Gefangenenaustausch

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Freigelassene ukrainische Kriegsgefangene

Zweiter Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland im April

Russland und die Ukraine haben zum zweiten Mal in diesem Monat Kriegsgefangene ausgetauscht. "193 ukrainische Krieger kommen im Zuge eines Gefangenenaustauschs nach Hause", erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Freitag im Onlinedienst X. Die russische Armee erklärte in der Messenger-App Max, die 193 russischen Freigelassenen befänden sich auf belarussischem Territorium, wo sie psychologisch und medizinisch betreut würden.
Beschädigtes russisches Militärgerät in Kiew

Angriffe und Gefangenenaustausch vor Oster-Feuerpause zwischen Moskau und Kiew

Kurz vor einer geplanten Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest hat Russland die Ukraine erneut mit Luftangriffen überzogen. Bei russischen Angriffen auf mehrere Regionen der Ukraine wurden ukrainischen Behördenangaben zufolge vier Menschen getötet und 17 weitere verletzt. In der von Russland besetzten Region Donezk wurden laut russischen Angaben zwei Menschen durch eine ukrainische Drohne getötet. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, ließen beide Seiten je 175 Soldaten frei. 
Laurent Vinatier

Französisch-russischer Gefangenenaustausch: Wissenschaftler zurück in Paris

Der wegen Spionagevorwürfen in Russland inhaftierte Franzose Laurent Vinatier ist im Rahmen eines Gefangenenaustausches freigekommen und wieder in Frankreich. Der Wissenschaftler und frühere NGO-Mitarbeiter sei in Paris gelandet, hieß es am Donnerstag im französischen Außenministerium. Der französische Präsident Emmanuel Macron sprach dessen Angehörigen sein Mitgefühl aus und bedankte sich bei den Diplomaten, die sich für seine Freilassung eingesetzt hatten. 
Rückkehr eines ukrainischen Kriegsgefangenen

Russland und die Ukraine tauschen jeweils 146 Kriegsgefangene aus

Russland und die Ukraine haben am Sonntag einen weiteren Gefangenenaustausch vollzogen. Es seien jeweils 146 Kriegsgefangene an die Gegenseite übergeben worden, erklärte das russische Verteidigungsministerium. Der Austausch sei unter Vermittlung der Vereinigten Arabischen Emirate zustande gekommen. Die Ukraine machte keine Angaben zur Zahl der freigelassenen Gefangenen.