-Pfalz liefert die Innen- und Außenhülle des neuen Schutzmantels um den Katastrophen-Reaktor von Tschernobyl.
Die Havarie nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war die schwerste Atomkatastrophe seit dem Tschernobyl-Unglück 1986.
Aus Proteste gegen Rentenkürzungen sind zahlreiche überlebende Helfer der Tschernobyl-Katastrophe von 1986 in den Hungerstreik getreten.
Die Ukraine hat nahe des zerstörten Atomkraftwerks Tschernobyl mit dem Bau eines Lagers für radioaktive Abfälle begonnen.
Tausende Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl 1986 sowie Veteranen des Afghanistankriegs sind am Dienstag aus Protest gegen geplante Kürzungen von Unterstützungszahlungen auf das ukrainische Parlament zumarschiert.
Die französische Justiz wird nicht weiter zu möglichen Folgen der Katastrophe im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl für die Gesundheit der Bevölkerung ermitteln.
Die ukrainische Polizei hat in der Sperrzone um den Unglücksreaktor Tschernobyl vier russische Wanderer aufgegriffen.
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