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Interpol prangert Ausweitung von Cyberkriminalität an

Cyberkriminalität, die etwa Datenklau und betrügerische Investment-Plattformen umfasst, breitet sich nach einem Bericht von Interpol immer weiter aus. Innerhalb eines Jahres sei die Zahl der Warnhinweise zwischen den Interpol-Mitgliedern um mehr als 50 Prozent angestiegen, teilte die internationale Polizei-Organisation am Montag in Lyon mit. Seit 2024 hat Interpol seine Mitglieder nach eigenen Angaben bei mehr als 1500 Fällen von Online-Finanzbetrug unterstützt. Der Schaden habe insgesamt bei 1,1 Milliarden Dollar gelegen. 
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Interpol meldet 60 Festnahmen wegen Kindesmissbrauchs in Mittelamerika

Bei einem internationalen Einsatz gegen sexuellen Kindesmissbrauch sind in Mittelamerika 60 Verdächtige festgenommen worden. Zudem seien bei dem Einsatz 65 minderjährige Opfer identifiziert und in Sicherheit gebracht worden, teilte die internationale Polizeiorganisation Interpol am Donnerstag mit. Die meisten Opfer waren demnach zwischen fünf und 13 Jahre alt, 80 Prozent von ihnen waren Mädchen.
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Interpol meldet 3700 Festnahmen bei Einsatz gegen Menschenhandel

Bei einem internationalen Einsatz gegen Menschenhandel in 119 Ländern sind mehr als 3700 Verdächtige festgenommen worden. Zudem seien 4400 potenzielle Opfer geschützt worden, teilte die internationale Polizeiorganisation Interpol am Montag im westfranzösischen Lyon mit. Bei dem Einsatz seien außerdem etwa 13.000 Migranten ohne gültige Papiere identifiziert worden. 
Haftanstalt in Frankreich

Gefängnisausbruch mit Säge und Laken: Zweiter Häftling in Marseille geschnappt

Drei Wochen nach dem filmreifen Ausbruch zweier Häftlinge aus einem französischen Gefängnis hat die Polizei auch den zweiten Mann wieder festgenommen. Der 19-Jährige, der wegen eines Mordversuchs in Untersuchungshaft saß und als gefährlich galt, wurde nach Angaben aus Ermittlerkreisen am Donnerstag in Marseille festgenommen. Er habe sich in der Nähe eines Drogenumschlagsplatzes in einem Brennpunktviertel im Norden der Stadt aufgehalten. Die Staatsanwaltschaft von Dijon bestätigte die Festnahme, ohne Details zu nennen. 
Kryptowährungsunternehmer Do Kwon (M.) 2024

Kryptowährungs-Unternehmer Do Kwon wegen Betrugs zu 15 Jahren Haft verurteilt

Der südkoreanische Kryptowährungsunternehmer Do Kwon ist von einem Gericht in New York wegen Betrugs zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Zudem wurde dem 34-Jährigen am Donnerstag von dem Gericht angeordnet, über 19 Millionen Dollar (16,9 Millionen Euro) an Gewinnen aus seinen illegalen Machenschaften abzugeben. Wegen des Betrugs wird auch in seinem Heimatland Südkorea gegen Kwon ermittelt.