Dekret

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Trump vor der Unterzeichnung des Cannabis-Dekrets

USA wollen Cannabis nicht mehr wie Heroin einstufen

Cannabis soll in den USA als weniger gefährliche Substanz eingestuft werden. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete am Donnerstag in Washington ein Dekret, mit dem Cannabis nicht mehr Heroin, LSD oder Ecstasy gleichgestellt werden soll. Von Gefahrenstufe eins wird es auf drei herabgestuft, als Mittel mit moderatem bis schwachem Risiko.
Trump und Hegseth (außen rechts) im Weißen Haus

USA stufen Fentanyl als "Massenvernichtungswaffe" ein - Mutmaßliche Drogenboote angegriffen

US-Präsident Donald Trump hat im Rahmen seiner Anti-Drogen-Politik die Gangart verschärft: Per Dekret stufte er das Schmerzmittel Fentanyl am Montag (Ortszeit) als "Massenvernichtungswaffe" ein und behauptete entgegen der offiziellen Statistik, "200.000 bis 300.000 Menschen" würden jährlich durch das Mittel ums Leben kommen. Unterdessen griff die US-Armee drei weitere mutmaßliche Drogenboote im Ostpazifik an. Dabei seien "acht Narco-Terroristen" getötet worden, erklärte das US-Südkommando.
Kinder und Jugendliche auf einer Brücke in Paris

Nikotinbeutel in Frankreich ab März 2026 verboten

Die vor allem bei Jugendlichen beliebten Nikotinbeutel sind in Frankreich ab März 2026 verboten. Ein entsprechendes Dekret wurde am Samstag im französischen Amtsblatt veröffentlicht. Die kleinen Beutelchen werden zwischen Lippe und Zahnfleisch gesteckt. Sie enthalten keinen Tabak, dafür aber Nikotinsalze sowie Süß- und Aromastoffe.