Regierungskreis

Artikel zu: Regierungskreis

Libanesischer Präsident Aoun

Regierungskreise: Libanons Präsident lehnt "direkten Kontakt" mit Netanjahu ab

Der libanesische Präsident Joseph Aoun lehnt ein Gespräch mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu ab. Aoun habe das Ansinnen der USA nach einem "direkten Kontakt" mit Netanjahu zurückgewiesen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus libanesischen Regierungskreisen. Der Präsident habe US-Außenminister Marco Rubio darüber in einem Telefonat informiert, die USA würden die Position des Libanon "verstehen".
Tankstellen-Preisanzeige in Essen

Regierungskreise: Deutschland gibt Teil der Ölreserven frei

Angesichts der stark gestiegenen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs gibt Deutschland einen Teil seiner Ölreserven frei. Das verlautete am Mittwoch aus Regierungskreisen in Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat für 12.00 Uhr ein Statement angekündigt. 
Merz und Trump im Juni 2025

Vor Treffen mit Trump: Merz berät in Washington mit Wirtschaftsvertretern

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist nach Angaben aus Regierungskreisen zum Auftakt seines Besuch in Washington mit Wirtschaftsvertretern zusammengekommen. An dem Arbeitsfrühstück nahmen am Dienstag Manager aus den USA und Deutschland teil. Danach wollte Merz US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus treffen (11.00 Uhr Ortszeit, 17.00 Uhr MEZ).
Merz, Macron, Selenskyj und Starmer (v.l.n.r.) im Mai

Regierungsvertreter: Selenskyj wird mit Merz, Macron und Starmer zu US-Plan telefonieren

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird nach Angaben aus ukrainischen und britischen Regierungskreisen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierminister Keir Starmer telefonisch über den Entwurf des US-Plans für die Ukraine beraten. Das Telefonat werde gegen Mittag beginnen, hieß es am Freitag in Kiew. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die USA einen neuen Plan zur Beilegung des Krieges in der Ukraine erarbeitet haben, der erhebliche Zugeständnisse von Kiew verlangt.
Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva

Brasilien schaltet wegen Trumps Zöllen die Welthandelsorganisation ein

Brasilien hat im Zollstreit mit US-Präsident Donald Trump die Welthandelsorganisation (WTO) eingeschaltet. Wie am Mittwoch aus Regierungskreisen in Brasília verlautete, leitete Präsident Luiz Inácio Lula da Silva offiziell den ersten Schritt für ein Schlichtungsverfahren der WTO ein. Die USA hatten in der Nacht zum Mittwoch Importzölle in Höhe von 50 Prozent eingeführt - das Fünffache des bisherigen Satzes von zehn Prozent.